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Studie: Internet wird zum Rückzugsort für psychisch Kranke

Wie die Medizinische Hochschule Hannover berichtet, ziehen sich psychisch kranke, vor allem depressive Menschen mehr und mehr ins Internet zurück, um dort in Rollenspielen eine neue Identität zu gewinnen, was ihnen in der realen Welt unmöglich ist.

Betroffen sind in erster Linie junge Männer. Von 23 Probanden, die ständig mehr als sechs Stunden im Netz sind, waren 80 % depressiv. Sie spielen zwar häufig (30 %) auch aggressive Spiele ("Ego-Shooter"), 50 % aber wählen vor allem Rollenspiele.

Auslöser für die Internetsucht sind neben Depressionen fehlende soziale Kontakte, fehlendes Gruppenerlebnis oder das Gefühl, ein Versager zu sein. Pathologisch wird häufiger Internetgebrauch, wenn die Realitätsflucht zur wichtigsten Motivation wird.


WebReporter: mercator
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Internet, Studie, Krank, Rückzug
Quelle: www.pressetext.at

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31 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.11.2006 15:56 Uhr von mercator
 
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Es sind wohl auch psychisch Kranke, bei denen die ausschließliche Beschäftigung etwa mit Killerspielen dann Wahnsinnstaten wie den Amoklauf von Emsdetten auslöst. Die angemessene Reaktion ist deshalb nicht ein Verbot der Spiele, sondern eine Beseitigung der Missstände, unter denen die Betroffenen leiden.
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23.11.2006 16:16 Uhr von Fallout-Boy
 
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Von 23 Probanden: Äußert repräsentativ. Vielleicht nehmen die das nächste Mal 2000 Spieler und SpielerInnen und ich nehme das ganze etwas ernster.
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23.11.2006 16:25 Uhr von Johnny Cash
 
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Das: man aus einer Studie mit 23 Teilnehmer eine normale Statistik erstellen kann halte ich ebenfalls für unwarscheinlich.
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23.11.2006 16:29 Uhr von loeri
 
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Naja Ich kann nicht glaubn das ein sogenanntes Killerspiel gleich einen Amokläufer hervorbringt. Mag sein, dass ein "Killerspiel" (welcher idiot hat sich dieses Wort eigentlich einfallen lassn) die Idee in manchen leuten fördert, aber dennoch bin ich der Meinung das alle Amokläufer eigentlich nur eins wollten... Aufmerksamkeit. Zumindest wenn man den Abschieds"Brief" aus Emsdetten gelesn hat.
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23.11.2006 16:42 Uhr von Enny
 
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Whow, was für eine wichtige Studie: 23 Leute haben da mitgemacht.
Und man liegt letztlich sowas von verkehrt damit.
Schön wie das immer gleich Prozentual hochgerechnet wird.
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23.11.2006 16:48 Uhr von Pattern
 
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Fehlende soziale Kontakt: sind doch aber nicht gleichzusetzen mit psychischer Erkrankung. Wir spielen auch online Rollenspiele (D2) und am Wochenende auch gerne mal etwas mehr, das heisst doch aber nicht, dass ich depressiv bin oder mir soziale Kontakte fehlen. Dass da in Rollenspielen viele einen an der Psyche zu haben scheinen, will ich gar nicht abstreiten. Ich leite das aber in den meisten Fällen von dem Alter der Teilnehmer ab: viele haben nämlich noch richtig viel Zeit bis zum Erreichen der FSK-Grenze für solche Spiele.
Ausserdem muss ich den Anderen rechtgeben... 23 Spieler machen nicht mal ne Game Community, geschweige denn eine Statistik...
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23.11.2006 17:10 Uhr von 666leslie666
 
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Ouuuu: Üble Propaganda.

Zitat:
um dort in Rollenspielen eine neue Identität zu gewinnen, was ihnen in der realen Welt unmöglich ist.

Ich bin real,sogar da draussen. ;-)
Schrubbt mal n Klo,wo täglich 1000 Leute rewinpissen.
Das ist Realität.
Ihr Forscher sitzt doch auch in Labors und sterilen Räumen aller Art.
Und dann macht ihr Menschen den Vorwurf
psychisch krank zu sein !!!
Geht mal in den deutschen Bundestag.
Da gibts jede Menge Leute die den Sinn für die Realität verloren haben. Stichwort Killerspiele.

Und ich sag hier das gleiche,was ich auch in eurer Welt sage.
Aber in eurer Welt hab ich das Gefühl nicht gehört zu werden.

Ich denke eher das sich Menschen ins Internet zurückziehen,weil sie den Bullshit da draussen nicht mehr ertragen,und das Internet das einzige Medium ist wo sie noch Gehör finden.

Ich bin momentan 10 Stunden täglich im Netz,seh das aber ehr als meine Arbeit an.

Die Realität die ihr da draussen erlebt,kann ich mir wirklich sparen.
Ich spiele übrigens keine pööösen Killerspiele.
(Wie auch mit ner 32mb Grafikkarte.)
Hab hier aber Mario auffm Rechner
Jump n Run fin ich ganz nett.. ;-)

Wieso hab ich das Gefühl das neue Terroristen ausgemacht werden sollen.
Leute wie du und ich die die Wahrheit schreiben.

Aber Schuld haben die Killerspiele...

kopfschüttel.

Mlg jp
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23.11.2006 17:30 Uhr von Vanger72
 
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Ich leb´ online mein reales Leben ist auch eher langweilig, aber ich muss das Internet an dieser Stelle mal verteidigen. Ich habe meine Freundin und jede Menge anderer toller Menschen im Netz gefunden und die können einen auch auffangen , ja helfen! Man sollte das Netz nicht nur verteufeln. Schwarze Schafe gibt es in jeder Familie !
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23.11.2006 18:09 Uhr von questchen999
 
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stimme zu: das ist sicherlich so, leute die keine kontakte pflegen oder einfach keine haben ziehen sich zurück... und naja, dann finden sie sich auf web seiten und formieren sich zu einer grossen firma --> EA GAMES O.o
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23.11.2006 18:12 Uhr von Hämorrhoidenkönig
 
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Internet wird zum Rückzugsort für psychisch kranke: wenn man sich die ssn-foren anschaut, muss ich der studie rechtgeben
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23.11.2006 18:12 Uhr von Dr_Blackdeath
 
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Gruß an Pattern: Bin auch seit anfang an begeisterter D2 spieler :)

also erstmal : 23 leute haben da mitgemacht. uiuiui wie aussagekräftig!


Ich spiele zur Zeit leider nur am Wochenende weil ich in der Woche immer in einer anderen Stadt arbeiten muss.
Mein bester RL-Freund zockt auch mit mir zusammen und wir haben mit zwei anderen RL-Freunden n Clan gegründet.

Und obwohl mein bester Freund und ich seit ca. 2 jahren keine Freundin mehr hatten sind wir alles andere als depressiv :)

D2 rult einfach !!! :D
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23.11.2006 18:27 Uhr von witwenmacher
 
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6 Stunden Online: Wenn von 23 Probanden 23 mehr als 6 Stunden am Tag zum "Vergnügen" online sind, dann sind alle 23 psychisch labil.
Dass es im Internet viele bekloppte gibt, ist ja nichts neues und wird ja auch hier immer wieder gerne bewiesen ;-)
Da kann ich auch ne Studie machen "von 23 Heroin abhängigen sind 90% an Hepatits erkrankt" oh schreck......
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23.11.2006 18:33 Uhr von LinksGleichRechts
 
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Lügen? Propaganda?
Sowas kann ja nur einer sagen der genau in dieses Bild passt...
Ich habe diese Spiele auch mal gespielt (EverQuest, Ultima Online, usw). Und viele Leute die man da trifft beweisen es nur zu gut, dass es genau so ist. Auch in Shootern bemerkt man das gut wenn Leute schnell ausrasten wenn sie merken, dass sie nicht gut sind. Wenn ich diese Spiele gespielt habe und noch spiele ist es fast in jeder Runde so, dass sich 2 Leute in die Haare kommen weil der eine von den beiden besser ist als der andere, der kein Selbstvertrauen hat.

Ich habe auch mal mit einer Sozial-Psychologin darüber geredet. Sie meinte auch, dass diese Spiele gerade deswegen ein Suchtpotenzial haben. Die geben Leuten, die nicht mit ihrem eigenen Leben klarkommen ein "neues" Leben. Sie hat viele Patienten die sich in so ein Spiel flüchten.

Natürlich ist nicht jeder der solche Spiele spielt gleich ein Versager, ich habe auch einige gekannt die das wunderbar kontrollieren konnten und nur 1-2 Stunden pro Tag gespielt haben oder nur am Wochenende. Aber diese Leute hatten so gut wie immer ein geregeltes Leben mit Familie und Arbeit.
Ich habe es auch an mir selbst erlebt. Je länger man so ein Spiel gespielt hat, desto mehr hat man die Umwelt vergessen. Zum Glück wurde mir das aber klar.

Solche Spiele sind meiner Meinung nach nichts für Kinder und labile Menschen. Die haben einen zu grossen Gruppenzwang, der es wirklich schwer macht solche Spiele normal und geregelt zu spielen.
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23.11.2006 20:32 Uhr von JayAge
 
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es gibt sehr viele: psychisch kranke
es wissen nur nicht sonderlich viele dass sie es sind. man steht ständig unter stress, muss sich ständig beweisen und in der freizeit verschwendet man seine zeit im inet oder vorm tv und kommt daher im leben nicht weiter.
jeder hat psychische probleme, die frage ist nur wie schlimm diese sind.
ich hab mich mal über das thema informiert
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23.11.2006 20:56 Uhr von JustMe27
 
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"Internet wird zum Rückzugsort für psychisch Kr..": Sehr viele davon treffen sich auf einer Seite namens SSN...
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23.11.2006 21:18 Uhr von LinksGleichRechts
 
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@JustMe27: Seit wann muss man das noch extra erwähnen?
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23.11.2006 21:32 Uhr von 666leslie666
 
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Wir sind schon soweit: die Wahrheit als Psychose zu bezeichnen.

Dann verlink ich mal dahin.
http://shortnews.stern.de/...

Ihr seid echt arm wenn ihr nicht merkt was da läuft.

Ich sag nur Killerspiele. ;-)

Mlg jp
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23.11.2006 22:40 Uhr von Enryu
 
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naja: das ist sicherlich auch aufgrund der anonymität da kann amn z.b. alles erzählen hehe ^^
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23.11.2006 22:47 Uhr von shadow7even
 
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Killerspiele so nen quatsch: wer behauptet, dass killerspiele (ein nicht definierter begriff, der alles und nichts sein kann) in einem kausalen zusammenhang mit dem amoklauf z.b. in emsdetten zu tun hätten, hat keine ahnung!
sicherlich können einige spiele einer von vielen faktoren sein die zu so einer tat beitragen.


guckt euch doch mal an, was viele der leute bei den ganzen online-rollenspielen so von "beruf" sind.
ich würd mich auch in nen online-rollenspiel flüchten wenn ich langzeitarbeitslos wäre und keine qualifikation hätte.
da wird man nunmal depressiv.

you can`t patch real life

mfg LH
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23.11.2006 23:48 Uhr von J.PG
 
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Killerspiele
<Madde-Zoddl> jetzt haben die GTA SA auch bei den aussis verboten
<Madde-Zoddl> verückte welt
<Madde-Zoddl> nur weil de da ficken kannst <Madde-Zoddl> das is doch was ganz natürliches <Madde-Zoddl> wie laufen und atmen <Madde-Zoddl> demnächst verbieten die noch need for speed, weil man da autofahren kann
<Madde-Zoddl> "omg"
<Madde-Zoddl> "die kinder dürfen mit 18 noch nich autofahren"
<Madde-Zoddl> "das müssen wir verbieten" <Madde-Zoddl> "indizieren, indizieren!!!!" " (siehe http://german-bash.org/...)

Als nächstes verbieten wir noch die komplette Need For Speed Serie.. kannst ja andere Autos rammen, kaputt fahren und musst nicht 18 sein..

sog. Killerspiele zu verbieten wäre gar nicht nötig, wenn die Bildungspolitik in irgendeiner Form ein positiven Aspekt hätte, denn mit Bildung kommt Qualifikation, damit Beschäftigung (es gibt genug freie Arbeitsplätze, aber nicht für die 5 Millionen Idioten die keine Qualifikation haben) und damit ein Sinn ins Leben.. Solche Spiele werden meist auch zum Abreagieren benutzt, von mir z.B., um mal kurz dem Alltag zu entfliehen..
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24.11.2006 00:08 Uhr von metin2006
 
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oh mann ich fass es nicht: Das trifft ja alles auf mich zu. Ich bin beruflich ein Versager. Habe keine sozialen Kontakte und einen kleinen Penis.
Man bin ich kaputt.
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24.11.2006 00:13 Uhr von Schwertträger
 
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Prinzipiell richtig: Wie gerade Emsdetten beweist, ist Internetsucht als sichtbares Zeichen einer gesellschaftlichen Vereinsamung schon ernst zu nehmen.

Insofern sind Killerspiele keine Brutstätten für Amokläufer, jedenfalls nicht automatisch.
Wenn aber Internetnutzung und Killerspiel pathologisch und zum Zeichen einer aussenweltlichen Verarmung werden, dann verstärken sie eine schon mitgebrachte Tendenz.

Und in dem Moment (!) wird das Killerspiel rein mathematisch zu einer Brutstätte für einen (oder zwei, drei) Amokläufer. Allerdings, und das ist wichtig, kommen diese Leute schon "halb angebrütet" zum Killerspiel.

Wie schon der allererste Kommentar sagte: Wichtig ist es, die Ursachen zu beseitigen, die aus einem Menschen erst einen pathologischen Internetnutzer machen!

Dazu muss derjenig ein Killerspiel ga rnicht erst anfangen. Sich auf der Homepage auf Fotos mit Waffen zu zeigen, ist schon Zurschaustellung von Selbstwertmangel genug.
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24.11.2006 05:18 Uhr von Heart_of_Steel
 
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Das richtige Maß! Wer sagt eigentlich, das Realitätsflucht etwas negatives ist? Kinder praktizieren das täglich, wenn sie mit Lego-Raumschiffen spielen, beispielsweise. Auch Erwachsene, die einen Roman lesen oder einen Film anschauen, betreiben Realitätsflucht.

Und das ist gut und sogar wichtig für die Psyche!

Gerade wenn man viel Stress in der Arbeit hat, z.B., muss man sich mit Dingen beschäftigen, die ausserhalb des "Real Life" liegen und manche machen das eben mit Computerspielen - ich übrigens auch.

Es kommt ausschließlich auf das richtige Maß an.

Das Phänomen, das sich Menschen lieber mit einer viktiven Welt beschäftigen, als mit ihrem "wahren" Leben ist so alt, wie die Menschen selbst. Die meisten grossen Künstler und auch Wissneschaftler der Vergangenheit lebten in einer - für damalige Verhältnisse - rein fiktiven Welt.

In einfachen Worten. Kein Computerspiel, oder Buch oder FIlm war je Ursache für einen Amoklauf. Aber man hätte anhand eines maßlosen Umgangs damit erkennen können, das etwas nicht stimmt. Doch diese Fakten sind unpopulär, da man von gesellschaftlicher Verantwortung heutzutage nichts mehr wissen will.
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24.11.2006 12:21 Uhr von gift.zwerg
 
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Endlich: Nun weiß ich es endlich: Ich bin psychisch krank.
Ich bin depressiv (wie 18,4 der 23 Probanden), ein Versager ohne soziale Kontakte im RL, bekomme keine Gruppenerlebnisse und flüchte daher in die Scheinwelt des Internets mit seinen Spielen .

Danke!
Dann kann ich mir ja auch die Kugel geben.
Gaston, Roschee s´il vous plait!
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24.11.2006 12:40 Uhr von mercator
 
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Wie immer: Genauer lesen! Die Studie (nebenbei, ich finde auch, dass 23 Probanden keine so verallgemeinernden Rückschlüsse zulassen) sagt nicht, dass derjenige, der ins Internet geht, psychisch krank ist, sondern dass psychisch Kranke bevorzugt das Internet als Flucht- und Rückzugsraum wählen. Das ist etwas ganz anderes!

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