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Cern: Antiprotonen können Krebsbekämpfung wirksamer gestalten

Der Einsatz von Protonen im Kampf gegen Krebs wird heute schon praktiziert. Wissenschaftler des Europäischen Zentrums für Elementarteilchenforschung (Cern) weisen jetzt auf eine wirksamere Methode hin: Antimaterie, genauer Antiprotonen.

Michael Holzscheiter und seine Kollegen erprobten beide Möglichkeiten an Hamstern und geben im Magazin "Radiotherapy and Oncology" bekannt, dass die Antiprotonen ihre Gegenstücke um das Vierfache an Wirksamkeit übertrafen.

Den Grund für diese Effizienz sehen die Experten insbesondere in dem zusätzlichen Vernichtungspotential, das durch weitere Energiefreigabe entsteht, wenn die Antimaterie auf ihre positiven Stücke und Neutronen trifft - die Antimaterie zerfällt dabei.


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WebReporter: Schellhammer
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Krebs
Quelle: www.faz.net

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.11.2006 21:20 Uhr von 666leslie666
 
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Na super: Schwarzes Loch inklusive.. :-O

Mfg jp
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19.11.2006 21:42 Uhr von Krusinator
 
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leslie: quatsch, so kleine schwarze löcher sind nicht möglich. Und außerdem ist für ein schwarzes Loch garnicht genug Masse verfügbar ^^
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19.11.2006 23:03 Uhr von JayAge
 
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soweit ich weiß: haben schwarze löcher nichts mit antimaterie zutun ^^
aber antimaterie im körper? ^^
gutentag ich bin eine bombe ^^
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20.11.2006 00:32 Uhr von yarrr
 
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Rofl: Was hier einige für Ahnung von Physik haben ist ja schon lustig. Wenn ein Antiproton auf ein Proton stößt, zerstrahlen die beiden zu Energie. Nicht mehr und nicht weniger. Das hat weder was mit schwarzen Löchern, noch Bomben, noch bestialischen Star Trek-Schmerzen zu tun.
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20.11.2006 07:27 Uhr von Sev
 
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@urgestein: Die Dinger hießen Varon-T Disruptor. Sehr nett: http://www.memory-alpha.org/...
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23.11.2006 14:31 Uhr von Enryu
 
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hehe: was alle leute sofort denken,wenn antimaterie genannt wird xD
allerdings frage ich mich:was ist antimaterie undbzw. wie will man sie in einen körperbringen?
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23.11.2006 23:38 Uhr von DorianArcher
 
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Neu? Diese Erkenntnis ist seit etwa 20 Jahren neu. Vielleicht kannte die FAZ nur nicht die Methoden.

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