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Mann klebt seine abgebrochene Zahnkrone selbst um Zahnarztkosten zu sparen

Da er sich die hohen Kosten für Privatzahnärzte nicht leisten konnte, hatte ein 55-jähriger Brite nun Eigeninitiative ergriffen. Denn er hat über einige Monate seine abgebrochene Zahnkrone immer wieder selbst angeklebt.

Da er nach einem Umzug auch aus der Patientenkartei eines Zahnarztes gestrichen wurde und an seinem neuem Wohnort keine gesetzlich versicherten Patienten von den Zahnärzten behandelt wurden, hatte er dies gemacht.

Denn er hatte gelesen, dass der Superkleber eigentlich für medizinische Zwecke entwickelt wurde. Darum hatte er verschiedene Marken versucht und ist dann bei "Industrial Super Glue" geblieben. Denn diese habe auch keinen Nachgeschmack beim Kleben.


WebReporter: ringella
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mann, Zahnarzt
Quelle: magazine.web.de

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18 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.11.2006 14:10 Uhr von Johnny Cash
 
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Heute: klingt das alles noch "witzig" doch wenn wir in Rente gehen können wir uns Holzzähne basteln.

Ich habe mir die Frechheit erlaubt "für uns" zu sprechen. Wer sich beleidigt fühlt kann sich gerne ausschließen.
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19.11.2006 14:20 Uhr von kaetzchen2
 
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@Johnny Cash: Da kann ich dir nur zustimmen (hoffe, ich habe dich da auch richtig verstanden). Beschriebener Fall ist kein Einzelfall, er unterscheidet sich von der REgel nur durch die eigeninitiative des Mannes.
Das britische Gesundheitswesen ist durch Steuern finanziert, der NHS hat also wirklich kein Geld, verglichen mit der Situation bei uns. Selbst lebenswichtige Operationen haben Wartelisten in allen Krankenhäusern. Da sterben Leute, während sie auf eine Herz-OP warten. Nur wer das Geld hat, sich privat zu versichern, der kann eine angemessene Behandlung erwarten. Und das liegt nicht am Willen der Ärzte. Wenn die mehrheitlich Kassenpatienten haben, dann haben sie mehr ausgaben als einnahmen, und davon kann man bekanntlich nciht leben. Verschiedene Medikamente, die bei uns die Kasse zahlt, gibt es dort nicht auf Rezept - ich weiß das zum Beispiel von Interferonen und anderen Medikamenten gegen Multiple Sklerose. Wer sich die nicht leisten kann (in deutschland kostet eine Packung für 4 Wochen fast 1300 Euro ... ich habe keine null zu viel geschrieben ...), der ist eben früher behindert und früher tot - auch n Mittel um Kosten zu senken (entschuldigung).
Also, Leute, geniesst das deutsche Gesundheitssystem, es geht uns wirtklich gut!!
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19.11.2006 14:30 Uhr von JustMe27
 
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Ist doch bei uns genauso Ich habe monatelang gesucht, um einen ZA zu finden, der meine schmerzende Ruine wieder in ein Gebiss verwandelt hat, ohne dabei sauteure Extrabehandlungen machen zu wollen, bzw. über die AOK abgerechnet hat. Was ich und auch meine Freundin in der Zeit gelitten haben, das kann sich keiner vorstellen. Bevor die Frage kommt, warum ich nicht früher zum ZA gegangen bin: ich bin Panikpatient, und wenn ich das Wort "Zahnarzt" nur höre, würde ich am liebsten aus dem Fenster hüpfen, es hat mich Überwindung ohne Ende gekostet...
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19.11.2006 15:00 Uhr von polake
 
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soweit ich weiss: kann man sich in D kostenlos behandeln lassen, wenn man zu einer Uni-Klinik geht, in der Zahnmediziner ausgebildet werden. Die freuen sich sehr über Versuchskaninchen :-)
Die Arbeiten werden aber von einem ausgebildeten Zahnarzt überwacht !
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19.11.2006 15:10 Uhr von LMS-LastManStanding
 
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bei uns: in deutschlang gibt es auch eine behandlungspflicht für ärtzte. also wenn ich wirklich was habe, muss mich ein arzt behandeln. es kann schon sein, dass es nicht der arzt ist der grade bei mir im ort ist, aber spätestens in einer klinik muss ich behandelt werden, noch. in deutschland muss keiner sterben oder sonstwas wegen sowas
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19.11.2006 15:18 Uhr von Mutzi
 
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Ja, und? Hier in D gibt es einen Rentner, der sein Gebiss seit Jahren selbst "saniert" - war bei Olli Geißen und Co zu sehen. Er benutzt handelsübliche Baumarktuntensilien wie Bohrmaschine und Schrauben und formt "Zähne" aus Wasweißichfürnzeug fürs Badezimmer ...
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19.11.2006 15:48 Uhr von Troll-Collect
 
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Was darf´s denn kosten? "Wohin die Reise gehen könnte, zeigt das Beispiel Großbritannien. Dort wurde die Kosten-Nutzen-Analyse auf den Punkt gebracht: Ein zusätzliches Lebensjahr ist den Briten maximal 30.000 Pfund wert, umgerechnet 44.751 Euro. Wenn eine Behandlung mit entsprechendem Erfolg mehr kostet, ist sie unwirtschaftlich und wird in der Regel nicht mehr bezahlt."
http://www.faz.net/...~E4DFAA4D6549F460BAB25AA546462C6F5~ATpl~Ecommon~Scontent.html


Dank unserer marktradikalen BWL-Jünglinge steht uns das wohl auch in Deutschland bevor.
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19.11.2006 15:53 Uhr von Cpt.Proton
 
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@Trolli: Das ist deine Sonntagnachmittagsbeschäftigung ?

Schwachsinnig rumtrollen ? Hier hasten Fisch... ist ja erbärmlich.
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19.11.2006 16:15 Uhr von kaetzchen2
 
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@JustMe27: Manchmal muss man schon suchen, aber bisher hab ich, bis auf einen, immer vernünftige Zahnärzte gehabt (und ich bin viel umgezogen und musste neue suchen)
Damit du mich richtig verstehst: in meinem vorigen Beitrag habe ich nciht von Extrabehandlungen geredet, sondern von der (für uns) normalen Versorgung. Wenn du im Frontzahnbereich ne Krone brauchst, zahlt der brit. NHS nur ne Metallkrone, und auch das was er dafür zahlt is für den Arzt nicht mal kostendeckend. Bei uns kriegst du Kunststoff in Zahnfarbe
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19.11.2006 16:17 Uhr von inselaffe
 
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@ kaetzchen2: FULL ACKN!

Hier in GB isses wirklich so ne Sache. Zahnarzt - fehlanzeige ausser man legt die Kreditkarte auf den Tisch. Wenn ich was hab such ich mir nen Billigflieger und flieg heim - da wirds auch richtig gemacht.
Das Gesundheitssystem hier ist kostenlos - zumindest an der Uni für die Studies. Die Qualität ist allerdings beschissen. Standardmedikament Paracetamol gegen ALLES.
Wenn man vernünftig behandelt werden will muss man gleich ins Krankenhaus fahren. Armes Land was das angeht - leider.
So übel es in D manchmal klingen mag in anderen Ländern (wie hier in GB) isses WESENTLICH schlimmer.
Also net mehr so viel meckern.
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19.11.2006 16:33 Uhr von Troll-Collect
 
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Ach Proton: jetzt ist in deinen Augen schon die konservative FAZ Schwachsinn. Wenn du die Realität nicht verträgst, steck weiter deine Rübe in den Sand.
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19.11.2006 17:16 Uhr von [email protected]
 
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@autor: die news ist komisch fomuliert/geschrieben.
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19.11.2006 17:36 Uhr von Merke
 
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Neu? Also vor 3 oder 4 Jahren habe ich das schon im Fernsehen gesehen...
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19.11.2006 18:13 Uhr von Bibip
 
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und diese Versorgung wünscht sich unsere allseits geliebte Ulla Schmid.
Ich hoffe ihr Zahnarzt bohrt ihren nächsten faulen Zahn ohne Betäubung. Aus Kostengründen.
Grüße Bibip
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19.11.2006 18:58 Uhr von Cpt.Proton
 
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Nein Trolli: versuch zu verstehen...

Dein Kommentar ist schwachsinn, nicht der Zeitungsartikel, den du aus dem www ausgegraben hast...

Realität ist im übrigen auch nicht das, was du dir so in einen einsamen Sonntagen zusammenspinnst Trolli....
wie gesagt, sei glücklich, hier haste nFisch und jetzt geh woanders spielen... Mädel... lol
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19.11.2006 19:14 Uhr von BartSimpson123
 
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Proton: Nein, nicht Schwachsinn. Realismus.
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19.11.2006 19:22 Uhr von Troll-Collect
 
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ich warte: "Wer in nächster Zeit einen/m anderen User beleidigt, diffamiert oder etwas unterstellt, zum Zweck einer rein persönlichen Auseinandersetzung !auf Grund persönlicher Differenzen!, wird die Konsequenzen tragen müssen."
http://shortnews.stern.de/...
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19.11.2006 22:23 Uhr von Hoteljepi
 
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Was solls: Bekannter von mir hat Pleite gemacht. Kam nich mehr so ohne weiteres in die AoK. Und dann ...... ein Loch im Zahn.
Kurzerhand etwas Autospachtel angerührt, bischen Weinbrand....und geflickt war das Loch. Auch das geht.....
Schwieriger wirds bei Bypässen.........

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