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Baden-Württemberg: Bundeswehrsoldat starb während einer Übung

In Heuberg/Badem-Württemberg kam es zu einem tragischen Vorfall, bei dem ein Soldat der Bundeswehr sein Leben verlor. Der Unfall ereignete sich am Abend des Mittwochs.

Laut dem Sender "SWR1" befand sich der Soldat gerade bei Schießübungen auf einem Truppenübungsplatz, als er getötet wurde.

Wie es genau zum Unfall kam, sei bislang noch unklar.


WebReporter: german_freak
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Bundeswehr, Baden-Württemberg, Baden, Übung, Bundeswehrsoldat
Quelle: www.netzeitung.de

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17 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.11.2006 16:09 Uhr von german_freak
 
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Das ist halt ein Risiko, mit dem alle Soldaten leben müssen: Es kann auch abseits der Einsätze zu Vorfällen kommen, bei denen sie umkommen können.
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16.11.2006 16:54 Uhr von skydiver73
 
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@ autor: hi,
also diese aussage kann ich so nicht hinnehmen,

ich habe selber 6 jahre als soldat meinen dienst geleistet und bin immer noch als reservist aktiv!!

die sicherheitsbestimmungen bei der bundeswehr, grade, bei übungen sind streng und ganz klar festgesetzt! es sollte mal überprüft werden in wie weit der Leitende und der Sicherheitsoffizier seine aufgaben erfüllt oder auch nicht erfüllt haben!

gruss sky

ps.: OFw d.Res.
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16.11.2006 17:12 Uhr von derSchmu
 
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@Autor....ja nee is klar wenn man keine Ahnung hat...

Was sollen denn die Wehrdienstleistenden deiner Meinung nach machen? Vor dem Dienstantritt freiwillig abtreten?!

Ich habe den Grundwehrdienst + 2 Monate bei der BW verrichtet und, wie mein Vorredner schon sagte, sind die Sicherheitsbestimmungen bei den Uebungen sehr streng.
Da muss schon wer Amoklaufen, um Menschen umbringen zu koennen. Wenn man die Waffe nicht in Richtung Schiessbahn haelt kassiert man direkt schon nen Anschiss.
Ansonsten gibt es scharfe Muni nur fuer Wachhabende.
Demnach ist man bei der Bundeswehr sicherer aufgehoben, als in einer Fussgaengerzone.
Es kann schliesslich auch abseits der Buergersteige zu Vorfaellen kommen, bei denen man umkommen kann.
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16.11.2006 17:14 Uhr von lostscout
 
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@skydiver73: Nöö, deine Aussage kann ich wiederrum nicht so hinnehmen!

Man macht es sich immer zu einfach alles auf den SO oder die Leitung zu schieben.
Was ist wenn der Soldat an der Waffe gespielt hat?
Wie oft habe ich, trotz aller Belehrungen und Einweisungen, unbeabsichtigte Schußabgaben zu untersuchen gehabt?
Zum Glück ist nie etwas passiert! Aber die Mehrzahl aller Fehler passiert zwischen den Ohren des Bedieners, und dann ist selbst die Aufsicht beim Schützen nicht mehr schnell genug!

Kameradschaftlicher Gruß
Hptm d.Res.
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16.11.2006 17:20 Uhr von Jaraen
 
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Wäre: ja auch möglich das die Waffe einen defekt hatte und der Schuss im wahrsten sinne des wortes nach hinten losging.
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16.11.2006 17:46 Uhr von ronni lißner
 
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oder: nach vorne... *g*
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16.11.2006 18:07 Uhr von robbie_68
 
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@ all: Ich habe euch mal die orginal news kopiert.

Wenn der wirklich zum KSK gehört, wundert mich dass nicht wirklich...

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Es hatte nur eine Übung werden sollen. Doch für einen Hauptfeldwebel in Baden-Württemberg endete das Schießen tödlich.
Bei einem Übungsschießen auf dem Truppenübungsplatz Heuberg in Baden-Württemberg ist ein 36 Jahre alter Hauptfeldwebel getötet worden. Dies teilte die Polizeidirektion Balingen am Donnerstag mit. Der Mann habe die Übung geleitet.
Nach Informationen der «Bild»-Zeitung wurde der Mann beim so genannten Ausweichschießen von der Kugel eines Kameraden in der Beckengegend getroffen und verblutete innerhalb weniger Minuten. Der Unfall passierte am Mittwochabend. Das Opfer sei Mitglied der Bundeswehr-Elitetruppe KSK (Kommando Spezialkräfte) gewesen, berichtet das Blatt weiter. Offiziell bestätigte ein Sprecher des Heeres in Koblenz lediglich, dass der Mann «Angehöriger der Division Spezielle Operationen» war. Auf die Frage, ob dies bedeute, dass er Mitglied der Spezialeinheit KSK war, sagte er: «Nicht zwangsläufig.» (nz)
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16.11.2006 18:40 Uhr von enryu
 
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schuss ausweichen huhm?
naja bei solchen übungen sind doch unfälle vorhergesehen oO
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16.11.2006 18:57 Uhr von fcb92
 
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Ausweichsübung: Wie dort geschrieben gehörte er zum KSK, sprich das war mehr als normales Training.. Bei denen gehören solche Übungen eben dazu..
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16.11.2006 20:12 Uhr von derSchmu
 
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wenn ich unter ausweichschiessen das verstehe: was ihr versteht, nagut, dann ist es tragisch, aber der kommentar vom autor wuerde dann wieder passen...schon krass...da frag ich mich aber, was die fuer vorkehrungen treffen, sanis zur unmittelbaren hilfeleistungen waren dort wohl nicht engagiert...zumal der soldat ja ´nur´ verblutet ist...
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16.11.2006 20:55 Uhr von Deathclaw
 
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@Autor: Ich muss dir zustimmen...
gefährlich ist das allemale...

und @skydiver73 & derSchmu
man braucht von Bundeswehr nicht viel ahnung haben um zu wissen das mit Scharfen feuerwaffen rummachen gefährlich werden kann... es können noch so viele vorschirften sein irgendwann wird man halt leichtsinniger und routine kehrt ein!

Und auch wenn das nicht! Zufälle passieren immer wieder und unglückliche passieren leider auch mal...

Naja das ist meine meinung dazu!
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16.11.2006 22:13 Uhr von JJB
 
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Sowas darf einfach nicht passieren. Klar, kann es, und ist es auch. Darf aber einfach nicht. Irgendwer hat nen Fehler gemacht...

Ach ja..es heißt BadeN-Württemberg.. nicht BadeM-Württemberg... 1. Zeile
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17.11.2006 00:15 Uhr von multimediakind
 
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wirklich riskante übung: http://forum.sondereinheiten.de/...
zumindest nach der beschreibung
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17.11.2006 00:21 Uhr von ciaoextra
 
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Also, da steht nur, dass er während der übung starb und das man nicht weiß wieso, weshalb, warum. er kann also auch über seine eigene füße gestolpert sein und sich dabei das genick gebrochen haben. über einen unfall mit einer waffe, lese ich jedenfalls nichts in der news, meine herren kommentatoren. ;o)
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17.11.2006 03:28 Uhr von Zenon v.E.
 
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unvollständig: Da gehört auf jeden Fall mit rein, was passiert ist: "wurde der Mann beim so genannten Ausweichschießen von der Kugel eines Kameraden in der Beckengegend getroffen und verblutete innerhalb weniger Minuten."

So ist dann wenigstens klar, dass er nicht über seine eigenen Füsse gestolpert ist und auch nicht beim Mittagessen an einer Wurstsemmel erstickt ist.
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17.11.2006 07:57 Uhr von peteradolf86
 
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Bundeswehr: Bitte nicht die Bundeswehr und das KSK auf eine Stufe stellen, das sind im Prinzip vollkommen verschiedene Sachen!
Und die Sicherheitsvorkehrungen bei der Bundeswehr sind wirklich enorm wenn mit Waffen in Kombination mit scharfer Munition hantiert wird!
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17.11.2006 08:46 Uhr von florian.turm
 
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friendly fire isn´t murphy´s laws of combat

die wirklich wichtigen dinge werden denen einfach nicht beigebracht.

http://www.megazone.org/...

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