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Berlin: Nach Verkehrsunfall wurden Polizisten von bis zu 80 Menschen bedrängt

Nachdem bereits am Mittwochmorgen Berliner Polizisten im Stadtteil Kreuzberg von bis zu 100 Jugendlichen bedrängt wurden, da sie einen Zwölfjährigen festnehmen wollten (ssn berichtete), kam es am Mittwochabend erneut zu einem Zwischenfall.

Nachdem in Moabit ein Fünfjähriger vor ein Auto gelaufen war, wollte ein Krankenwagen den Jungen ins Krankenhaus bringen. Dieser wurde allerdings von mehreren Personen bedrängt, so dass die Polizei einschreiten musste.

Die 20 Polizeibeamten mussten sich gegen bis zu 80 Menschen durchsetzen, die die Beamten nach dem Unfall bedrängten. Auch der 35-jährige Autofahrer musste sich in einer Polizeiwache in Sicherheit bringen.


WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Berlin, Mensch, Polizist, Verkehr, Verkehrsunfall
Quelle: de.news.yahoo.com

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56 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.11.2006 11:04 Uhr von Lonni
 
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Ist klar: Kreuzberg und Moabit...mehr Information braucht es dazu eigentlich nicht.
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16.11.2006 11:17 Uhr von miefwolke
 
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Was sonst. Ich hab früher mehr oder weniger aufem Dorf gewohnt.

Als dort ein nicht-Deutscher von einem Auto angefahren worden ist kam es auch dort zu Ausstreitungen gegenüber dem Autofahrer.
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16.11.2006 11:20 Uhr von maki
 
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Da zählt die Gemeinschaft wenigstens noch was. Blöd nur, dass sie auch (???angeblich???) den Krankenwagen behindert haben.
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16.11.2006 11:24 Uhr von Mutzi
 
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Nix Neues [ ist es leider, das völlig am Thema vorbei Kommentare abgegeben werden - dies sollte sich in Zukunft bitte ändern, da man das als Hetze auslegen könnte und die Zustände die es teilweise in Berlin gibt sicherlich nicht allgemeingültig sind....; gimmick]
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16.11.2006 11:27 Uhr von El_Chris
 
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link zur anderen SSN news: (ssn berichtete) ... find ich nicht, hat jemand den Link oder die ID ?

Da sieht man leider auch, dass in Stadtteilen mit so einer Ghettobildung auch die Polizei keinerlei Autorität mehr hat...

Irgendwann wird sich sowas mal so richtig hochschaukeln, so dass die Polizei damit auch nicht mehr fertig wird.
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16.11.2006 11:47 Uhr von Teppichratte
 
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Man könnte: Wasserwerfer ja auch mal sinnvoll einsetzen, z.B. gegen Gaffer und Idioten die meinen sich in jeden Unfall einmischen zu müssen und dadurch alles behindern.
Ein Unfall, und 100 Besserwisser plärren los "ich habs genau gesehen", zum kotzen.
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16.11.2006 11:50 Uhr von atemnot
 
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gehyt geyt: Also wusste nicht das es so etwas auch in dutschland gibt :-) (siehe USA) Aber ich finds geil :-) Früher alle auf einen Haufen geschmissen und jetzt haste den salat. selber schuld... weiter so
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16.11.2006 11:51 Uhr von carry-
 
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panzer: einfach mal mit einem (räum)panzer durch die menge pflügen oder sich mit maschinenpistolen den weg frei schiessen! anders scheint es der kriminelle pöbel nicht zu verstehen.
[ mach da in Zukunft bitte die Ironie deutlich kenntlich, da es nicht jeder versteht...; gimmick]
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16.11.2006 11:55 Uhr von The_free_man
 
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In die Menge schiessen. *g*
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16.11.2006 12:07 Uhr von berlinNews
 
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mutzi - stimmt nicht: als ich in krezuberg einen unfall hatte, waren die einzigen die kamen um zu helfen, die ausländer ... haben mir ihr handy angeboten ... gibt halt solche und solche--- sonst gilt: wer Rettungskräfte behindert oder Polizisten angreift ab in den Knast
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16.11.2006 12:13 Uhr von Paloma
 
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Hab in der Quelle nichts davon gelesen dass das Kind Migrationshintergrund hat.

Außerdem:
Selbst wenn, bei jedem anderen kleinen Kind wäre es in dieser Situation genauso gelaufen.
Erinnere alle Dortmunder und die die es sonst noch mitgekriegt haben, was los war als ein Kind von einem Lastwagen angefahren wurde, und jetzt kommt mir nicht damit an dass das auch kein "deutsches" Kind war oder gewesen sein könnte.
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16.11.2006 12:24 Uhr von inselaffe
 
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@ maki: "Da zählt die Gemeinschaft wenigstens noch was."

Wenn aber diese Gemeinschaft die Staatsmacht bedraengt geht da was schief.
Wie ein anderer poster schon geschrieben hat kann sich auf manchen doerfern jemand der ein nichtdeutsches Kind anfaehrt gleich den Strick suchen gehen weil das im Zweifel angehemer ist als das was der Mob mit ihm anstellt. Traurig aber leider wahr.
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16.11.2006 12:28 Uhr von wounds
 
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Falsche News: Ja, es standen 50-80 SCHAULUSTIGE um den Unfall herum, aber lediglich 2 gingen auf den Autofahrer los der sich in eine Polizeistation rettete....
Und es waren lediglich mehrere Personen, die nicht wollten, dass das Kind abtransportiert wird... nicht alle 50-80 Personen...

Siehe auch original Pressemitteilung der Polizei
http://www.berlin.de/...
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16.11.2006 12:28 Uhr von maki
 
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Nur mal so allgemein *indenRaumwerf*: Und wenns Dein(es Freundes/Nachbarn/netten Bekannten) Kind gewesen wäre?
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16.11.2006 12:31 Uhr von carry-
 
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auf die gefahr hin, dass mein 1. post gelöscht oder sonst irgendwie zensiert wird. das war KEINE ironie.
[ Das ist natürlich die! Lösung! ohne Worte; gimmick ...]
ich halte alle beteiligten an solchen "aufständen" für kriminelle, gegen die die polizei äusserst hart und konsequent vorgehen sollte!
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16.11.2006 12:34 Uhr von KillA SharK
 
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@ maki: was wäre denn, wenn man die eltern kennt?

sollte man dann die sanitäter von der ärztlichen versogung abhalten?

sollte man im lynch-mob losziehen, und den fahrer zu vermöbeln/aufzuhängen/steinigen?

wenn das kind zwischen parkenden autos herausgerannt kommt, hat es zur situation beigetragen.

und wenn das kein smart sondern ein linienbus gewesen wäre, hätte das viel schlimmer enden können.
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16.11.2006 12:44 Uhr von der isses
 
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Ordnung ist Wichtig. Nur das wissen die meisten Menschen in berlin-kreuzberg eben nicht weil in ihren Heimatländern sowas wie Recht und Ordnung nicht gegeben hat! Typisch Multi-Kulti.

Übrigens hab ich erst kürzlich in einem Artikel gelesen das in Berlin gerade einmal 40% aller Berufsfähigen ihren Lebensunterhalt selbst durch Arbeit erwirtschaften. Was sind denn dann die anderen 60%??? Richtig: Hartz 4!!! Da braucht man sich nicht wundern über solch ein asoziales Verhalten. Einfach mal die Kohle streichen und gut ist!
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16.11.2006 12:58 Uhr von maki
 
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*grübel*... ok, noch ne Frage in Raum schmeiss :-): Was wäre wohl passiert, wenn ein Fahrer "mit Migrationshintergrund" in z.B. Zehlendorfer Einkaufsstrasse ein Kind umgenietet hätte?

Und an ein paar weiter oben: Erst lesen lernen, dann rumquatschen - ich schrieb bereits "Blöd nur, dass sie auch (???angeblich???) den Krankenwagen behindert haben."
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16.11.2006 13:03 Uhr von dreamcatchergo
 
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@ Kommentare völlig an der News vorbei: Warum? Weil einige um die zukunft der Arier fürchten.

Wenn ich schon lesen Ghettoisierung! LOL bestimmt noch nie in diesen Stadtteilen gewesen und als "Frommer NPD" Wähler aus Brandenburg bekommt mal erst einmal sowieso einen Schock, wenn man mal das erste mal nicht Arier sieht.

Ich bin viel unterwegs in Berlin und Ghettos habe ich noch nie gesehen, höchstens Stadtteile wo überdurschnittlich viele nicht deutsche Bevölkerungsgruppen leben.

Das hat was mit dem Wohnberechtigungsschein zu tun, denn man in Berlin Beantragen musste als Ausländer wenn man umziehen wollte und die Beamten ahben entschieden wo man hin durfte in Berlin!
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16.11.2006 13:03 Uhr von MannisstderBlond
 
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mein Senf dazu: >>und die Zustände die es teilweise in Berlin gibt sicherlich nicht allgemeingültig sind....; gimmick]<<

für bestimmte Berliner Bezirke aber immer öfter!

@ El_Chris
Das Original der Berliner Polizei: http://www.berlin.de/...


Nochmals das Original zur aufgebauschten News: http://www.berlin.de/...

mfg
MidB
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16.11.2006 13:06 Uhr von jp_walker
 
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@carry: schon verstanden, ich denke ja ähnlich nur sollte man mit gummigeschossen und wasserwerfern anfangen.
Und nicht nur, weil ein Poilizist oder Bundeswehrsoldat dafür weniger schreibkram erledigen muss ;)
Wie du vielleicht mitbekommen hast gibt es seit 1945 in deutschland die todesstrafe nicht mehr und dazu zählt natürlich auch wildes in die menge schiessen.
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16.11.2006 13:07 Uhr von Kirov
 
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Französische Verhältnisse: werden bald kommen oder sind teilweise schon da.

Berlin wird aber nicht die einzigste Großstadt sein, wo solche Zustände bald herrschen werden. Frankfurt a.M./Ruhrgebietstädte.
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16.11.2006 13:09 Uhr von Hebalo10
 
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@maki, wäre es mein Kind gewesen, hätte ich alles getan, es sofort in ein Krankenhaus bringen zu lassen!

Ganz allgemein: diese ständige Befürwortung anarchistischer Zustände bei ähnlich gelagerten Fällen hier bei SSN nimmt schon langsam recht skurrile Formen an.

Nichts für Ungut, man besinne sich lieber mal zivilisierter Tugenden - wir leben in Deutschland - oder doch nicht?
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16.11.2006 13:16 Uhr von torix
 
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haha: der gimmick hat gedacht, dass es ironie war. Ich lach mich tod :D
[ Ja, das macht es um so schlimmer :( ; gimmick]
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16.11.2006 13:30 Uhr von texaner
 
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@Ogino: Aber nicht am Mittwoch ins Prinzenbad, da ist türkischer Frauenbadetag (das ist kei Witz)

Und wer in Berlin immer noch keine Ghettobildung erkennt, ich stelle mich gerne als "Reiseführer" zur Verfügung und dann zeige ich unseren Tagträumern gerne mal die Realität. Sollten Frauen daran ebenfalls teilnehmen, bitte aus Gesundheitsgründen NUR mit Kopftuch.
---Berlin Surviving-Tour---

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