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Fällt das Schornsteinfegermonopol in Deutschland?

Die Europäische Union hat von der Bundesregierung eine Stellungnahme zum Markt des Schornsteinfegergewerbes angefordert. Bei Fristversäumnis droht Brüssel mit einer Klage am EUGH.

Bis Fristende am 17.12. will die Regierung deshalb einen Gesetzentwurf vorlegen, der den Markt neu regelt. Bislang waren die Schornsteinfeger innerhalb des ihnen zugewiesenen Gebietes vom Wettbewerb befreit.

Auch müssen die Dienstleistungen in Anspruch genommen werden. Die Gebühren sind ebenfalls vorgeschrieben. Der Zentralinnungsverband der Schornsteinfeger ist gegen Änderungen am momentanen System.


WebReporter: g.ott
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Deutschland, Deutsch
Quelle: www.spiegel.de

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19 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.11.2006 14:17 Uhr von g.ott
 
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Ich verweise auf die Quelle, wo ein Fall geschildert wird, bei dem sich ein Schornsteinfeger mit Polizeigewalt Zugang zum Objekt verschaffte nachdem sich der Besitzer geweigert hatte, ihn einzulassen.
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23.11.2006 14:42 Uhr von no_trespassing
 
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Zunehmend Probleme durch EU: Die EU greift so ziemlich alle Elemente an, mit denen Deutschland sich im Rahmen einer Sozialen Marktwirtschaft abgesichert hat.

Persönlich sehe ich zwar derzeit keinen Grund aus der EU auszusteigen, aber spätestens wenn der Export anfängt zu schwächeln, die Regulierungen seitens der EU eher zum Nachteil Deutschlands werden, sollte Deutschland darüber nachdenken, aus der EU auszusteigen.

Es wäre sinnvoller und für unsere nationale Lage besser, Deutschland sähe die EU als Mittel zum Zweck anstatt eines Selbstzweck.

Und sobald sich das nicht mehr rechnet, sollten wir uns Gedanken machen.

Ich hoffe jedenfalls, daß uns der freie Markt- udn Kapitalverkehr wenigstens die Möglichkeit läßt, international Firmen aufzukaufen (siehe Endesa) und damit nationale Interessen zu wahren.

Ansonsten macht die EU für uns keinen Sinn.
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23.11.2006 14:57 Uhr von g.ott
 
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Vorredner: Ist doch super, endlich mal eine sinnvolle Aktion! Warum soll der Feger bei mir kehren in der Öl-Heizung fällt kein Ruß an!
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23.11.2006 15:13 Uhr von myfurde2
 
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monopole dieser art: haben in unserem Land sowieso nichts verloren. Das schaff nur Abhängigkeiten und überhöhte Preise. Die Märkte müssen liberalisiert werden. Angebot und Nachfrage sorgen dann für einen "fairen" Preis.
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23.11.2006 15:19 Uhr von vst
 
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genau: alles liberalisieren und privatisieren.

und in zehn jahren kann von ein paar großkotzeten
:-)
keiner mehr leben.
heute schon steigen die preise bei der ach so toll privatisierten energieversorgung so steil an, dass schon viele nicht mehr heizen können.
>aber ist ja super. wir haben ja die klimaerwärmung.
da brauchen wir eh bald nicht mehr heizen.<
oder aber der staat zuschießen muss.
und zwar so viel zuschießen, dass der verkaufserlös bald wieder draußen ist.

wie auch bei städtischen wohnungen
wie auch bei der post
wie auch bei der bahn.

wir brauchen dringend die privatisierung.
wir brauchen den endgültigen untergang der staaten.

macht weiter so
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23.11.2006 15:33 Uhr von Der Erleuchter
 
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@g.ott: Aber sischer - wo hast das denn gelernt, dass bei einer Ölheizung kein Ruß anfällt? Auf der Baumschule? Aber ich will mal nicht so sein - alles wo Kohlenstoff drin ist, rußt (das hat nix mit den Russen zu tun) auch!
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23.11.2006 15:45 Uhr von Iceman05
 
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Ich sehe das auch so: Eine Privatisierung hat immer nur für den Moment eine Wirkung auf den Markt die dem Kunden zu Gute kommt.

Monopole dieser Art verhindern die Bildung von Wettbewerbsmonopolen!
Klingt komisch, iss aber so ;).

Als Beispiel:
Tach Post. Solange es keinen Wettbewerb imz.B. Paketgewerbe gab sind die Preise relativ stabil geblieben. Nicht günstig - aber Stabil. Durch die Öffnung der Märkte sind die Preise zunächst gesunken - logisch die neuen Anbieter wollen sich ja am Markt Platzieren. Die Post hat mitgespielt - auch klar eigene Vormachtsstellung sichern. dadurch konnten sich kaum Anbieter auf dem Markt halten ausser die Großen Internationalen. Markt gesichert - und seid dem steigen die Preise und sind so teuer wie selten zuvor. Die wenigen Anbieter die es noch gibt ziehen mehr oder weniger gleich und der Kunde ist der Dumme.

Ausserdem schafft die Abschaffung solcher Monopole eine höhere Arbeitslosigkeit. Die paar Großanbieter die sich dann noch am Markt halten können versuchen Gewinnmaximierung und alles mit so wenig Arbeitskräften wie möglich.
Ausserdem entsteht dadurch eine Gewisse Macht der Firmen die die Stundenlöhne drücken können - wodurch dem Staat wieder Geld durch die Lappen geht.

Ende vom Lied ist das in der Regel Privatisierungen auf kurze Sicht dem Staat gute mehreinnahmen bringen, auf Lange Sicht aber teuerer werden.
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23.11.2006 15:56 Uhr von Skolle
 
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Privatisierung vs. Marktwirtschaft: wenn hier so viele Leute gegen die Privatisierung sprechen:
Guckt euch doch mal die Länder an, in denen Privatisierungen nicht gerne gesehen werden: Alle kommunistischen Staaten.
Und jetzt vergleicht mal schnell den Lebensstandard, den Privatisierung gebracht hat!!
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23.11.2006 16:01 Uhr von vst
 
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der lebensstandard: ist gewaltig gesunken seit der staat mit den privatisierungen begonnen hat.

ob da ein zusammenhang besteht, ob dies der einzige grund idt, sollte ein zusammenhang bestehen ist eine andere diskussion.

und diktaturen (egal ob rote oder braune) haben andere gründe ihre bürger klein und arm zu halten
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23.11.2006 16:25 Uhr von no_trespassing
 
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@Vorredner: >>Guckt euch doch mal die Länder an, in denen Privatisierungen nicht gerne gesehen werden: Alle kommunistischen Staaten.
>>

Hä? Ist Frankreich kommunistisch? Naja, vielleicht ein bißchen :-) . Aber der Lebensstandard ist bei denen gar nicht mal so übel.

Wenn die Märkte tatsächlich liberalisiert werden, wie das hier so schön gefordert wird, SINKT der Lebensstandard. Weil eben nicht die Leute Waren zu faireren Preisen einkaufen können, sondern weil Finanzintermediäre und andere schlagkräftige Wettbewerber auf den Markt stoßen, die kleinere Anbieter konsequent vom Markt drängen, allein aufgrund ihrer Größe.

Gleichzeitig haben die kleineren Anbieter weniger Geld oder u.U. gar kein Geld mehr und sind arbeitslos.

Das kann Schornsteinfegern passieren, das kann Kliniken passieren und das kann Apothekern passieren.

Sobald die EU auf den Trichter kommt, daß der Apothekermarkt liberalisiert werden muß, hat Deutschland ein paar tausend studierte arbeitslose Pharmazeuten mehr, die dann vielleicht für die Hälfte ihres bisherigen Gehaltes in den Laboren von Großkonzernen tätig sein dürfen.

Den Apothekermarkt teilen sich dann Ketten, die tausende Apotheken umfassen auf. Womöglich noch in den Händen der Pharmakonzerne, damit auch die ganze Wertschöpfungskette abgedeckt ist und die Margen abgeschöpft werden können. Quasi der Direktzugang zum Endverbraucher. Davon träumt Gazprom im Ölgeschäft heute schon.

Wir sitzen in Deutschland auf einer glückseligen Insel, in der breitflächiger Wohlstand gerade durch die Ausnahmeregelungen geschaffen wurde.

Was die EU macht, kommt lediglich denjenigen zugute, die ihre Rendite den Shareholdern einfahren müssen. Der kleine Arbeitnehmer und Angestellte wird dabei praktisch ausgebootet.

Das geht bei allem so, bei Schornsteinfegern, bei Software-Patenten, bei Fusionen. Der kleine Mann zahlt die Zeche und mitunter auch mit seinem Arbeitsplatz. Einfach nur die Augen aufmachen.
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23.11.2006 19:59 Uhr von maglion
 
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Hier werden Birnen mit Äpfeln verglichen: Ihr könnt doch nicht Handwerkermonopole mit Konzernmonopolen vergleichen !!!

Bei den Konzernen ist doch das Problem, dass es keine Konkurenz gibt, bzw. diese klein gehalten werden kann.

Das aktuelle Schornsteinfegermonopol ist vergleichbar mit dem Fall, dass mir der Staat vorschreiben würde, wo ich mein Auto in die Werkstatt bringen muss, um dort TÜV und AU machen zu lassen und der dortige Meister dafür verlangen kann, was er möchte.

Heute hat es in jeder Stadt einen oder mehrere Schornsteinfeger, die sich auf ihrem Monopol mehr oder weniger ausruhen können und dabei ein grantiertes und zu dem hohes Einkommen haben.
Das Problem ist doch, dass die Schornsteinfeger die absolute Macht haben und diese auch ausnutzen - z.B. bei der Abnahme von neuen Heizungsanlagen. Jeder, der mal mit einem sturen, uneinsichtigen und/oder inkompetenten Schornsteinfeger zu tun hatte, weiß wovon ich rede - was dieser eine Schornsteinfeger sagt, ist Gesetz und man hat fast keine Chance dagegen an zu kommen - zumindest nicht kurzfristig.

Bei der Öffnung dieses Marktes, können Dienstleistungen, die einem die Schornsteinfeger aufzwingen, von einem Schornsteinfeger meiner Wahl geleistet werden und die Schornsteinfeger müssen sich anstregen, um ihre Kunden behalten zu können. Das hat für die Kunden folgende Vorteile: sie bekommen mehr Leistung für weniger Geld. Die Schornsteinfeger, die eine gute Arbeit liefern, werden den inkompetenten Kollegen Kunden abjagen können, wodurch die schwarzen Schafe früher oder später vom Markt verschwinden bzw. es viel scherer haben werden, sich zu behaupten.

Und bei der Masse an Schornsteinfegern, ist es unmöglich, dass diese eine flächendeckende Preisabsprache durchsetzen können, wie es z.B. bei den Energie- und Ölkonzernen der Fall ist. Denn es wird immer Schornsteinfeger geben, die sich diese neue Situation zu nutzen machen wollen, um selbst daraus zu profitieren.
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23.11.2006 22:17 Uhr von Cpt.Proton
 
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@maglion: 100% ACK

Dieses Monopol muß fallen!
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24.11.2006 00:05 Uhr von Hostal
 
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hoffe das der unsinn wegkommt, aber die eu sollte lieber was gegen die legalste und härteste unsinnigste abzocke in d-land machen... die GeZ ..
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24.11.2006 05:23 Uhr von jreusch
 
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weg damit! wer schon einmal ärger mit "seinem" schornsteinfeger hatte wünscht sich glaube ich nichts sehnlicher.
wir hatten mal einen holzofen und dort schaute der schornsteinfeger auch jedes jahr nach dem rechten was auch in ordnung ist.
eines tages (aufgrund einiger anderer anlässe) haben wir beschlossen diesen ofen nichtmehr zu benutzen. (er stand aber immer noch rum)
trotzdem bestand der schornsteinfeger darauf sein ründchen in unserm haus zu drehen und abzukassieren.
selbst der verweis dass er gerne eine eidestattliche versicherung von uns haben kann dass das teil seit zwei jahren nichtmehr an war konnte ihn nicht davon abbringen.
das lustige: selbst als das teil abmontiert war und auf unserem balkon rumstand bestand er zum teil noch darauf diesen schornstein zu untersuchen (welch ein wunder dass er jedes jahr aufs selbe resultat kam...)

neues unheil zieht jetzt schon herbei, eine neue zentralheizung (anderer schornstein) steht an.
entschlossen haben wir uns für einen gas-brennwertkessel mit solarunterstützung.
die herstellerfirma versichert uns dass man dafür keinen schornsteinfeger mehr braucht (ich glaub denen da jetzt einfach mal, der wikipedia eintrag bestätigt das auch soweit).
trotzdem wird dieser mann in schwarz immer noch einmal pro jahr vorbeischauen und sein geld abkassieren.

fader nebengeschmack dabei: vor 10 jahren wollte ein schornsteinfeger mal die nachtfunktion unserer heizung testen und drehte dazu die uhr zurück. diese ging bei dieser aktion kaputt und wir haben ein riesen geschiss dass unsere alte heizung nachts runter reguliert... gewesen ist er es damals natürlich nicht und beweisen konnte man es ihm auch nicht (aussage gegen aussage)
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24.11.2006 09:43 Uhr von g.ott
 
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Risiko: Ein Risiko würdee dann natürlich entstehen. Der Schornsteinfeger genehmigt miene Anlage damit er mich als Kunden bekommt. Daher besteht die Gefahr, dass einfach alles abgenommen wird!
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24.11.2006 09:58 Uhr von _BigFun_
 
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ich erinner mich noch an den Schornsteinfeger in Dudweiler - der nach längerem Trara mit einem Hauseigentümer - des Pumpaction kennenlernen durfte.

Ansich finde ich es ja richtig das die Schornsteinfeger Säubern usw - aber die sind bei mir im Schnitt 15 Min beschäftigt und verdienen dabei 40€ oder sowas.
Damit es sich wenigstens rentiert, können se beim ersten mal ohne Anmeldung - nochmal neu auflaufen.
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24.11.2006 10:14 Uhr von rolf.w
 
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@g.ott: Der Schornsteinfeger ist vergleichbar mit einem TÜV-Prüfer. Und der TÜV-Prüfer winkt auch nicht jedes Auto durch, nur weil er Angst hat, dass man ev. zur DEKRA fährst.

Der Schornsteinfeger ist kein Beamter, von daher ist dieser Berufszweig bereits privat, kein Staatsmonopol. Er geniest aber einen besonderen Schutz und zwar einen Gebietsschutz. Kein anderer Schornsteinfeger darf in diesem Gebiet arbeiten, es sei denn, es wird ihm vom Gebietsschornsteinfeger erlaubt.

Das hat alles seine Vor und Nachteile. Zum einen ist es bei der jetzigen Regelung so, dass der Schornsteinfeger recht unabhängig ist und keinen Preiskampf zu fürchten hat. Zum anderen ist es natürlich auch so, dass er ein König in seinem Gebiet ist und dieses ausnutzen kann.
Die Frage ist, was ist uns lieber, der slowakische Schornsteinfeger den wir kaum verstehen können oder der Bezirksschornsteinfeger, der weiss, dass er mit dem Arsch am Fliegenfänger hängt, wenn in einem Haus, in dem er die Heizungsanlage abgenommen hat, die Familie an einer Kohlenmonoxydvergiftung verstorben ist.

Denn, was will den die EU, sie will den Arbeitsmarkt international öffnen. Es interessiert sie nicht, aus welchem Ort nun der Schornsteinfeger kommt. Wenn das Monopol erstmal gefallen ist, würde es mich nicht wundern, wenn eines Tages "Drückerkolonnen" unbekannter Herkunft in diesem Bereich ihre Dienste anbieten.
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24.11.2006 10:51 Uhr von Cpt.Proton
 
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@rolf: Istn bißchen sehr extrem.

Bei den Frisören besteht ja auch kein Monopol und trotzdem kommen dir keine Frisördrückerkolonnen an die Haustür.
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24.11.2006 11:37 Uhr von rolf.w
 
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@Cpt.Proton: Der Frisör ist auch keine Pflichveranstaltung für jedes Haus, der Schornsteinfeger hingegen schon. (für fast jedes Haus)

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