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Siemens-Tochter Osram will in Indien investieren

Zwischen zehn und 15 Millionen Euro soll der zweite Produktionsstandort der Firma in Indien kosten, erklärte das Unternehmen am Donnerstag. Beginn der Bauarbeiten ist voraussichtlich im ersten Halbjahr 2007.

Die zweite Leuchtmittelfabrik, in der Nähe der indischen Hauptstadt Neu Delhi, soll den wachsenden Bedarf an energiesparenden Lampen auf dem Subkontinent bedienen. In der bereits bestehenden Osram-Produktion in Indien sind 700 Arbeitskräfte beschäftigt.

Osram-Chef Martin Goetzeler will mit der Investition weitere Potentiale auf dem asiatischen Markt erschließen. Die Siemens-Tochter beschäftigt weltweit über 40.000 Mitarbeiter, davon etwas über 8.800 in Deutschland.


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WebReporter: Ralph_Kruppa
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Tochter, Indien, Siemens
Quelle: www.ftd.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.11.2006 15:04 Uhr von Ralph_Kruppa
 
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Es erinnert an die Geschichten aus anderen deutschen Industrieunternehmen. Neue Märkte erschließen und vor Ort produzieren ist die eine Seite. Im Falle von Überkapazitäten ist es jedoch nur eine Frage der Zeit, wann der Vorstand die deutschen Produktionsstandorte ob ihrer hohen Lohnkosten in Frage stellt. Hoffen wir also, dass Osram all seine Lampen auch absetzen kann.
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23.11.2006 15:35 Uhr von s0u1
 
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Indien? Lasst es sein ...
Ich habe beruflich jeden Tag mit Indern zu tun, und schon bei über 80% ist es eine Qual sich mit denen zu unterhalten ... und zu arbeiten ^^
Die sehen dass da unten irgendwie viel gemütlicher ...
Melden ein Produktionskritisches Problem, und wenn man dann anruft sind se beim Mittag, Feierabend etc ^^
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24.11.2006 04:04 Uhr von dragon74
 
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Demnächst Osrambirnen von armlosen indischen Kindern mundgelötet und völlig überteuert... Na Mahlzeit!

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