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Uni-Klinik Heidelberg: Neu entwickelte Linse hilft in mehrfacher Hinsicht

Eine an der Universitätsklinik in Heidelberg neu entwickelte Kunststofflinse wurde zum ersten Mal erfolgreich eingesetzt.

Eine 50-jährige Patientin, die an Weitsichtigkeit, Hornhautverkrümmung, Alterssichtigkeit und Grauem Star litt, erhielt diese neue Plexiglaslinse. Damit kann die Frau künftig auf eine Zusatzbrille oder Kontaktlinsen verzichten.

Die Linsen wurden individuell für die Augen der Frau angefertigt. Nach Einsetzen der Linsen wird die Sehfähigkeit auf 80 Prozent gesteigert, so die Klinik, die die Linsen in Kooperation mit einem britischem Hersteller entwickelt.


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WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Klinik, Uni, Heidelberg, Heide, Linse
Quelle: www.nordbayern.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.11.2006 16:47 Uhr von LuckyBull
 
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Eine ganz tolle Sache, finde ich diese neuen Linsen. die gerade für mich ideal wären. Bin nämlich selbst momentan ein Kandidat für eine Graue Star-OP.
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20.11.2006 22:16 Uhr von borgir
 
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feine sache: aber was ist alterssichtigkeit??? hab ich noch nie gehört.
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23.11.2006 09:24 Uhr von LuckyBull
 
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@Borgir, das mit: der Alterssichtigkeit geht so, wenn
deine Arme beim Lesen immer kürzer
werden...;)
Alles klar?
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23.11.2006 14:46 Uhr von Enryu
 
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gut und schön aber: was ist mit den kosten?eine linse direkt auf dich zugefertigt?wird sowas die krankenkasse bzahlen?was ist wenn man keine krankenkasse hat :/
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23.11.2006 17:18 Uhr von LuckyBull
 
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Tja, die Kosten, das wird sicher das Problem der
zukünftigen Wiederherstellung
unserer Gesundheit. Ersatzteile wirds
bald für viele Wehwechen geben; aber
es ist ja zum Teil heute schon so, wie es
bereits früher ziemlich sarkastisch hieß:.
"WER ARM IST, MUSS FRÜHER STERBEN...!"
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23.11.2006 23:35 Uhr von DorianArcher
 
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Was für ein Wortspiel. Das wird so teuer, das es hoffentlich nie die Kasse zahlt.

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