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Bis zu 243 Mio. Euro Bußgeld drohen - E.ON im Visier der EU-Kommission

Nachdem im Mai eine Razzia beim Energiekonzern E.ON stattfand, kennzeichnete die EU-Kommission einen Büroraum mit einem EU-Siegel. Das EU-Siegel zeigt an, dass sich wichtige Unterlagen in einem Raum befinden.

Nun wirft die EU-Kommission E.ON vor, dass dieses Siegel aufgebrochen wurde. Die EU-Kommission kann nun, falls sich die Vorwürfe bestätigen, 243 Mio. Euro Bußgeld von E.ON Energie verlangen.

E.ON wies die Vorwürfe zurück und verwies auf eine gutachterliche Stellungnahmen. Anfang Dezember soll E.ON zu den Vorwürfen Stellung beziehen.


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WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Euro, EU, Kommission, Visier, EU-Kommission, Bußgeld
Quelle: www.ksta.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.11.2006 15:01 Uhr von 666leslie666
 
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Alles sehr merkwürdig: Zitat:
Nachdem im Mai eine Razzia beim Energiekonzern E.ON stattfand, kennzeichnete die EU-Kommission einen Büroraum mit einem EU-Siegel. Das EU-Siegel zeigt an, dass sich wichtige Unterlagen in einem Raum befinden.

Warum wurden die Unterlagen den bitteschön nicht gleich mitgenommen. !!!

Noch besser..
Zitat:
Nun wirft die EU-Kommission E.ON vor, dass dieses Siegel aufgebrochen wurde.

Das ist doch schlechtes Theater..

Gaanz schlechtes Theater.. ;-)
Ja wo sind se denn die Schmiergelder...

Mlg jp
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23.11.2006 15:36 Uhr von _BigFun_
 
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was juckt das E.on ? Die setzten die Preise etwas hoch - und schon haben sie das Geld drinne - der dumme bleibt der Bürger.
Sinnvoller wäre es doch, die Verantwortlichen zu finden und einzubuchten - oder ?
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23.11.2006 15:38 Uhr von Riffuel_Raffit
 
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klingt für mich nach einer gezielten aktion.. eon zahlt vermutlich lieber die strafe, als die folgen dieser akten zu kassieren..

denn wer weiß was da noch alles drin stand, und was eon das gekostet hätte, wären diese sachen bei der verhandlung zur sprache gekommen!

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