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NPD in Finanznöten: Es wurde bereits Mitarbeitern "betriebsbedingt gekündigt"

Die NPD steckt, wie bereits auf SSN berichtet, in argen finanziellen Nöten. Die Finanzmisere ist, nachdem umfangreiche Spendengelder wieder zurückgezahlt werden müssen, sogar weitaus größer als gedacht.

Die Partei wollte die Rückzahlungen durch parteieigene Immobilien absichern, diese Immobilien sind jedoch selbst, teilweise über deren Wert, erheblich belastet. Insgesamt muss die NPD 900.000 Euro an den Bund zurückzahlen.

Der Wert aller Immobilien beträgt 590.000 Euro. Die NPD musste nach einer Aussage des Schatzmeisters Erwin Kemna bereits einigen Mitarbeitern betriebsbedingt kündigen, da der Finanzmisere sonst nicht beizukommen ist.


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WebReporter: rudi2
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Mitarbeiter, NPD, Finanz
Quelle: www.spiegel.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.11.2006 14:02 Uhr von kirsten_sux
 
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lol: Tja Pech gehabt ihr Pfosten.
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18.11.2006 14:13 Uhr von Johnny Cash
 
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sieht man mal wieder das bei genauerer Betrachtung alle Parteien zu unrecht Geld bekommen. Nur hat ein gewisser CDU Mann aus Hessen eine Erinerungslücke.
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18.11.2006 14:31 Uhr von gatito
 
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gut so!!!!! schadenfreude ist die schönste freude!!! XD
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19.11.2006 14:41 Uhr von borgir
 
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ist doch: wunderbar. ...
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19.11.2006 15:23 Uhr von Luzifers Hammer
 
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Bin echt erschüttert: Mein Mitleid hält sich in Grenzen.
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19.11.2006 20:10 Uhr von delauer
 
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Naja: Jetzt ist die Frage, ob die anderen Parteien nicht auch mal was zurückzahlen sollten. Die haben die Spenden ja genau so wenig verdient!

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