23.11.06 13:40 Uhr
 290
 

Aktionsbündnis zur Hilfe für psychisch Erkrankte gegründet

Am Mittwoch stellte die Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN) zusammen mit zwei anderen Stiftungen in Berlin das "Aktionsbündnis für Seelische Gesundheit" vor.

Schirmherrin der Initiative ist Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD). Hauptziel des Aktionsbündnisses ist es, Krankheiten wie Demenz oder Depressionen zu enttabuisieren, erklärte DGPPN-Präsident Fritz Hohagen.

Aktionspartner der DGPPN in dem Bündnis sind der Antistigma-Verein "open the doors" und die Stiftung für Seelische Gesundheit. In dem Netzwerk arbeiten schon heute rund 20 Organisationen zusammen, unter anderem Ärzte- und Selbsthilfeverbände.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Ralph_Kruppa
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Hilfe, Aktion
Quelle: www.lexisnexis.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Teneriffa: Spuren eines 130-Meter-Tsunamis gefunden
Forscher entdecken drei Dutzend Erbfaktoren, die die Intelligenz begünstigen
"Penis schuld am Klimawandel": Forscher legen Fachzeitschrift mit Studie herein

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
23.11.2006 14:41 Uhr von Enryu
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
gut: das hört sich zwar gut an aber im endeffekt wirds mal wieder ein tropfen auf dem heißen stein
Kommentar ansehen
23.11.2006 15:17 Uhr von 666leslie666
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Interessant: Zitat aus der Quelle:
Deshalb sieht die Bundesregierung die Förderung der seelischen Gesundheit als eine große gesundheitspolitische Herausforderung und Zukunftsaufgabe an.

Scheint mir nicht so...Amoklauf....

Noch besser
Zitat:
Unser Ziel ist, dass es in zehn Jahren genauso selbstverständlich ist, über eine Depression oder eine Demenzerkrankung zu sprechen, wie über einen Bandscheibenvorfall oder eine Kreislauferkrankung.

In einer gesunden Gesellschaft müsste man über Solche Sachen garnicht erst sprechen..

Politiker lügen wenn se das Maul aufmachen.
Diese aufgezählten Krankheiten.
(Witzigerweise häufigste Krankheiten westlicher Länder,aufgrund von ungesundem Lebensstils)

Da soll uns etwas,das unnatürlich ist als natürlich verkauft werden.
Und die Kassen der Pharmamafia,schöner nie klingeln.

Versicherungsvertreter verkaufen Versicherungen,doch was verkaufen Volksvertreter ??

Mlg jp
Kommentar ansehen
23.11.2006 18:06 Uhr von Justinius
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Die Pharmazie braucht wohl neue Absatzmärkte AstraZeneca: life inspiring ideas. AstraZeneca gehört zu den führenden Pharmaunternehmen.
...
AstraZeneca und die von der DGPPN initiierte „Stiftung für seelische Gesundheit“
verleihen in diesem Jahr zum dritten Mal einen mit 25.000 Euro dotiertenForschungsförderpreis
siehe
http://www.dgppn.de/...
Kommentar ansehen
23.11.2006 20:19 Uhr von JayAge
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@666leslie666: wo ist denn hier die lüge?
ich sehe nichts dass eine sein kann.

wenn leute mit depressionen frei über ihre krankheit sprechen könnten ohne deswegen gleich komisch angeguckt zu werden, würde es ihnen besser gehen. von daher bräuchten sie weniger pharmazeutiker. also is das mit der (wohl kaum existierenden) pharmamafia auch schwachsinn.

psychische krankheiten kommen immer und überall vor. dagegen kann auch kein politiker etwas machen
Kommentar ansehen
23.11.2006 21:23 Uhr von 666leslie666
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@ JayAge: Zitat:
psychische krankheiten kommen immer und überall vor. dagegen kann auch kein politiker etwas machen.

Das ist jetzt nicht dein Ernst...

Politik ist die Hauptursache für psychische Erkrankungen.

Vorallem wenn man erkennt was die für scheisse labern,dies erkennt und dann als psychisch krank abgestempelt wird.
Die Wahrheit ist also ne Psychose..naja neuer Versuch die Wahrheit zu unterdrücken.

Ich kenn mich übrigens mit psychischen Krankheiten aus.
Hab täglich genug Anschauungsmaterial.

Aber ja vergessen die Killerspiele sind dran Schuld.. ;-))

Mlg jp
Kommentar ansehen
24.11.2006 14:26 Uhr von Mondelfe
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
anderes Beispiel Ich überneme jetzt mal Leslies Zitat...

"Unser Ziel ist, dass es in zehn Jahren genauso selbstverständlich ist, über eine Depression oder eine Demenzerkrankung zu sprechen, wie über einen Bandscheibenvorfall oder eine Kreislauferkrankung."

Da es den Menschen bis heute nicht gelungen ist, über Epilepsie offen zu Sprechen, bzw. dass von der Epilepsie betroffene sich nicht trauen, über ihre Epilepsie zu sprechen, weil sie Angst haben, ihren Arbeitsplatz zu verlieren oder ausgegrenzt zu werden, wird das auch nichts damit, dass man in 10 Jahren offen über eine Demenz bzw. eine Depression reden kann...

Meine Meinung und Erfahrung...

Refresh |<-- <-   1-6/6   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Plisting: Flitzer lässt Glied blitzen und kolbt sich einen ab
Hanf: Mann verliert Kontrolle und baut Unfall
Achim: Junger Mann fuhr unter Drogeneinfluss


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?