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USA: IT-Leiter hackte sich in seine Ex-Firma und warnte Mitarbeiter vor Kündigung

Vor drei Jahren wurde ein jetzt 53-jähriger IT-Mann aus New York vom Source-Media-Finanz-Verlag entlassen.

Er hackte sich kürzlich mal wieder in das Firmennetz seines Ex-Arbeitgebers und warnte zwei Mitarbeiter vor einer eventuell bevorstehenden Kündigung. Vorher "lauschte" er einer E-Mail-Korrespondenz des Vorstandes, wo das wohl zur Sprache kam.

Er verschickte seine Warnungen an die Angestellten über einen Yahoo-Account. Das FBI konnte den Einbruch selbst und auch den E-Mail-Verkehr zurückverfolgen. Er hat mit einer Strafe von 250.000 $ und maximal fünf Jahren Haft zu rechnen.


WebReporter: MasterOfDeath
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Mitarbeiter, Firma, Kündigung, IT, Leiter
Quelle: www.n24.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.11.2006 13:22 Uhr von MasterOfDeath
 
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Nette Geste, aber dafür soviel riskieren ?? Muss ihm doch klar gewesen sein, dass das nicht unbemerkt bleibt...
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23.11.2006 14:13 Uhr von Pinok
 
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oha: bei der hohen strafe hat er sowieso nichts mehr zu verlieren, würde mich nicht wundern wenn einfach mal die firma so weggesprengt worden wäre.
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23.11.2006 14:23 Uhr von smart990
 
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ALso verstehen kann ich ihn: Ich denke mal das da etwas mehr vorgefallen sein muss damit der nette mann derartige sachen macht um nur seinen EX mitarbeiter zu informieren .

Also wenn ich die 250 000 € hätte würde ich ihm diese sofort geben den ich denke er hat es aus herzensgüte gemacht .

mfg

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