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Ramsauer (CSU): SPD-Vorschlag zum Kindergeld eine "Zwangsbeglückungsschnapsidee"

Nachdem die SPD vorgeschlagen hatte, dass man das Kindergeld einfrieren sollte und dieses Geld in die Kinderbetreuung investieren sollte, reagierte nun CSU-Landesgruppenchef Peter Ramsauer, der dies als "Zwangsbeglückungsschnapsidee" bezeichnete.

Weiter sagte er, dass dadurch die Eltern dazu gebracht werden sollen, ihre Kinder in einer Betreuung abzugeben. Dies sei "ein Stück DDR".

Zudem sagte Ramsauer, dass damit das Kindergeld für diejenigen wegfalle, die bereits kein Geld für die Betreuung zahlen müssen. Gerade die Reichen würden von der Änderung profitieren. Des Weiteren äußerte sich der Politiker positiv über die Regierung.


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WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Kind, SPD, CSU, Zwang, Vorschlag, Peter Ramsauer, Kindergeld
Quelle: de.news.yahoo.com
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21 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.11.2006 14:31 Uhr von asmodai
 
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Weltfremde Politiker: Klar, dass ein Politiker derartige Maßnahmen nicht nötig hat. Die Äußerungen Ramsauers zeigen nur einmal mehr, wie weit sich die Denkweise vieler deutscher Politiker von der alltäglichen Realität entfernt hat. Wer wählt eigentlich immer noch solche arroganztriefenden dafür gänzlich charismabefreiten Schnösel?
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21.11.2006 14:52 Uhr von Malik2000
 
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Kinderdeld weg - Noch weniger Kinder: Wenn es kein Kindergeld mehr geben würde, gäbe es bald so gut wie keine Kinder mehr und zwar nicht wegen Asis, die nur auf´s Kindergeld schielen. Ich bin Alleinverdiener und hätte ohne das Kindergeld massive Probleme, obwohl ich nichtmal in einer Zeitarbeitsfirma arbeite, sondern als Kommissionierer bei einem Versender.
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21.11.2006 15:24 Uhr von sacratti
 
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Wie auch die Grünen, hat die SPD: einen an der Waffel.
Noch vor nicht all zu langer Zeit standen doch Erhöhungen zur Debatte, jetzt, wo die Clementinen und Müntes herrschen, die in führenden zweifelhaften Unternehmen die Aufsichtsräte beherrschen und Lobbyarbeit betreiben, soll alles unter Kontrolle gebracht werden. Kindererziehung wie in USA und anderen totalitären Staaten je nach Bedarf zu doktrinieren. Dass sich die CSU dagegen ausspricht, darf ich als verwunderlich hinnehmen, ist doch der BW Ministerpräser mit seiner Idee vom Zwangsbesuch des Kindergartens nicht weit von Vorgenanntem entfernt. Mir eicht schon die Indoktrination in der Schule, bspw. beim Religionsunterricht, Kreuzen in den Klassenräumen und einer ganzen Menge Lieder und Schulstoff mit religiösem Inhalt.
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21.11.2006 15:30 Uhr von seikon
 
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Kinderbetreuung: Die Frage, die sich mir immer wieder stellt ist, ob wir wirklich mehr Kinderbetreuung brauchen?

Jetzt werden Gutverdiener mit dem neuen Elterngeld gelockt. Das gibt es aber nur 1 Jahr. Nun sollen auch noch Kindergartenplätze für Kinder ab dem 1. Lebensjahr geschaffen werden.
Für mich klingt das schon sehr stark nach DDR ähnlichen Methoden.
Für einige Leute ist es sicher schön, und auch durchaus finanziell notwendig, dass das Kind betreut wird, damit sie wieder arbeiten gehen können. Aber denkt jemand mal an die Kinder?

Ich kann mir kaum vorstellen, dass es für die Entwicklung eines Kindes so förderlich ist, wenn es bereits im Alter von 1 Jahr ständig wechselnden Bezugspersonen ausgesetzt ist.

Ausserdem komme ich mir als Frau da irgendwie als Brutkasten degradiert vor.
"Werd schwanger, bekomm dein Kind, und dann geh am besten sofort wieder arbeiten, und überlass die Erziehung dem Staat, weil du das ja eh nicht hinbekommst. Eltern von heute sind ja mit der Kindeserziehung eh überfordert."


Ich denke, egal wie viele finanzielle Anreize man auch schaffen mag, das wird nichts an der Kinderlosigkeit ändern.
Ich meine, wer will schon in einem Land Kinder bekommen, wo Nachbarn Kindergärten schließen lassen, weil sie sich von dem Lärm gestört fühlen.
Wo Mütter im Restaurant aufgefordert werden, ihre Kinder doch bitte auf dem (dreckigen) Klo zu stillen, weil sich die anderen Gäste durch die nackte Brust gestört fühlen könnten. Man bitte mal einen normalen Gast sein Steak auf dem Klo zu essen.......

Es liegt nicht (nur) an den finaziellen Nöten einiger Familien. Bei uns Deutschen ist die Gesamteinstellung zu Kindern in den Köpfen schon ganz falsch.
Das Kind, am besten mit 42 als Prestigeobjekt.
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21.11.2006 15:39 Uhr von cantarella
 
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"Zwangsbeglückungsschnapsidee": geiles wort für galgenmännchen ^^
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21.11.2006 16:02 Uhr von Aurinko
 
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@Seikon: Ja, wir brauchen mehr Kinderbetreuung!

Du gehst nur davon aus, dass Mütter zur Brutmaschine degradiert werden und genötigt werden ganz schnell wieder zu arbeiten.
Aber was ist mit den Frauen, die genau das wirklich wollen??
Noch habe ich nicht vor, ein Kind in diese Welt zu setzten. Aber wenn es mal soweit sein sollte, werd ich ganz sicher nicht 3 Jahre zuhause rumsitzen.
Spätestens nach 1 Jahr will ich wieder arbeiten.
Denn ich will nicht nur zur Mutter und Hausfrau degradiert werden.

Ich war selbst schon mit ein paar Monaten in der Kinderkrippe (ja, damals in der DDR) und es hat mir sicher nicht geschadet.
Kommt natürlich auch auf die Erziehung an und meine Mutter hat da ganze Arbeit geleistet... trotz Krippe und direkt im Anschluß Kindergarten.
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21.11.2006 16:34 Uhr von Kampfpudel
 
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@seikon: "Für mich klingt das schon sehr stark nach DDR ähnlichen Methoden."

Und, was ist daran auszusetzen, außer der Polemik, die hinter Deinen Worten steckt?

"Ich kann mir kaum vorstellen, dass es für die Entwicklung eines Kindes so förderlich ist, wenn es bereits im Alter von 1 Jahr ständig wechselnden Bezugspersonen ausgesetzt ist."

Warum ständig wechselnden Bezugspersonen? Die Eltern zu Hause und eine über Jahre mehr oder weniger stabil bleibende Gruppe von Gleichaltrigen im Kindergarten, was ist daran schlimm? So lernen Kinder besser und schneller ein vernünftiges Sozialverhalten, den Umgang mit Mitmenschen, das Lösen von Konflikten und Streits, das Teilen von Ansichten, Sympathien, Gerechtigkeit, Eigentum, was es heißt, sich in eine Gruppe zu integrieren.
Willst Du den Millionen Ex-DDR-Bürgern absprechen, eine schöne und sinnvolle Kindheit gehabt zu haben?
Gerade Kinder lernen sehr schnell, und von zu Hause werden ihnen nicht immer optimale Verhaltensgrundsätze mitgegeben, das lernt man besser in einer großen Gemeinschaft. Aber in einer Gesellschaft, in der nur Ellenbogen zählen, zuerst auf sich und dann auf die Anderen geschaut wird, in der Kinder, wie Du richtig erwähntest, zum Prestigeobjekt degradiert werden, wird es langsam aber sicher Zeit zum Umdenken, zur Erinnerung, ob aus der Erfahrung der letzten Jahrzehnte nicht noch neue Erkenntnisse gewonnen werden können, ob nicht bereits beschrittene Wege besser waren als die Konzepte der "modernen Neuzeit".
Diese elende Psychologisierung des Kindes, das Ausrichten auf die eigenen Standpunkte, das Ignorieren anderer Ansichten über Erziehung und Entwicklung von Kindern werden unsere Zukunft immer weiter entmenschlichen, entfremden.
Der Mensch ist ein Gesellschaftswesen, das muß sich in der Kindesentwicklung wieder viel stärker widerspiegeln als das im Moment der Fall ist, deshalb sage ich JA zu Kindergärten, JA zur stärkeren staatlichen Förderung derselben und JA zu dem Recht der Frau, ein Leben auf eigenen Beinen stehend führen zu dürfen. Nicht jede Familie hat die Möglichkeit oder die Zeit, dem Kind ganztägig Beachtung und Zuwendung zu schenken, was soll es dann dort lernen? Hingegen ein staatlich organisiertes und finanziertes Kinderbetreuungssystem wäre in diesen unsäglichen Zeiten für viele Familien ein wahrer Segen.

"Ausserdem komme ich mir als Frau da irgendwie als Brutkasten degradiert vor.
"Werd schwanger, bekomm dein Kind, und dann geh am besten sofort wieder arbeiten, und überlass die Erziehung dem Staat, weil du das ja eh nicht hinbekommst."

Es geht nicht um DICH, es geht um DEINE KINDER. Und ja, viele bekommen es wirklich nicht besser hin als der "Staat", der in dem Falle auch nur aus menschlichen Erzieher/Innen besteht, die womöglich selbst Kinder haben und wissen, worauf es bei der Erziehung ankommt.

Unsere Kinder brauchen mehr Spielraum, mehr Freiraum und mehr Entwicklungsmöglichkeiten.
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21.11.2006 17:59 Uhr von jesse_james
 
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Die Kita´s in der ehem. DDR waren natürlich: etwas das man bei der Wiedervereinigung nicht hätte abschaffen sollen.

Aber was der Typ da vor hat, hat doch mit diesem alten Kita-System absolut nichts mehr zu tun.
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21.11.2006 20:07 Uhr von weigibabe
 
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@ aurinko: na dann hoffe mal das du auch nach einem jahr wieder arbeiten gehen kannst, wir leben in einem Land in dem dich dein arbeitgeber aus irgendwelchen fadenscheinigen gründen zwei Tage nach deiner Wiedereinstellung feuert und stattdessen die ledige und Kinderlose Schwangerschaftsvertretung fest einstellt. Und selbst wenn das nicht passiert, selbst nach einem Jahr bringst du immer noch nicht die Leistung wie vorher weil ein Kind gerade im ersten Jahr enormen Einsatz fordert, steh mal alle drei, vier Stunden auf, Tag wie Nacht weil dein Kind Hunger hat... Also tu dir selbst einen Gefallen und überleg dir nochmal was du da geschrieben hast, nur Hausfrau und Mutter sind einige Fulltimejobs: Köchin, Putzfrau, Erzieherin, Animateurin, Krankenschwester, Taxifahrerin, Psychologin, Lehrerin und das gilt nur fürs Kind... dein Lebensabschnittsbegleiter will ja auch noch was von dir haben, und wenn du dann noch Vollzeit oder auch nur Teilzeit arbeiten gehen willst viel Spass mit deinem Kind, das ist keine Doppel- sondern eine gewaltige Belastung..
und wenn du nur ein Kind willst: erstens macht ein einzelkind viel mehr Arbeit wie 2 oder mehr und es wird irgendwann fragen warum du nie da warst und warum es keine Geschwister hat. Und freu dich wenn du nach der Schwangerschaft wieder völlig gesund bist, kann auch anders kommen wie kaputte Wirbelsäule, Diabetes und andere Sachen...
und verabschiede dich schonmal von deiner Brust, die wird leiden (achja, mit deiner Einstellung wirst du vermutlich eh nicht stillen dann ist das nicht soooo drastisch, wenn stillen auch besser fürs Kind ist).. Ich hab meinen Vollteitjob als Führungskraft hingeschmissen weil mein Kind einfach aufgehört hat zu sprechen in seiner Betreuung, ergo: mein Sohn hatte was dagegen das Mama arbeiten geht in Ihrem 55 Wochenstunden Job.

p.s. ich hab die 6 Wochen Periode danach unterschlagen wenn alles gut geht, und falls die Nachgeburt nocht vollständig rauskommt viel Spass mit der Ausschabung....

P.P.S: Ich habs trotzdem nicht bereut, das erste Lächeln das dein Kind dir schenkt ist all den Mist und die Schmerzen, Entbehrungen und den Sozialen Abstieg wert!
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22.11.2006 10:11 Uhr von Superfrank
 
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DDR? Schön, wenn mir immer wieder Leute aus dem Westen meine Heimat erklären wollen, die sie nur aus der BLÖD-Zeitung kennen. *ironie off

Ich habe nirgendwo gelesen, daß man sein Kind abgeben muß - sondern man kann, wenn man will.
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22.11.2006 13:02 Uhr von Cenor_de
 
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Das Primat der Familie: vertritt die CDU aus ideologischen Gründen. Alle wissenschaftlichen Erkenntnisse sprechn dagegen, daß kinder im Microkosmos Familie aufwachsen und ihre Eltern die einzigen Bezugspersonen sind.

Die katholische Familienideologie ist ein Repressionsinstrument gegen Frauen, die duch ständige Schwangerschaften aus den lebenswelten der Männer herausgehalten werden und als Abfallprodukt ihren Männern karriere-Support leisten indem sie neben der Kindererziehung auch noch seinen ganzen müll erledigen auf den er kainen bock hat.

damit wird die wirtschaftliche macht, nämlich die Möglichkeit geld zu erlangen und zu verwalten allein in die Hände von Männern gelegt und ihre biologische Erbfolge gesichert.

Zudem sichert die Familie daß die schuster bei ihren leisten bleiben. Soziale Mobilität wird vermieden, denn Kinder aus der Unterschicht werden aller Chancen beraubt, die über die ihrer Eltern hinausreichen.

Das hohe Gut der famile, das die Chritianisten so hoch halten ist nichts weiter als ein gesellschaftliches Instrument zur untdrückung von Frauen und menschen aus der Unterschicht.
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22.11.2006 14:10 Uhr von tobias222
 
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lol @Cenor_de: Ich glaube du hast dir eine Portion zuviel "Emma-Toiletten-Heftchen-Emanzipation" reingezogen.
Männer können halt keine Kinder kriegen... ;-=)
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22.11.2006 19:06 Uhr von Tasko
 
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@weigibabe: Es gibt auch harmlose Bürojobs, da kann man nicht von einem Job auf alle anderen schließen. Und meine Mutter hat´s hingekriegt und die hatte ´ne 35h-Woche ca. 8-15 Uhr. Erst Kindergarten, dann Grundschule in Verbindung mit Hort. Ich glaube nicht, daß es geschadet hat, im Gegenteil. in der Grundschule war fast meine ganze Kindergartengruppe in meiner Klasse, so daß man sich erst mal mit seinen bekannten Freunden abgeben konnte, bis man sich an die hinzugekommenen "Fremdlinge" gewöhnt hat.
Das eigene Leben der Mutter wird durchs Kind natürlich erst mal arg eingeschränkt, wenn sie noch arbeiten geht, hat sie i.d.R. eigentlich keines mehr.
Was in Dt. fehlt, wäre ein Recht auf KiTa-taugliche Teilzeitarbeit. Eine Bekannte hätte Teilzeit arbeiten können, von 16-20 Uhr...
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22.11.2006 20:04 Uhr von die_sonja
 
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@Superfrank: Ich überfliege momentan nur schnell mal

Dein Eintrag 22.11.2006 10:11 Uhr von Superfrank
Ist ein echter Traum.
Etwas lustiger ist Dein Eintrittsdatum: 14.11.2006
(Also ein alter Hase)

Noch neidischer könnte ich werden, wenn ich erkennen muss,
wie viele Leute sich doch um dich kümmern!!

>Schön, wenn mir immer wieder Leute aus dem Westen meine Heimat erklären wollen<

Lieber Superfrank!
In allen freien Ländern dieser Erde darf man mit anderen Personen reden.
In Deiner Heimat ging das einige Jahre lang nicht.
Es will Dir sicher niemand etwas über DEINE Heimat sagen.
Immer wird hier erzählt WIR sind EIN Volk!!
Erkläre den Besserwissern dass Du eine eigene Heimat hast.
Gib es ihnen!!
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23.11.2006 12:04 Uhr von Tasko
 
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@die_sonja: Und außerdem gab es in der DDR kein fließendes Wasser, keinen Strom und nicht mal Besteck...:-)
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23.11.2006 12:10 Uhr von vst
 
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wie? kein fließendes wasser? floss die oder damals nicht? :-))
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25.11.2006 15:25 Uhr von die_sonja
 
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@Tasko: Danke Tasko.
Das wusste ich wirklich nicht.
Ohne dich wäre ich wieder auf Zeitungsenten hereingefallen.
Herzallerliebste(r) Tasko.
Lies mal WAS ich schrieb auf welches Statement.
Versuche zu Begreifen.
Dann sende ein kleines Entschuldigung...
schon sind wir wieder Freunde.
Ich soll dich doch ernst nehmen....??

Hallo vst.
Nett, dich zu lesen.
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26.11.2006 23:51 Uhr von md2003
 
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tja deutsche Politiker sind nicht von dieser Welt:-( einfach nur traurig..........
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27.11.2006 09:59 Uhr von Garviel
 
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@Cenor_de: "Alle wissenschaftlichen Erkenntnisse sprechen dagegen, daß kinder im Microkosmos Familie aufwachsen und ihre Eltern die einzigen Bezugspersonen sind."

Das behauptet doch auch niemand, nicht mal die katholische Kirche. Was sie allerdings behaupten, ist, dass ein funktionierender Microkosmos Familie und Eltern, die als Bezugspersonen einfach DA sind, eine günstige Ausgangsposition für eine gute Entwicklung der Kinder darstellen. Natürlich geht vieles auch ohne diese Grundlage, aber deswegen sollte man sie nicht schlecht reden.

Zur News: Lustig, dass ein CSU-Vorständler der SPD vorwirft, die besser Verdienenden zu begünstigen - und damit auch noch Recht hat. Verkehrte Welt...
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27.11.2006 11:20 Uhr von ankestrohmeyer
 
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religiöse fundamentalisten: was wollen eigentlich die herren mit dem C im Parteikürzel, finanzielle eigeninteresse im Inland den teutschen Papst in Rom und die Gesinnung im 7. Spendenhimmel ?Ja, Kinder soll die deutsche Frau gebären, mehr Soldaten werden ja benötigt und der Deutsche stirbt aus, um Gottes Willen vielleicht dann auch solche Politiker, vernünftig wäre kostenlose Verhütungsmittel auf Rezept groszügiges Geburtsgeld für Mütter, Väter, Kinder, echte Schul und Lehrmittelfreiheit, keine Studiengebühren und BafögErhöhung. Teufel, Teufel dann hätten wir mehr als die DDR
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27.11.2006 17:27 Uhr von Garviel
 
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@anke: Dazu nur eine Frage: Wer soll das alles bezahlen, was du dir da wünschst?

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