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Bangladesch: Eltern boten ihr neugeborenes Baby zum Verkauf

Die beiden verarmten Eltern Chikon Mia und Humaira Khatoon haben im südlichen Bangladesch ihr eigenes Kind versteigert. Am Ende der Auktion bekamen sie ca. 230 Euro für ihr Kind.

Potenzielle Käufer aus der ganzen Region seien zu der Versteigerung des Neugeborenen angereist, heißt es laut Berichten der Zeitung "Ittefaq".

Die Eltern konnten einen Kredit der Bank nicht zurückzahlen, deshalb haben sie den Entschluss gefasst, ihr drittes Kind zu versteigern. "Wir haben nicht genug Geld, um zwei Kinder zu ernähren, wie könnten wir ein drittes versorgen?", sagte Khatoon.


WebReporter: Jamall
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Verkauf, Baby, Eltern, Bangladesch
Quelle: www.vol.at

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.11.2006 13:46 Uhr von Jamall
 
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Ich finde es wirklich sehr schrecklich das Eltern zu solchen Mitteln greifen um in der Lage sein zu können ihre Schulden zu bezahlen, ebenso Rätselhaft ist es mir das es offensichtlich legal zu seins cheint...
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22.11.2006 16:16 Uhr von torschtl
 
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geht uns eben verhältnismäßig gut ... und ich kann die eltern verstehen...
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22.11.2006 16:16 Uhr von Pattern
 
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Irgendwann werden Kinder wahrscheinlich aussterben: Ich kann auch nicht verstehen, dass sowas die Billigung des Gesetzes findet. Grausam.
Mich gruselt es geradezu bei der Vorstellung, dass sich Kinder in rentable Anlagen verwandeln.
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22.11.2006 19:16 Uhr von Artemis500
 
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Ich wüsste gern an wen sie das Kind verkauft haben? An ein kinderloses Paar, oder an einen Zuhälterring?

Ersteres wäre ja noch verständlich...
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23.11.2006 06:30 Uhr von LordOfThunder
 
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Nachdenken: Was eine Grausamkeit das sie ihr Kind verkauft haben und das auch noch legal. Sowas dürfte nict erlaubt sein, eher soll das Kind wohl verhungern...

*ironyoff`*

Lord
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23.11.2006 09:11 Uhr von Para99
 
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Ich stelle mir da die selbe Frage wie Artemis.

An wen wurde das Kind verkauft? Falls es ein Kinderloses Ehepaar war, die dem Kind jetzt ein gutes Leben bieten können, ist das doch besser als bei den Leiblichen Eltern zu verhungern.
Wenn es aber irgendwelche Skrupellose Menschenhändler waren, hätte ich kein Verständnis für die Eltern.

Aber auf jeden Fall ist es schrecklich, dass Eltern sich zu so was gezwungen fühlen und kann von uns hier in Europa gar nicht nachvollzogen werden.

Hoffentlich ist das Kleine in gute Hände gekommen!

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