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Immer mehr Kirchen stellen ihren Dienst ein - Zahl der Moscheen wächst stark an

Immer mehr Kirchen müssen schließen und für eine andere Nutzung ihrer Räume Platz machen. Ursachen sind weniger Einnahmen aus der Kichensteuer und dass immer weniger Menschen Kirchen aufsuchen. Von den 350 Kirchen im Bistum Essen betrifft dies 96.

Allerdings ist die Anzahl der Moscheen von 141 (2004) auf 159 gestiegen. 128 weitere Moscheen werden in Deutschland derzeit gebaut. "Der Islam ist auf dem Vormarsch", erläutert S. Abdullah, Leiter des Zentral-Archivs, gegenüber der "Bild"-Zeitung.

Waren es am Anfang der 80er-Jahre noch 56.000 deutsche Muslime so sind es jetzt "fast eine Million", berichtet Salim Abdullah der "Bild", die sich mit ihrem Bericht auf die Daten einer Studie des Zentralinstituts Islam-Archiv Deutschland bezieht.


WebReporter: FleurMia
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Kirche, Zahl, Dienst, Moschee
Quelle: www.rp-online.de

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110 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.11.2006 13:12 Uhr von FleurMia
 
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Also... ich bin wirklich offen für neue Religionen und neue Kulturen, aber dass erinnert mich dann doch irgendwie an den Bericht aus Holland, wo dass dann irgendwann eskaliert ist... Ich hoffe, dass es genu RICHTIGE Muslime gibt/geben wird, die eine Hetze gegen andere Religionen und den Aufruf zum heiligen Krieg ebenso ablehnen wie ich. Es wird von allen Seiten viel Toleranz gefagt sein. Bin gespannt auf die Kommentare =)
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23.11.2006 13:41 Uhr von dex1280
 
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@ Autors: Ja, das sehe ich genau so...

Es sind auch nur Menschen und nur ein Bruchteil von denen sind fanatische Islamisten... hoffe wir werden nie so verschlossen und ängstlich wie die im Ami-Land... ich sag nur Borat:"Eh rasier dir besser mal den Bart ab sonst siehst du aus wie so n drekieger Muslime mit nem Bombengürtel!!"
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23.11.2006 13:51 Uhr von Deniz1008
 
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Wenn der Vatikan usw. sich an moderne zustände nicht anpassen und die heil suchenden bisher enttäuscht wurden, kein wunder wenn kirchen ihre dienste einstellen.

was die moscheen betrifft, angeblich ca. 3.000.000 muslime in deutschland können unmöglich so viele moscheen brauchen. die realition dazu, vorhandene muslime = benötigte moscheen, stimmen überhaupt nicht ein. die deutsche regierung sollte vielmehr die anzahl der bauvorhaben beschränken.

mfg

Deniz1008
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23.11.2006 14:20 Uhr von Johnny Cash
 
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Ich: schließe mich Der Renner an. Es wäre besser wenn jede Art von Religion weichen würde.
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23.11.2006 14:21 Uhr von reziprok
 
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Schwach von der Welt: hier von einer Million Moslems zu sprechen. Es sind mittlerweile über 3 Millionen.


@ dex1280
Wenn der friedliche Rest aber schweigt und nix zu sagen hat, dann reichen auch wenige Extremisten, um uns unserer Freiheit zu berauben.
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23.11.2006 14:22 Uhr von Cenor_de
 
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ich glaube hier wird ein wenig die Relation: verzerrt. Die meisten Moscheen sind ja keine Gotteshäuser mit Minaretten sondern Gebetsräume im Hinterzimmer von Teestuben und Kulturzentren.
Eine flächendeckendere Versorgung mit Moscheen, vorallem auch für gemässigte Muslime, kann nur in unserem Sinne sein.
Das zeigte das Beispiel Murat Kurnaz. Die einzige erreichbare Moschee in ihrem Viertel wurde von Milli Görüs betrieben.

Eine Integration kann nur erfolgen, wenn wir auch den isalm zum bestandteil unseres kulturellen lebens machen. Und nur so können wir den Islamismus bekämpfen ohne die Muslime unter Generalverdacht zu stellen.

Eine Ursache für die Radikalisierung junger Türken in Deutschland ist z.B. das vorherrschen arabischer Moscheen in Deutschland.
30% aller Türken sind Aleviten - Sie feiern den Gottesdient gemischtgeschlechtlich, ihre frauen tragen weder Schleier noch Kopftuch. Eine der liberalsten Strömungen im Islam.

Wir brauchen einen europäischen, aufgeklärten islam als Gegengewicht zum Islamismus und einen laizistischen Staat, wei in der Türkei um unseren muslimischen Mitbürgern eine echte und ehrliche Chance zur Integration zu geben.
Moscheen in denen der Koran langfristig auf Deutsch gelesen wird und auf deutsch gebetet.

Nur wenn wir uns mit den liberalen und aufgeklärten Muslimen zusammenchliessen werden wir dem Islamismus die Stirn bieten können.
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23.11.2006 14:23 Uhr von Mi-Ka
 
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Und dann, Der Renner & Johnny Cash? Was würde dann passieren?

Das dritte Reich oder das Stalinreich sind mir nicht gerade als friedliches Paradies auf Erden aufgefallen.
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23.11.2006 14:23 Uhr von reziprok
 
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In Deutschland freuen sich ja alle immer: tierisch, wenn die Kirche an Einfluss und Mitgliedern verliert. Dass dieses Vakuum dann von anderen Heilsbringern genutzt werden wird, verstehen viele leider nicht.
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23.11.2006 14:27 Uhr von smart990
 
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hmmm @ Autor: Aber was ist daran so schlimm ?
Solange diese Moscheen nicht aus irgendwelchen Gründen Staatlich bezahlt werden ist es doch in Ordnung.
Und wenn dann irgendwann die Moslems Radikal werden wissen wir wo wir sie finden .
@ Autor
Hmm was ist in Holland passiert ? link oder ähnliches ?

MFG
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23.11.2006 14:27 Uhr von FleurMia
 
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Cenor_de: "Die meisten Moscheen sind ja keine Gotteshäuser mit Minaretten sondern Gebetsräume im Hinterzimmer von Teestuben und Kulturzentren."
---> Aus Quelle (aber aus Platzgründen nicht in der News): "Demnach hat sich die Zahl der Moscheen mit Kuppeln und Minaretten seit dem Jahr 2004 von 141 auf 159 erhöht. Weitere 128 Moscheen seien derzeit im Bau."
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23.11.2006 14:28 Uhr von reziprok
 
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@ cenor_de: Unter der obigen Zahl von Moscheen, fallen bestimtm keine Hinterhofmoscheen etc.
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23.11.2006 14:31 Uhr von reziprok
 
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@ cenor_de2: Was meinste denn wo der Großteil des Geldes für den Bau dieser Moscheen hekommt? Die Kohle kommt doch aus den arabischen Staaten und die sind bestimmt nicht an irgendeinem Euroislam interessiert.
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23.11.2006 14:35 Uhr von oneWhiteStripe
 
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frage: kulturzentren sind das nicht die zimmerchen wo man nette kartenspiele spielt, um geld spielt, türkisches TV guckt und nur türkisch redet? sowas nennt sich dann kulturverein??

kapiersch nicht!

PS: finde es auch übel dass es hier in london eigene verein nur für deutsche "in der fremde" gibt..war da einmal...das genügte um mir zu zeigen, dass DIESE leute besser zuhause geblieben wären :(
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23.11.2006 14:38 Uhr von FleurMia
 
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oneWhiteStripe: hmm... ich denke, dass es immer so ne Sache ist mit den Kulturzentren... ich persönlich könnte mir gut vorstellen, dass es mir einfach gut tun würde mich mit anderen austauschen zu können wenn ich jetzt z.B. nach Ungarn oder so gezogen wäre... einfach um jemanden zu treffen, der aus ähnlichen Verhältnissen kommt und jetzt ähnlichen Problemen gegenüber steht.. aber naja.. kann natürlich auch schief gehen, wenn solche Zentren die Integration ersetzen(!)...
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23.11.2006 14:42 Uhr von FleurMia
 
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nachmal kurz @ Cenor_de: hatt´ ich vergessen ;o):
Bin anstonsten ABSOLUT deiner Meinung und es freut mich sowas zu hören... hoffe dass es noch Viele gibt, die das so sehen, denn nur dann kann man mit diesem Problem vernünftig fertig werden =)
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23.11.2006 14:50 Uhr von Johnny Cash
 
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@ Mi-Ka: Weil ein Volk keine Religion mehr hat (was natürlich nur theoretisch der Fall wäre) würde gleich eine Diktatur entstehen?
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23.11.2006 14:54 Uhr von oneWhiteStripe
 
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@fleur guter punkt..aber das in london war grenzwertig. schimpfen über das essen, das wetter. die doofen engländer etc...

aber hier dicke kohle machen..also in UK...pfft..und sowas find ich scheisse...da ist nix mit integration..und so sehe ich das bei dem meisten türkischen vereinen auch!

naja, deutschland geht ja sowieso vor die hunde...
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23.11.2006 15:24 Uhr von Iceman05
 
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Werden eben doch von Steuergeldern bezahlt. Nur als Beispiel sein die Moschee in Duisburg-Marxloh genannt. Dort beträgt der Teil der "für das begegnungszentrum" von Land und EU bezahlt wird 3,2 Mio € bei einem gesamten Bauvolumen von knapp 7. Fast die Hälfte wird also vom Staat finanziert. Dabei sollte man nicht vergessen das Muslime hier keine Kirchensteuer zahlen. Also zahlt jeder Bürger den bau mit. Sowas darf schonmal nicht sein.

Ich denke ausserdem das der Islam so wie er hier vielfach gelebt und ausgenutzt wird (von den Muslimen selbst) eine Gefahr für die Freiheitliche Gesellschaft darstellt. Die Radikalen nehmen Fürhrungspositionen ein und die gemäßigten schweigen und solidarisieren sich damit. Es ist festzustellen das sich gerade Muslime hier im Land immer mehr von Rest der Gesellschaft abschotten und praktisch einen Staat im Staat bilden. Folge sind ein erschrekend geringes Bildungsniveu (auch von Muslimen die schon in der 3. Generation hier leben) und ein schwacher sozialer Stand.

Wenn man dann noch die Ansichten vieler Muslime (vor allem der Jungen) zu unserem Land, Staat und zu uns "Ungläubigen" dazu betrachtet ergibt sich daraus eine Gefährliche Zeitbombe.

Der Islam ist eine Religion die sich mit vielen westlichen Grundsätzen nicht vereinbaren lässt. Das hat beispielsweise eine Umfrage unter britischen Muslimen ergeben. 60% meinen das Koran und Grundgesetz (in GB) nicht vereinbar sind. 80% sahen sich in einer anderen Umfrage an erster Stelle als Muslime und erst an zweiter als Staatsbürger. Diese stellten die Regeln des Koran (und vor allem der dazugehörigen Scharia) über das Gesetz. Erschreckend wie ich finde.

Natürlich gibt es auch Muslime die sich zu den westlichen Werten bekennen und die Gesetze über den Koran Stellen. Diese gestalten ihre auffassung des Glaubens so das sie mit den hiesigen Werten vereinbar wird. Leider aber schweigen diese Muslime wenn es um darum geht den Staatsbehörden bedenkliche Vorgänge die in Ihren Gemeinden passieren mitzuteilen. (Radikale Predigten, Bestimmte Personenkreise die Mitglieder für Organisationen werben wollen etc.) Solange sich das nicht ändert und solange nicht auch die Politik einsieht das Religionsfreiheit demokratischen Entscheidungen* untergeordnet werden muss sehe ich den Islam als eine Gefahr an. (*Beispiel ist ein Bürgerbegehren mit großer Mehrheit gegen einen Moscheebau das mit der Begründung der Religionsfreiheit abgeleht worden ist.
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23.11.2006 15:59 Uhr von Crusader:No_Regret
 
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Warum immer zweierelei Maß?: Wie kann man sich ernsthaft freuen wenn der morderne christliche Glaube durch den Islamischen verdrängt wird? Zudem hier es noch welche toll finden wenn Deutschland Islamiert wird.

Wie heuchlerisch wenn man bedenkt wie die gleichen Leute abgehen wenn es um den Papst geht!

Wenn einer von der NPD was sagt stellt das jeder in Frage und glaubt nicht das er von Frieden und Liebe träumt. Aber wenn ein Islamist sagt er wäre für Gleichberechtigung und den Frieden hochleben lässt. Dann sitzt ihr alle da mit Rosa-Brille und kommt nicht mal im entferntesten auf den Trip IRGENDETWAS zu hinterfragen.

*kopfschüttel*

Ich bin wie ihr euch denken könnt gegen Islam. Es bringt uns Deutsche keinerlei Vorteile nur Nachteile.

Privates Beispiel:

Ne Freundin von mir geht seit Sommer nicht mehr in eine Disko weil sie ständig von Türken/Arabern usw angrabbelt und mit blöden Anmachen vollgequatscht wird.
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23.11.2006 16:08 Uhr von vst
 
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Crusader:No_Regret: >Wie kann man sich ernsthaft freuen wenn der morderne christliche Glaube durch den Islamischen verdrängt wird?<
moderne christliche glaube?
du bist mir sicher nicht böse, weil ich beim lesen dieses satzes vor lachen untern tisch gefallen bin.

>Ne Freundin von mir geht seit Sommer nicht mehr in eine Disko weil sie ständig von Türken/Arabern usw angrabbelt und mit blöden Anmachen vollgequatscht wird.<
ach ne. und warum hilft ihr keiner?
seid ihr alle so feige, dass ihr euch nicht gegen die bösen moslems wehren könnt?
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23.11.2006 16:15 Uhr von Telemaster
 
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Ganz ehrlich? ich wohne lieber in der Nähe einer christlichen Kirche, statt neben meinem Haus eine Morschee zu haben. Sorry, mag etwas unverschämt klingen, aber ist nunmal so; ich bin nunmal Deutscher und kann mit dem ganzen Moslemischen nichts anfangen und begrüße die ungeheure Anzahl heutiger und künftiger Morscheen absolut nicht. Ich möchte morgens lieber das Glockenleuten hören und nicht irgendeinen Mikrophon-Reinschreier, den man als Deutscher nicht versteht.

Und damit man mich nicht missversteht; ich bin gegen Religionen, also auch unsere Kirche; aber wenn ich die Wahl habe, dann lieber eine Kirche in der ganz friedlich unsere Renter morgens den Pfarrer begrüßen und dann gen Mittag Kaffee und Kuchen gemeinsam essen.

Vielleicht sollte der Staat endlich die Kirchensteuer abschaffen, dann - so glaube ich - gibt es deutlich weniger Austritte und die Kirche ist genaugenommen reich genug. Soll die das Gold der Schatzkammer vom Kölner Dom verkaufen und sie hat genug Geld (müsste sogar reichen um Deutschland schuldenfrei zu machen ^^).

Austreten tun doch nur deswegen soviele, nicht weil die Kirche als solches furchtbar schlecht ist (sie hat gewiss auch Vorteile), sondern, weil SEHR VIELE Deutsche bedauerlicherweise sparen müssen, wo sie nur können; und bei der Kirchensteuer fängt man meistens an.
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23.11.2006 16:45 Uhr von Phoebe5035
 
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stimme telemaster zu: bin auch völlig unreligiös und würde es begrüßen, wenn es keine religionen mehr gäbe.
aber wenn ich wählen müsste zwischen kirche und moschee, dann ganz sicher lieber kirche mit glockengebimmel und nem rentnerverein mit bibelgesang, als ne moschee mit lautsprechergeschrei und ner horde bärtiger männer die einen gleich auf arabisch/türkisch/sonstwas blöd anmachen wenn man sein missgefallen zum ausdruck bringt.
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23.11.2006 16:47 Uhr von vst
 
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ich glaube: ihr habt noch nie eine moschee gesehen, geschweige denn in ihrer nähe gewohnt
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23.11.2006 16:58 Uhr von Telemaster
 
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@vst: Ich könnte Dir etliche in Köln, Essen, Berlin, Duisburg und sonstwo zeigen, wo es teilweise ganze türkische Stadtteile gibt. Sicherlich ist nicht jede Morschee das Übel aller Übel, aber das gesamte drumherum trägt schon einen Teil dazu bei, wo man sagen muss, dass man sich unwohl fühlt. Ich fühle mich in solchen Stadtteilen genauso unwohl, wie in einem Nazi-Stadtteil und bin auch froh, dass ich nicht in einem solchen Stadtteil leben muss.

Dennoch... Einfach nur vom Bauchgefühl, fühle ich mich neben einer Dorfkirche mit ihren Rentnern und frommen Messdiener-Jugendlichen einfach wohler, als neben einer Morschee, wo nicht nur "nette" türkische ältere Herren, sondern auch Typen vom "Was gugstdu alda, ey ich fick deine mudda"-Typ daherlaufen.

Das ist auch kein Stammtischgerede; denke, dass es ausreichend Leute gibt, die ihr Unwohlsein zumindest anonym hier bestätigen - viele trauen sich ja nicht offen darüber zu reden, und deswegen sind solche Themen eher hinter vorgehaltener Hand, oder zuhause am Kaffeetisch häufiger anzutreffen.

Fakt ist aber... Ginge es nach mir, dürfte es keine Morschee, Kirche oder Synagoge geben; aber habe ich die Wahl, bevorzuge ich etwas europäisch-christliches.
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23.11.2006 17:25 Uhr von *Flip*
 
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@Cenor_de Ich gebe dir in vielen Punkten recht Auch ich sehe nicht unbedingt, dass es ein Vormarsch des Islam ist. Im Gegenteil, es ist ein Marsch aus den Hinterstüben / Hinterhöfen hin zu repräsentativen Gebäunden.

Aber ich halte es für gefährlich alles der Integration bzw. im Endeffekt der Gutmütigkeit der "gemäßigten" Islamanhänger zu überlassen. Hier muß der Staat genauer hinschauen, Islamisten, geistiger Brandstifter müssen konsequent verurteilt und ausgewiesen werden mit einem europaweiten Einreiseverbot. Hier werden die Staaten im Zuge der Eskalation lernen müssen und die geeigneten Gesetze erlassen müssen, am besten europaweit.

"Wir brauchen einen europäischen, aufgeklärten islam als Gegengewicht zum Islamismus "

Nein, wir brauchen einen aufgeklärten Islam und keinen Islamismus. Dieser darf weder als Gegengeweicht noch sonstwo innereuropäisch gedultet werden bzw. muß schon im Ansatz strafbar gemacht werden mit den nötigen Folgen, wie oben angesprochen.

"laizistischen Staat, wei in der Türkei"

Das ist ein Ammenmärchen bzw. ein Etikettenschwindel. Warum hat ein streng laizistischer Staat ein Religionsministerium dem 40000 Moscheen unterstellt sind ? Das Religionsministerium, was eigentlich zur Kontrolle des Isalm gedacht war, ist letzendlich zum Verwalter mutiert, des sunnitisch geprägten Staatsislam in der Türkei.

Erdogan und Gül sind Anhänger Erbakans..

Adios

Die Türkei sollte sich von den Franzosen nochmal erklären lassen, was Laizismus bedeutet. :-)


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