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NPD-Stammtisch tagt in Vereinsgaststätte - Hannover 96 wusste seit 2004 davon

Entgegen anfänglichen Beteuerungen seitens des Bundesligisten steht nun fest:Hannover 96 wurde bereits 2004 vom niedersächsischen Verfassungsschutz auf Treffen der NPD in der Clubgaststätte hingewiesen. 96-Chef Martin Kind wusste nichts davon.

Der damalige 96-Präsident von Fromberg forderte seinerzeit die Pächterin der Gaststätte auf, Treffen von rechten Gruppierungen zu unterbinden. Als er zurücktrat, geriet die Angelegenheit jedoch in Vergessenheit. Nachfolger Kind wurde nicht informiert.

Wie hier berichtet wurde, gab es Anfang November eine Zusammenkunft, auf der der rechte Anwalt Jürgen Rieger sprach. Bereits 2005 hielt beim "Stammtisch Nationale Kräfte" der rechtsextreme Manfred Roeder in der Vereinsgaststätte eine Rede.


WebReporter: dasatelier
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Hannover, NPD, Verein, Hannover 96
Quelle: www.haz.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.11.2006 14:08 Uhr von carry-
 
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ja und! der staat sollte sich mal entscheiden: entweder sie verbieten die npd und sperren alle mitglieder ein oder sie tun es nicht, dann ist die npd eine legale partei, die nicht ständig "gegängelt" werden sollte.
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18.11.2006 14:15 Uhr von Johnny Cash
 
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Wer: will schon auf rechte Stammtischparolen verzichten ;-)
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18.11.2006 14:28 Uhr von 666leslie666
 
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Vergessen Zitat:
Der damalige 96-Präsident von Fromberg forderte seinerzeit die Pächterin der Gaststätte auf, Treffen von rechten Gruppierungen zu unterbinden. Als er zurücktrat, geriet die Angelegenheit jedoch in Vergessenheit. Nachfolger Kind wurde nicht informiert.

Tja wenn man den Kopp immer dicht hat...

Mfg jp
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18.11.2006 14:48 Uhr von Aries.Quitex
 
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Na toll die NPD hält einen Onanie-Abend in der örtlichen
Gaststätte.

Ja und?

Ich will das ab sofort die Farbe der Scheisse eines
jeden Bürgers zur lebenswichtigen Neuigkeit erklärt
wird.

@Autor: Die News ist korrekt - ich finds nur
bescheuert das alle Welt so begierig auf Neuigkeiten
unseres Nationalen Lobotomisierten Verbandes ist.
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18.11.2006 17:30 Uhr von Alfadhir
 
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@carry-: seh ich auch so . entweder wird der mist verboten oder aber nicht .dann soll sich auch keiner drüber aufregen und hetzen wenn die irgendwelche aktionen starten die nach deutschem recht legal sind .
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18.11.2006 17:39 Uhr von Mondelfe
 
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Nicht, dass ich die NPD mag im Gegenteil...

aber, solange sie nicht verboten ist, sehe ich keinen Grund darin, sich darüber aufzuregen, dass sie in der Vereingsgaststätte tagt...

leider...
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18.11.2006 19:43 Uhr von Der Erleuchter
 
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@Aries.Quitex: Es ist ganz egal wie man zu etwas steht, aber nicht wie man seine Meinung kundtut. Mir wäre es recht, wenn sich solche Leute wie du sich aus dem Forum ganz schnell wieder verabschieden. Deine Fäkalsprache ist hier nicht erwünscht.
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19.11.2006 02:45 Uhr von ven()m
 
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hannover96: kann aber doch entscheiden wer in ihrer vereinsstätte tagt und wer nicht. oder seh ich das falsch?
egal ob die npd nun verboten wird/ist oder nicht.
von daher versteh ich den aufstand nicht, wenn der verein die da nicht haben will, ist das so.
dazu kommt leider noch der punkt, dass die npd somit für aufmerksamkeit sorgt, und wie die meisten wissen, auch schlechte puplicity ist besser als keine!
deswegen sollte man nicht aus jeder mücke nen elefanten machen, und sie ohne aufsehens des geländes verweisen, und in zukunft nicht mehr hinlassen.
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19.11.2006 09:13 Uhr von mort76
 
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Recht! Es geht nicht darum, daß die nicht verboten sind und deshalb das Recht haben, da ihre Hitlergedenktreffen abzuhalten, sondern darum, diese Leute eben nicht auch noch zu unterstützen, speziell in der Bundesliga. Es geht nicht um Recht, sondern um die Einstellung, und die ist nunmal auch wichtig. Was ist das denn bitte für ein Zeichen an die 96-Fans?
"Nazis finden wir toll"?
"Für Geld tun wir alles"?
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19.11.2006 15:04 Uhr von hampfboy
 
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Um eine Bekannte von mir zu zitieren:

"Und wenn es nicht verboten ist, dann ist es unmoralisch !"

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