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Hochschulpakt: Bund und Länder wollen 90.000 zusätzliche Studienplätze

Nach monatelangen Verhandlungen haben sich die Wissenschaftsminister aus Bund und den 16 Bundesländern auf den "Hochschulpakt 2020" geeinigt. Bis 2010 wollen sie 1,1 Milliarden Euro zusätzlich investieren.

Bundesforschungsministerin Annette Schavan erklärte, dass dem Beschluss der Regierungschefs der Länder und des Bundes am 13. Dezember nichts mehr im Wege steht. Alleine 700 Millionen Euro sollen in Sonderforschungsbereiche fließen.

Während die fünf neuen Länder für ihr Angebot eine Zusage erhielten, streiten sich die Verantwortlichen noch um eine Einigung für Berlin. Der Hochschulpakt sieht zudem vor, dass der Bund nur noch für tatsächliche Studienplätze Geld zahlen wolle.


WebReporter: Ralph_Kruppa
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Studie, Land, Bund, Studienplatz
Quelle: www.faz.net

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21.11.2006 10:03 Uhr von Ralph_Kruppa
 
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Ich bin ja mal gespannt, ob von dem vielen Geld auch tatsächlich etwas Spürbares bei den Studierenden ankommt. Als „Quasi-Anlieger“ der Uni Köln beobachte ich nahezu jeden Tag den Verfall der Unterrichtsgebäude, höre von miserablen Studienbedingungen und nicht besetzten Lehrstühlen. Und ob „Grundlagenseminare“ in Anglistik tatsächlich mit bis zu 100 Studenten pädagogische Qualität versprechen, wage ich mal zu bezweifeln. Ich kann nur hoffen, dass sich an dieser Situation etwas ändern wird.
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22.11.2006 09:55 Uhr von rh1974
 
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desweiteren wäre es gut auch die profs richtig zu prüfen, ob sie fuer ihre ´arbeitgeber´, die studenten, auch da sind und nicht nur fuer ihre forschung oder ihr private firma!!!!!!!!!!!!!!!!

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