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Staatsanwalt im Hause Tchibo: Bereicherte sich eine Sekretärin?

Die Hamburger Staatsanwaltschaft ermittelt derzeit gegen eine frühere Chefsekretärin des Kaffee- und Handelskonzerns Tchibo. Die Sekretärin Anita E. besaß die Vollmacht, Rechnungen begrenzter Höhe selbst auf digitalem Wege abzeichnen zu können.

Da eine vorgesehene Kontrolle durch ihre Chefs offenbar nicht funktionierte, nutzte die Sekretärin ihre Position im Top-Management aus. Auf Rechnung des Vorstands bestellte sie regelmäßig Waren aus dem Tchibo-Shop.

Binnen 18 Monaten soll die Frau rund 700.000 Euro ausgegeben haben. Diese Summe wird jedoch weder von der Staatsanwaltschaft noch Tchibo bestätigt. Die Sekretärin selbst bestreitet alle Vorwürfe. Ihre Kollegen beschrieben sie als fleißig.


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WebReporter: speednews
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Staat, Staatsanwalt, Tchibo, Sekretär
Quelle: www.abendblatt.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.11.2006 19:28 Uhr von Faibel
 
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Für 700.000 Euro schrott gekauft - die ärmste ist doch schon bestraft genug.

http://www.tchibo.de

;-))

lg
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17.11.2006 19:42 Uhr von ciaoextra
 
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Rubrik 1: Wirtschaft / Firmennews / Firmenme: Falsch. Betrug als Delikt würde da wohl eher hinhören

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