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Saudi-Arabien: Dank Börsen-Crash - Zulauf in Arztpraxen

Viele Anleger sind beim letzten Börsen-Crash in Saudi-Arabien so schwer getroffen worden, dass die Arztpraxen in den vergangenen neun Monaten deswegen 37.000 Patienten behandeln mussten. Diese hatten unter anderem Depressionen.

Wie die Ärztin Fatima Mohammed einer Zeitung berichtete, unter den Betroffenen seien auch viele Frauen, die zum Teil sogar Häuser und Schmuck verkauft hätten, um Aktien zu kaufen.

Es soll sogar einige Fälle gegeben haben, bei denen Ehemänner ihre Frauen verlassen haben wegen der Investitionen. In Saudi-Arabien besitzt etwa jeder sechste Saudi eine Aktie.


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WebReporter: miefwolke
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Börse, Saudi-Arabien, Crash, Dank
Quelle: www.n-tv.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.11.2006 12:31 Uhr von 666leslie666
 
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Haha: selber Schuld...

Das wird erst lustig,wenn die westlichen Börsen crashen.

Mfg jp
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17.11.2006 01:23 Uhr von moppsi
 
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Noch nie was von Stop-loss-Order gehört, was? Naja, Amateure sollten halt nicht mit Aktien handeln!
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17.11.2006 14:19 Uhr von delauer
 
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@666lessie666: Wie immer ein unqualifizierter Beitrag von Dir.
Würden die westlichen Börsen zusammenbrechen, würde die ganze Weltwirtschaft ins Schwanken geraten. Das sollte man mal bedenken, wenn man sowas schreibt. ;)
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19.11.2006 14:56 Uhr von Enryu
 
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hmm: mit depressionen ist nicht zu spaßen =/ schließlich können die sogar im selbstmord enden

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