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Fußball: Ein Spiel Sperre für Bernd Schuster nach Schiedsrichterbeleidigung

Der deutsche Trainer in Diensten des spanischen Erstligisten FC Getafe, Bernd Schuster, ist nach seiner vermeintlichen Schiedsrichterbeleidigung im Spiel bei FC Villarreal für ein Spiel gesperrt worden.

Schuster, der bestreitet, den Schiedsrichter beleidigt zu haben, kann nach dem Urteil des Disziplinarausschusses ausgerechnet gegen seinen Ex-Klub UD Levante nicht auf der Trainerbank Platz nehmen.

Der 46-Jährige, der nach seiner aktiven Laufbahn zunächst Fortuna und dann den 1. FC Köln trainierte, arbeitet seit fünf Jahren überwiegend in Spanien als Trainer - den FC Getafe betreut er seit dem ersten Juli 2005.


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WebReporter: Atlantis2001
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Fußball, Spiel, Sperre, Schiedsrichter
Quelle: kicker.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.11.2006 19:22 Uhr von Atlantis2001
 
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Ein Spiel Sperre ist nicht so hart, aber gegen den Ex-Klub zu fehlen ist immer unschön für einen Trainer. Allerdings -bei allem Mist den Schiris manchmal zusammenpfeifen- sollte Schuster wissen, dass es schnell zu Strafen führt, wenn man die Herren in Schwarz verbal angreift - er wurde in Spanien ja schonmal gesperrt.
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22.11.2006 20:32 Uhr von marshaus
 
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trotzdem er haette haerter bestraft werden muessen...aber das zeigt wieder mal wie harmlos das ganze verfahren ist....eine kinderei........
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22.11.2006 21:53 Uhr von Atlantis2001
 
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marshaus: Deine Meinung in Ehren, aber ich sehe das völlig anders!

Man sollte sich mal vor Augen halten, dass Fußball ein SPORT ist und der Sport lebt nunmal auch von den Emotionen drumherum.

Wenn man sieht, was heute alles für Regeln gelten und bei Zuwiderhandlungen zu Strafen führt, da müssten sich doch ehemalige Spieler wie Rummenigge, Hoeneß, Heynckes, Netzer und Co. doch mal fragen, was nur aus dem Sport geworden ist.

Strafe für Trikot ausziehen beim Torjubel ist genau so ein Humbug wie die Strafen dafür, wenn Trainer die "Coaching Zone" verlassen oder sich halt über Schiedsrichter aufregen.

In dem Fall hier soll Schuster zwar beleidigend geworden sein, aber er streitet dies ja weiterhin ab - insofern steht Wort gegen Wort und da kann es im Sinne von "in dubio pro reo" nur nen Freispruch geben....meine Meinung.

Gerade in Spanien (und Italien) sollte man sich lieber mal ernsthafte Gedanken um die Lizenzvergabe an hoffnungslos verschuldete Vereine (wie jüngst auch Real Madrid) machen, statt sich an solch einen Kinderkram aufzugeilen.

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