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Murat Kurnaz beklagt sich erneut über mangelnde deutsche Unterstützung (Update)

Auch bei seiner Anhörung vor dem CIA-Ausschuss des Europäischen Parlaments hat der im Spätsommer 2006 freigelassene Murat Kurnaz seine Vorwürfe gegen Angehörige deutscher Dienststellen wiederholt und bekräftigt.

Neben dem Foltervorwurf gegen KSK-Soldaten in Afghanistan (ssn berichtete), erklärte der Bremer Muslim, dass ihn auch während seines Aufenthalts in Guantanamo deutsche Beamte befragt hätten. Hilfe habe er auch dabei nicht erhalten.

Gleich zweimal, so die Angaben von Kurnaz, hätten ihn deutsche Beamte während seiner Zeit in Guantanamo befragt. Dem ersten längeren Gespräch im Jahr 2002 soll ein weiteres zwei Jahre später gefolgt sein.


WebReporter: Ralph_Kruppa
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Deutsch, Update, Unterstützung
Quelle: www.spiegel.de

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23 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.11.2006 16:37 Uhr von Ralph_Kruppa
 
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Murat Kurnaz ist zwar offenbar unschuldiges Opfer, aber ganz offenbar auch Bürger zweiter Klasse. Nur so ist zu erklären, dass deutsche Behörden dem deutschen Staatsbürger Kurnaz nicht die sonst übliche Hilfe angeboten haben. Mich würde nicht wundern, wenn Menschen wie er erst nach einer solchen Tortur zu Anhängern eines radikalen Islams werden. So wird die Terrorgefahr geradezu selbst verschuldet, die man ja angeblich bekämpfen will.
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22.11.2006 17:02 Uhr von cantarella
 
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@autor: warum soller ein bürger "zweiter klasse" sein? ich dachte so etwas gibt es in unserer überpolitischkorrekten gesellschaft nicht....
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22.11.2006 17:26 Uhr von Cenor_de
 
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Murat Kurnaz: Ist er ein unschuldges Opfer? Wissen wir das?

Das Umfeld indem er sich bewegte bestand aus Islamisten und Afganistan-Kämpfern.
Ein Urlaub auf dem Balkan? Ja möglich.
Aber wir wissen ja Amerikaner sind böse. Die armen Moslems wehren sich nur gegen die bösen Juden.

Aber ist ja nicht untypisch immer nen kesssen Spruch über massenmord auf den Lippen aber weinen, daß die anderen sich wehren und es ab nach G´tmo geht.
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22.11.2006 18:17 Uhr von ishn
 
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@Author
Von wegen unschuldiges Opfer !
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22.11.2006 18:23 Uhr von Ralph_Kruppa
 
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Lieben Dank für die ersten Postings.

Hierzu nur Folgendes:
In einem "Rechtsstaat" ist ein Verdächtiger erst dann schuldig, wenn ein Gericht die Beweislast als erwiesen ansieht und ihn zu einer Strafe verurteilt. Vorher gilt die "Unschuldsvermutung". Das sollte auch bei Herrn Kurnaz eigentlich nicht anders sein, ist es aber offensichtlich.

Grundsätzlich glaube ich nicht, dass Praktiken wie die in Guantanamo der Sache helfen. Bislang ist - soweit ich das weiß - kaum einer der dortigen Gefangenenen von einem Gericht rechtskräftig verurteilt worden. Die simple Verdächtigung sollte für eine mehrjährige "Sippenhaft" nicht ausreichen. So etwas machen normalerweise nur "Terrorstaaten", nicht aber "Demokratien". Welche Folgen diese "Rechtsauffassung" in der Praxis haben kann, wissen wir Deutschen aus eigener Erfahrung.

PS: Vielleicht bin ich ja Idealist, aber ich möchte es bleiben, denn ich glaube an den "Rechtsstaat" (ich meine dies theoretisch).
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22.11.2006 19:13 Uhr von Cenor_de
 
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@Ralph_Kruppa: Wir reden hier aber nicht über zivile Gerichtsbarkeit. Wir reden hier über Kriegsgefangene.

Nach den Genfer Konvention sind aber Terroristen, die hinter der front gegen die zivilbevölkerung kämpfen, und genau über diesen Abschaum reden wir, wenn wir über G´tmo reden, keine Soldaten, sondern irreguläre Truppen. Mit ihen so zuverfahren, wie die Amerikaner es tun, ist nach jedem denkbaren Recht legitim, ausser dem der Mordbrenner, die uns bei jeder gelegenheit den sterbenden schwan machen.

Die Heiligkrieger, die zwar gerne Schulbusse in die luft springen, aber ihre Ehre verlieren, wenn eine Frau sie nackig sieht (Warum wohl?), haben ohne vorherige Kriegserklärung oder Vorwarnung einen Lustangriff auf ein ziviles Ziel geflogen und dabei tausende von unschuldigen getötet.

Im besten Fall sind sie Kriegsverbrecher, aber nach geltendem Recht sind sie keine Kriegsgefangenen.

Die USA befindet sich im Krieg gegen Verbrecher.
Ob sie nun Attentäter ausbilden, unterstützen oder selbst welche sind, ich finde G´tmo ist ein sehr annehmbares Endlager.
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22.11.2006 19:36 Uhr von dragon74
 
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@all: Ich habe mich schon seit beginn der Diskussion über Guantanamo Bay immer wieder gewundert, warum man die sch... Presse in die Nähe läßt? Die Amis hätten sich viel Ärger erspart, wenn sie die Terrorheinis verhört, von mir aus auch gefoltert und dann irgendwo auf offener See versenkt hätten? Keiner hätte was mitbekommen und die Muftis keinen Grund zur Klage....
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22.11.2006 20:12 Uhr von intruder1400
 
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Wer sich in Gefahr begibt: kommt darin um.In Deutschland sitzen auch genug
von den Terroristen.In Guantanamo wären die besser
aufgehoben.
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22.11.2006 20:35 Uhr von Cenor_de
 
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@dragon74: Weil anders als die Anti-Amerika-Front behauptet und die verschwörungtheorethiker kolporitieren, die amerikanische presse früher oder später alles erfährt.

Und warum sollte man das auch verheimlichen.
Das Camp in G´tmo ist völlig legal, wie alles, was da passiert.
Oder meint ihr die Terrorstaaten hätten nicht längst nicht längst Klage vorm internationalen Gerichtshof erhoben, wenn das irgendwie verboten wäre?
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22.11.2006 22:23 Uhr von netzwerkdenker
 
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@Cenor_de: Offensichtlich wird hier mit blinden Augen, Kurnaz, der die Hölle mitgemacht und überlebt hat Verhöhnt und als Verbrecher dargestellt....Hat er jemand getötet ? Bedroht ? Kollaboriert? WO SIND DIE FAKTEN DAS ER IRGENDWAS GETAN HAT ????
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22.11.2006 22:45 Uhr von Cpt.Proton
 
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@Cenor: Offensichtlich hast du von der Nahostfrage keine Ahnung, anders ist eine so einseitige Pro-Israel Haltung nicht nachzuvollziehen.
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22.11.2006 22:54 Uhr von Cenor_de
 
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@netzwerkdenker: Wo die Fakten sind?
LOL.

Also 4 Wochen nach 9-11 flog Murat Kurnaz nach Pakistan um sich dort mit Selcuk Bilgin zu treffen, die verzweifelten Eltern von Selcuk Bilgin sagten aus, daß Ihr Sohn und sein freund auf dem weg nach Afagnistan seien um sich Al-Quida anzuschliessen.

Murat Kurnaz belügt seine Eltern über seine Abreise, aber am Abend vor der Abreise nimmt er feierlich Abschied on seinen Brüdern, legt sich zu ihnen ins Bett.

Schon seit Jahren besucht er die Gebetsstunden von Milli Görüs. Einer Organisation die der Verfassungsschutz als radikal islamistsich einstuft.


Nun gut, er könnte natürlcih in die Ferien geflogen sein. Er hatte aber nirgendwo ein urlaubziel gebucht. Er hat seien Eltern verheimlicht wohin er will und er war Mitglied einer radikal islamistsichen Organisation.

Er war auf dem Weg in ein Taliban-Lager, die Amis haben ihn erwischt, bevor er sich mit einem schulbus oder in einem Fiseugeschäft in die Luft spengen konnte, um unschuldige Zivilisten zu ermorden.

Ein massenmörder in Spe, dem man nichts beweisen kann. genau der richtige Kandidat für G´tmo ohne Rückfahrkarte.
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22.11.2006 22:59 Uhr von Cenor_de
 
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@Cpt.Proton: Erleuchte mich. Ich denke dann werden wir Deine Informationslücken gemeinsam schliessen können ;)

Rein geographisch liegt übrigens nichts von dem, wo unsere Geschichte spielt im nahen Osten.
Pakistan und Afagnistan liegen zwar im Osten, aber nicht in dem den man gemeinhin als den nahen bezeichnet.
G´tmo liegt in der Karibik.
Auch die Türkei liegt nicht im nahen Osten.
Und Bremen wohl auch nicht.

nee aber ml im Ernst ich bin offen für Deine Meinung.
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22.11.2006 23:04 Uhr von claeuschen
 
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einige: von denen dürften erst im Lage radikal geworden sein. Ich jedenfalls hätte danach nen richtigen Hass auf die Amis....
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22.11.2006 23:11 Uhr von Cenor_de
 
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@claeuschen: Genau in G´tmo sitzen nur Unschuldige. Diese bösen Amerikaner aber auch. ;)
Da muss aber auch ein Selbstmordattentäter werden, wenn einem dauernd soviel Unrecht widerfährt.
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22.11.2006 23:22 Uhr von claeuschen
 
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hi cenor: nix gegen dich persönlich, aber du scheinst ne Allergie gegen Zuhören zu haben. Ich sagte vorhin "einige".

Abgesehen davon: Woher weißt du, dass alle im Lager schuldig sind. Warst du da und hast mit den Amis gesprochen?

wenn ja, wie ist denn das Essen da???
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22.11.2006 23:32 Uhr von Cenor_de
 
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@claeuschen: Ich denke es kommt darauf an, wie man unschuldig definiert. Ich glaube nicht, daß in G´tmo auch nur ein Gefangener sitzt, der keinen islamistsichen Hintergrund hat.
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23.11.2006 00:01 Uhr von Kampfpudel
 
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@Cenor_de: In einigen Punkten nehme ich mir einfach mal das Recht heraus, Dir zu widersprechen. ;-)

"Das Camp in G´tmo ist völlig legal, wie alles, was da passiert."

Einspruch, Euer Ehren.
"Am 29. Juni 2006 hat der Oberste Gerichtshof der Vereinigten Staaten entschieden, dass die Militärtribunale im Gefangenenlager Guantanamo nicht rechtens sind. Sie verstoßen gegen die Genfer Konvention, das US-Militärrecht und die amerikanische Verfassung. Präsident George W. Bush habe seine Kompetenzen überschritten" (wiki)

"Terrorstaaten hätten nicht längst nicht längst Klage vorm internationalen Gerichtshof erhoben..."

Einspruch, Euer Ehren.
"Der Internationale Gerichtshof, IGH (engl.: International Court of Justice, ICJ) ist ein universelles völkerrechtliches Schiedsgericht, Rechtsprechungsorgan der Vereinten Nationen und hat seinen Sitz in Den Haag (Niederlande)." (wiki)
Also mit einem Zivilgericht vergleichbar.

Zur Erinnerung: Die UNO als Institution wird von den Vereinigten Staaten von Amerika je nach Bedarf als relevant oder "irrelevant" eingestuft.

Ergänzend: "Das Schiedsgericht ist ein privates Gericht, das allein durch die Abrede der beiden Parteien nach Eintritt von Streitigkeiten ohne Einwirkung des Staates zusammentritt." (wiki)
Somit erübrigt sich die Gerichtsbarkeit einer Sache für die VSA als eine Partei und einem "Terrorstaat" als die andere.

Hingegen: "Der Internationale Strafgerichtshof, IStGH (franz. Cour pénale internationale, CPI ; engl. International Criminal Court, ICC – im deutschen Sprachgebrauch hat sich einheitlich weder ICC noch IStGH durchgesetzt) ist ein ständiges Gericht mit Gerichtsbarkeit über Völkermord, Verbrechen gegen die Menschlichkeit, Kriegsverbrechen und das Verbrechen der Aggression..." (wiki)

Aber: http://de.wikipedia.org/...

Damit ist die Berufung dieses Gerichts zu Menschenrechtsverletzungen der VSA schier unmöglich. Ob das ihre Taten legitimiert, wage ich zu bezweifeln. Wenn wir uns zivilisiert nennen wollen, müssen für uns andere Moralmaßstäbe gelten, als für "Schurken". Sonst stellen wir uns meiner Meinung nach mit ihnen auf eine Stufe.

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! ;-)
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23.11.2006 00:23 Uhr von Cenor_de
 
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@Kampfpudel: Wenn wir uns so zivilisiert benehmen würden, wie wir sollten werden wir diesen Krieg, den viele weder für einen solchen noch für den ihren halten (fäslchlicherweise) verlieren.

Durften die Briten Dresden bombadieren?

Werden wir unsere Zivilisation verteidigen können?
Vermutlich nicht, wenn wir ihre Regeln achten werden wir verlieren, gene einen Feind der keine Regeln kennt.
Verletzen wir sie, wie derzeit die USA, dann werden wir unsere Staaten verteidigen und deren kodex beschädigen.

Wir haben nicht die Wahl ob wir in diesem Krieg unsere integrität verlieren, wir haben nur die Wahl ob wir dies als Sieger oder Besiegte tun.

Die Islamisten wollen die Weltherrschaft unter der Scharia. Es kann der frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt.
Das Mittelalter hat seine hässliche Fratze erhoben, in ihrem Gefolge reiten Gottesgericht und Aberglaube.

Das ist alles sehr bedauerlich aber es bleibt uns kaum eine Wahl. Wir könnten uns ergeben.
Wir könnten ihnen Israel geben und wegsehen wie sie Millionen von Juden ermorden, das haben wir ja drauf.

Das nächste Ziel sei Spanien, sagt Osama. (Rückeroberung islamischen Stammlandes nennt er das)
Ob sie uns wenigstens Mallorca lassen? Ich fürchte nicht.
Langfristige Kriegsziele sind Länder in Afrika, Europa und Asien mit einem hohen Anteil an Muslimen......
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23.11.2006 00:40 Uhr von Cpt.Proton
 
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Na ja: Also ich hatte bis vor kurzem über das Thema Isreal und dem Nahostkonflikt keine Ahnung und hab mir dazu das Buch von Rolf Steininger gekauft.

Ich denke, daß die Gründung von Israel damals im Nachhinein betrachtet nicht legitim war.
Das ist jetzt aber nicht mehr zu ändern, genauso wie ich ja auch nicht die Rückgabe von Schlesien oder so fordere. Daher hat der Staat Israel durchaus eine Daseinsberechtigung. Man muß allerdings durchaus auch die Forderungen des palästinensischen Volkes anerkennen.
Wie man den Nahostkonflikt lösen kann, kann ich natülich nicht wissen, aber das sagt uns bestimmt der Joschka bald in einem seiner Bücher aus Princton... ;D
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23.11.2006 01:03 Uhr von yup
 
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So so, Murat beklagt sich genau wie die Kurden, die von seinen Verwandten verfolgt/gepeinigt/erschossen wurden/werden ?

Oder ist das unter der Gürtellinie.

Möge mir Krishna vergeben, Buddha bless me.
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23.11.2006 02:01 Uhr von schlupfloch
 
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pfffff: meine güte soll er froh sein, dass se ihm nichts nachweisen konnten. naja was solls. vielleicht ist er ja wirklich unschuldig. dazu bleibt nur zu sagen: sowas kommt öfter vor. ist zwar ärgerlich, aber wenns ein irrtum war hat er sich ja letztendlich aufgeklärt.......
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23.11.2006 07:06 Uhr von Cenor_de
 
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@proton: Fein ein Buch gelesen. Zu dem thema gibt es dutzende von Büchern und egal welche Meinung sie vertreten, die fakten sind meist einseitig interpretiert.

Die Situation der Palästinser, wie wir sie heute sehen, ist Folge von zahllosen Angriffen und Terrorakten.
Der Grund für die kriege im nahen osten ist, daß die Palästinser israel nicht als historische Tatsache akzeptoeren, sie tun eben genau das, sie fordern schlesien zurück.

Und sie beschränken ihren Terrorkreig nicht auf ihren Feind. Ihre Agression richtet sich gegen jedermann.
Das ist bei Tollwut nicht unüblich.

1972 griff die PLO die Bundesrepublik deutschalnd erstmals auf ihrem eigenen Territorium an und tötete einen deutschen Polizisten, sowie mehrere Staatsgäste.

1977 erfolgte derzweite Angriff auf deutsches Hoheitsgebiet. Ein deutscher zivilist wurde hingerichtet.

1986 erfolgte ein Bombenangriff auf Berlin. 2 Amerikaner und eine Türkin wurden getötet, 280 Menschen darunter zahlreiche deutsche Staatsbürger wurden teilweise schwer verletzt.

Seit 2001 planen die Palästinser und ihre Mordbrenner den Krieg gegen unser Land auszuweiten und plante Bombenangriffe auf deutsche grossstädte.

Die PLO ist unsere Feind. Jeder der Jammerlappen die sich durch die fernsehkanäle heulen würde gern über unseren Leichen tanzen. Ohne Ansehen unsrer peron.
Würden sie meine frau und meine Tochter in der S-Bahn ermorden, dann würde im Gazastreifen eine Party gefeiert.

man kann sich seine feinde nicht aussuhen, aber man sollte sie besiegen. Jeder freie mensch auf der welt befindet sich in einem aufgezwungenen krieg mit dieser mörderbande.

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