20.11.06 16:25 Uhr
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Motassadeq: Kurz vor Inhaftierung noch Sozialhilfe beantragt

Unmittelbar vor seiner Inhaftierung am letzten Freitag hat der verurteilte Terrorhelfer Motassadeq Sozialhilfe beantragt. Sein Rechtsanwalt glaubt, dass der Antrag bewilligt wird. Schließlich sei sein Mandant mittellos.

Ein erster Antrag auf "Hilfe zum Lebensunterhalt" wurde bereits abgelehnt. Verwandte aus seiner Heimat Marokko würden auch kein Geld mehr überweisen. Motassadeq hat Mietschulden und eine offene Rechnung bei den Wasserwerken.

Er wurde letzte Woche am Donnerstag verurteilt, eine Bemessung des Strafrahmens erfolgt noch. Als Kandidat auf der EU-Terrorliste hat er eigentlich keinen Anspruch auf Sozialhilfe, der Fall wird aber von einem Gericht in Hamburg überprüft.


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WebReporter: Berliner_Pflanze
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Sozialhilfe, Inhaftierung
Quelle: www.berlinonline.de

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29 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.11.2006 16:16 Uhr von Berliner_Pflanze
 
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Einfach unglaublich, was sich dieser Terrorist anmaßt. Im Gefängnis ist er gut versorgt, und wenn sich sein Familie nicht selbst versorgen kann, sollte sie in ihr Heimatland zurück kehren.
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20.11.2006 16:34 Uhr von 666leslie666
 
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Wundert mich: Warum beantragt der noch Sozialhilfe. ?

Im Knast ginge es ihm allemal besser als draussen.
Dach überm Kopf,immer warm,regelmässig Essen,gratis medizinische Versorgung...

Dinge von denen HIV Empfänger träumt.. ;-O

Mfg jp
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20.11.2006 16:36 Uhr von K-rad
 
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Recht weit aus dem Fenster gelehnt Newsschreiber: Was bitte ist denn das für ein Kommentar ?

" wenn sich sein Familie nicht selbst versorgen kann, sollte sie in ihr Heimatland zurück kehren "

Du kennst seine Familie nicht und spuckst dann solch einen rassistischen Spruch aus ? . [...]
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20.11.2006 16:50 Uhr von Berliner_Pflanze
 
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K-rad: Dein Kommentar ist sehr unqualifiziert, du interpretierst da was rein, was da so nicht steht.

Ich bin nicht rassistisch.

Unabhängig davon, ob ich die Familie kenne, bin ich der Meinung, das man nicht auch noch die Familie eines verurteilten Terroristen in Deutschland durchfüttern sollte.
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20.11.2006 16:53 Uhr von Der Herdecker
 
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@K-rad: Wann kommt der Tag, an dem jemand nicht gleich mit erhobenem Zeigefinger an die Vergangenheit erinnert - nur weil man einem Massenmörder (egal welcher Herkunf) die Sozialhilfe entziehen will.

Dank solcher Kommentare werden wir wohl im Jahre 3250 immer noch daran erinnert, während andere Länder vor unseren Augen "unsere" Geschichte wiederholen. Es reicht langsam echt - mal nebenbei kostet die Kost und Logis für ihn schon genug - in anderen Ländern wäre das Problem schon längst anders gelöst worden (im Vorfeld oder im Nachhinein).
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20.11.2006 16:58 Uhr von Berliner_Pflanze
 
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K-rad kleiner Nachtrag: Ich bin sowieso der Meinung, dass kriminelle Ausländer ganz schnell in ihre Heimatländer abgeschoben werden sollten, so wie es in anderen Ländern üblich ist.
Viele Ausländer, die bei uns leben, befürworten dies auch, weil ihre kriminellen Landsleute ja immer auf sie zurück fallen.


Dafür lasse ich mich von Dir in keine Ecke stellen, auch wenn du das gerne hättest.
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20.11.2006 17:05 Uhr von eurofan
 
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Unqualifizierte Bemerkungen: @K-rad: so eine Anmache hat die Berliner_Pflanze ;-) nicht verdient.

@Der Herdecker: Sind wir doch froh, dass wir NICHT in einem Land leben wo vor der Tat/dem Richterspruch oder danach so ein Problem -anders- gelöst wird. Dann doch lieber den Rechtsstaat (obwohl er diesen Namen nicht immer verdient)
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20.11.2006 17:11 Uhr von K-rad
 
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Verbieg dich nicht. Natürlich laberst du Dünpfiff. Du nimmst dir das Recht raus über Menschen zu urteilen die du nicht kennst. Nur weil einer aus der Familie straffällig geworden ist heisst es nicht das der Rest der Familie dafür die Konsequenzen tragen muss. Von Grundrechten scheinst du keine Ahnung zu haben. Wenn also morgen einer aus deiner Familie straffällig wird lassen wir dich übermorgen verhungern. Soviel zu deiner Logik.
Gott sei Dank bist du nicht in der Postion über sowas zu urteilen. Ich will nicht ausmalen was dann in Deutschland los wäre. Auf jeden Fall würde man Parallelen in der Geschichte finden.
Menschenverachtend ...
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20.11.2006 17:19 Uhr von K-rad
 
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@Der Herdecker: Es geht mir nicht um den Straftäter sondern darum das der Newsschreiber der Meinung ist das die Familie des Straftäters zurück in ihre Heimat gehen solle wenn sie sich hier nicht selbst versorgen könne. Als ob sie noch länger in Deutschland leben würden wenn sie in Marokko bessere Lebensbedingungen hätten. Und in diesem Zusammenhang soetwas auszusprechen ist schon rassistisch. Wer in Deutschland lebt und eine gültige Duldung oder Aufenthaltsberechtigung hat , der hat auch ein Recht auf "Hilfe zum Lebensunterhalt".
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20.11.2006 17:22 Uhr von evil_weed
 
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"Ich bin sowieso der Meinung, dass kriminelle Ausländer ganz schnell in ihre Heimatländer abgeschoben werden sollten, so wie es in anderen Ländern üblich ist."

und ihre familien sicher auch, obwohl die möglicherweise unschuldig ist.
jedenfalls kommt das so rüber...

der nächste schritt wäre dann die sippenhaft.
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20.11.2006 17:48 Uhr von Berliner_Pflanze
 
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Vielleicht greift ja das neue Gesetz, und sie müssen aufgrund der Tatsache, das sie nicht arbeiten (nicht selbstversorgend), das Land verlassen.

Das ist weder rassistisch, noch hat es was mit Sippenhaft zu tun.
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20.11.2006 18:14 Uhr von shadow#
 
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@Berliner_Pflanze: >Vielleicht greift ja das neue Gesetz, und sie müssen
>aufgrund der Tatsache, das sie nicht arbeiten (nicht
>selbstversorgend), das Land verlassen.

Womit du eigentlich sagen möchtest: Egal warum, Hauptsache sie fliegen raus...

>Das ist weder rassistisch, noch hat es was mit
>Sippenhaft zu tun.

Sorry aber du hast echt gewaltig einen an der Waffel...
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20.11.2006 18:25 Uhr von Berliner_Pflanze
 
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shadow#: Nee, nicht egal warum, da hast du dich verlesen.

Das Gesetz über das Bleiberecht tritt ja nun mal in Kraft, und das finde ich auch nicht rasistisch.

Auf der anderen Seite bleibe ich bei meiner Meinung, das die Familie hier nichts mehr verloren hat, der Versorger sitzt im Knast, und wenn die Frau hier keine Arbeit hat, was ja offensichtlich ist, dann kann die Familie hier in Deutschland nicht mehr leben.
Sollte die Frau ihren Lebensunterhalt und den ihrer Kinder selbst bestreiten können, darf sie selbstverständlich in Deutschland bleiben.
Also, nicht egal warum.
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20.11.2006 18:27 Uhr von fake christianity
 
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Ausländer dieser Welt: [Ein büschen viel des Guten]
Nein mal im ernst K-rad... Was ist daran rassistisch diese Familie in ihr Herkunftsland zurückzuweisen wenn sie hier nichts mehr haben und das Familienoberhaupt kriminell ist? Du kannst die gerne aus deiner eigenen Tasche bezahlen. In anderen Ländern sind wir auch nur der dreckige Ausländer und bekommst wahrscheinlich nichtmal einen Cent von deren Staat.

Ich hasse solche Menschen die beim kleinsten Piep mit "Rassist" kommen. Ich hasse viele Menschen. Darunter Deutsche, Türken, Franzosen o.ä... Ich habe aber pauschal nichts gegen deren Kultur oder Land. Du musst das alles mal relativieren und nicht so einen [...] daherlabern.

Wenn sich jemand scheisse verhält, was dieser Mensch in den News ja getan hat, dann finde ich ihn scheisse und damit auch seine gesamte Familie, die das Ganze ja zu unterstützen scheint. Mir egal ob die Ausländer sind oder Deutsche.

Mfg.
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20.11.2006 19:57 Uhr von intruder1400
 
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K-rad: das was Berliner_Pflanze von sich gibt ist jetzt ein Gesetz,
das besagt das Ausländer die hier gedultet sind nur noch hier bleiben dürfen wenn sie sich aus eigener Arbeit
versorgen können;heißt,ohne staatliche Unterstützung.
Ich weiß,,jetzt wirfst du der unserer Regierung vor
Ausländerfeindlich zusein
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20.11.2006 19:59 Uhr von intruder1400
 
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shadow#: warum wanderst du nicht aus, wenn dir die Gesetze hier
nicht gefallen.
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20.11.2006 20:16 Uhr von intruder1400
 
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K-rad: und wenn der "Pate von Berlin" ab geschoben wird geht
nicht nur eine kleine Familie mit.Ob er wegen seiner
Straftaten verurteilt wird oder nicht.Er ist nach einer
Abschiebung mit gefälschten Papieren wieder eingereist,
hat durch seine Aufenthaltsgenehmigung mehrere dutzend
Familienangehörige nachgeholt die alle vom Sozialstaat
leben.Zu dem Vorwurf von Rauschgifthandel und Bildung
einer kriminellen Vereinigung kommt auch Sozialbetrug.
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20.11.2006 20:34 Uhr von ishn
 
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Ich weiss gar nicht wo das Problem ist Seine Familie wird ja wohl da von gewusst haben was der gute Mann so treibt. Also alles Mitwisser einer terroristischen Verschwörung. Gehören genauso vor Gericht oder günstigstenfalls abgeschoben. Wir haben doch in Deutschland die Gesetze. Komischerweise werden die aber nur gegen Falschparker und Tempoüberschreiter konsequent angewendet. Alles andere hat Narrenfreiheit !
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20.11.2006 20:44 Uhr von K-rad
 
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Duldung / Aufenthaltserlaubnis: Ich gehe nicht davon aus das die Familie hier lediglich eine Duldung hat. Man kann schon davon ausgehen das sie eine Aufenthaltsgenehmigung haben die unbefristet ist.
Was das Gesetz mit der Abschiebung aller Arbeitslosen geduldeten Ausländer angeht , so ist das auch wieder eine verwerfliche Aktion unseres Staates. In einem Land mit geschätzen 5 - 6 Millionen Arbeitslosen ( Schönungsmassnahmen inklusive ) ist es schon lächerlich so was abzuziehen. Es wäre tolerabel diese Leute sofort auszuweisen wenn sie sich nicht nachweislich um Arbeit bemühen aber sie auszuweisen weil sie keine Arbeit finden ist wieder mal ein unmenschlicher Zug.
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20.11.2006 20:57 Uhr von intruder1400
 
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K-rad: Du lernst wohl nie was dazu.Selbst eine dauerhafte Aufenthaltsgenehmigung kann wider entzogen werden,
wenn sie a) durch falsche Angaben erschlichen wurde,
b)durch Straftaten.Eine dauerhafte Aufenthaltsgenehmigung
ist noch keine deutsche Staatsangehörigkeit;und auch die
kann wieder aberkannt werden (siehe a+b).
Bei den genannten Abschiebungen geht es nicht um alle
arbeitslosen Ausländer,sondern um hier geduldete und
die liegen eher im unteren Bereich.Ich schätze mal max.
30 000.
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20.11.2006 21:59 Uhr von ishn
 
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Für sowas zahl ich Steuern Der Prozess gegen den Terrorhelfer vom 11. September 2001 hat den deutschen Steuerzahler nach Schätzung von Justizexperten schon ca. 3 Mio. Euro gekostet. Fahndung, Umbau des Prozesssaals, mehr als 100 Prozesstage, Bewachung, Transport, Übersetzer, Zeugen usw. Die Pflichtverteidiger allein kosten bis 400 Euro/Tag – Steuergeld! Motassadeqs Anwälte wollen gegen die Verurteilung Verfassungsbeschwerde einreichen. Auch das kostet wieder ... Jetzt hat sein Anwalt auch noch einen Antrag auf Sozialhilfe gestellt!

Motassadeq hat 468 Euro Mietschulden und schuldet laut „Focus“ den Wasserwerken in Hamburg 234 Euro. Im Juli 2006 gab er die eidesstattliche Versicherung ab („Offenbarungseid“). Die Hansestadt hat Motassadeqs Antrag auf Sozialhilfe mit der Begründung abgelehnt, er stehe auf der EU-Terrorliste. Jeder, der ihn finanziell unterstütze, mache sich strafbar. Dagegen hat sein Anwalt eine einstweilige Anordnung beantragt. Motassadeq sei „arm und mittellos“, lebe „von kleinen Zuwendungen“.
....
und jetzt noch seine Sippschaft durchfüttern ?
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20.11.2006 22:24 Uhr von borgir
 
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der bekommt im knast: essen, hat ein dach überm kopf. dem geht´s doch eigentlich gut. dem würde ich keinen cent bezahlen.
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20.11.2006 22:51 Uhr von K-rad
 
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@intruder1400: Und was lässt dich glauben das solche Aufenthaltsgenehmigungen in "Familenpacks" vergeben werden und die ganze Familie ihren Status verliert wenn ein Teil straffällig wird ? .
Ist seine Frau straffällig geworden ? . Hat sie bei ihrer Einreise falsche Angaben gemacht ? . Nein das trifft alles nicht zu.
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20.11.2006 23:08 Uhr von rubbledi.cats
 
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Menschenverachtend?: Was ist denn wohl hinterhältiger?
Erst versuchen seinen Wirt umzubringen und sich dann von seinem wirt durchfüttern lassen. Gibt im Tierreich nur ganz wenige die das können. Viren zum Beispiel...
Ich hasse diese Terroristen die es gaschafft haben mit so wenig Hirn durch die Gegend zu läufen und dann auch noch die Frechheit besitzen irgendwelche Menschenrechte einzuklagen.

Es wird der Tag kommen, wo die Vertreibungen ein ganz neue Befeutung bekommen. Spätestens dann, wenn die die glaubten an dem Problem profitieren zu können ohne zu leiden, das leiden des Pöbels mittragen müßen!
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21.11.2006 00:02 Uhr von intruder1400
 
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K-rad: Motassadeq ist doch nur Deutschland gekommen um hier das Vollbringen zu können weswegen er in seiner Heimatgesteinigt worden wäre.Seine Familie genießt ihre Rechte hier nur durch vorspielen falscher Tatsachen seinerseits. Selbst wenn eine Aufenthaltsduldung besteht heißt das ab jetzt "ARBEITEN" gehen.Und nur wenn sie ihren lebensunterhalt nicht selbst aufbringen können,droht Abschiebung.Seine Familie hat von seinem Treiben bestimmt auch Kenntnis gehabt,was ein Grund wäre sie auch anzuklagen.
Ende Banane
Beschwere dich bei der UNO

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