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Software klaute 3.000 Bücher bei Amazon - Nun gaben die Entwickler auf

Die Leute hinter der Seite Ubermorgen.com veröffentlichten den Inhalt von rund 3.000 Büchern über P2P-Tauschbörsen. Entwendet oder besser gesagt zusammengesucht wurden diese Bücher bei Amazon.com.

Auf ihrer Seite schreiben sie nun, dass sie aufgeben und die Software von Amazon gekauft wurde. Amazon selbst bestreitet dies.

Sie waren über gezielte und 1.000-fache Benutzung der Suchfunktion bei Amazon.com an den Inhalt der Bücher gelangt. Sie wollten aufzeigen, dass sich sogar ganze Bücher mit Hilfe der Suchfunktion zusammenstellen lassen.


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WebReporter: MasterOfDeath
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Buch, Software, Amazon, Entwickler
Quelle: www.nickles.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.11.2006 00:29 Uhr von MasterOfDeath
 
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Hier geht direkt zu der Seite http://www.amazon-noir.com/...
Ich kann mir schon gut vorstellen, dass Amazon die gekauft hat, sollten vielleicht mal ihre Suchfunktion überdenken...
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19.11.2006 12:12 Uhr von Das allsehende Auge
 
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Geklaut? Sind die Bücher nun wech oder haben die sie sich nur geliehen und stehen sie jetzt wieder da? (das Wort sollte mal eine ganz neue Definition kriegen, mal schnell nach Wikipedia umschreiben gehen) *g* ;-)

Ja und zur News. Ja das Internet ist sicher, die Daten die man "im" Internet hat auch.

PS. RFID-Chip ist auch in 48 Stunden geknackt worden (sogar 3 in 48 Stunden).

Habt noch ein schönes lesen.
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19.11.2006 14:01 Uhr von la_iguana
 
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@Autor: Deine Quelle ist wohl eher so etwas wie ein Blogg? Die Ursprungsquelle ist ja auch keine jounalistische Seite... Vielleicht wäre die News mit dieser Quelle bei Yigg.de besser aufgehoben gewesen?
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19.11.2006 19:45 Uhr von Bibip
 
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Hallo urinstein: wie Recht Du hast!
leider habe ich genau die gleichen Erfahrungen gemacht.
Und da Fachbücher meist auch um einiges Teurer sind als Romane, gibt man als Unbedarfter eine Menge Geld für Blödsinn aus.
leider weiß ich nicht, wie du das machst, diese Bücher erst mal aus dem Internet zu ziehen.
Ich würde mir ja anschließend , nach Prüfung, gerne so ein Buch zulegen.
Grüße
Bibip
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19.11.2006 20:06 Uhr von CHR.BEST
 
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Wie wahr, Urinstein: Ich les mich auch lieber durch Wikibooks oder andere Quellen im Internet. Bei vermeindlichen Fachbüchern kauft man immer die Katze im Sack, obendrein für viel Geld. Auch weiß man nie ob das Thema, das man lesen möchte, auch breit genug behandelt wird. Im Internet klickt man einfach auf einen Link und erfährt so über einen speziellen Themenzweig noch mehr Hintergründe.
Bei Romanen hingegen les ich lieber weiterhin aus dem Buch.
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20.11.2006 07:44 Uhr von xmarauder
 
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eBooks: Bei Gallileo-Press zum Beispiel, gibt es einige
der aktuellen Bücher zum freien Download als PDF. Ich habe da auch bereits ca. 14 Stück runtergeladen. Die gleichen Bücher gibt es dann auch als Druckversion. Den Weg finde ich ziemlich sinnvoll.

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