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Werden die Hauptschulen in Deutschland bald abgeschafft?

Dies fordert zumindest Sozialwissenschaftler Klaus Hurrelmann in einem offenen Brief an die Kultusminister. Diese Forderung erhob er schon Anfang der 90er. Hurrelmann ist auch Autor der Shell-Jugendstudie. Er forscht in Bielefeld.

Das dieser Brief mehr Beachtung finden wird, liegt an der politischen Aktualität des Themas. Nach den Berichten über Schulen, wie die Rütli-Schule in Berlin, ist die Hauptschule in das Blickfeld der Politiker gerückt.

Hurrelmann führt aus, dass die Hauptschule nur noch als Sammelbecken für sozial schwache und Kinder mit Migrationshintergrund diene. Kaum ein Schüler dieser Schulform bekomme im Anschluss eine Lehrstelle.


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WebReporter: g.ott
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Deutschland, Deutsch
Quelle: www.spiegel.de

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56 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.11.2006 10:45 Uhr von g.ott
 
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Dieser Meinung schließe ich mich vollkommen an. Es sollte so wie in der DDR gehandhabt werden. 10 Klassen alle zusammen und dann noch Abi wer will und kann. Das Saarland hat diese Schulform bereits abgeschafft.
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16.11.2006 10:58 Uhr von 666leslie666
 
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Man siehe: nicht alles in der DDR war Mist. ;-))

Auch ein gutes Beispiel:
Die Kinderbetreuung.

Mich wunderts nicht,das in Ostdeutschland jetzt so viele rechte Suffköppe rumlaufen..

Mfg jp
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16.11.2006 11:03 Uhr von g.ott
 
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@666leslie666: Die rechten Suffköppe könnte aber vieleicht auch das Produkt unhaltbarer Versprechungen gepaart mit unfähigen Politiker sein. Die DDR-Ausbildung endete 89, das sind 17 Jahre her. Ich sage mal vorraus, das dies noch viel schlimmer wird, ich alter Optimist :)
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16.11.2006 11:15 Uhr von Flutschfinger
 
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wo sollen dann die ganzen idioten hin ??
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16.11.2006 11:16 Uhr von Jamall
 
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so ein Quatsch: Was wird denn passieren wenn die Hauptschulen abgeschaft werden? Ganz einfach das Problem wird sich auf die Real- und Gesamtschulen verlagen. Man sollte die Ursachen beheben und nicht so einen Quatsch veranstalten, ich war auf einer Realschule und war mit dem Niveau dort sehr zu frieden, jedoch sehe ich oft genug wie sich die Hauptschüler benehmen, das Problem ist ganz einfach nicht die Schule sondern die Schüler und ich sehe keinen Grund warum sich Kinder die sich mehr oder weniger benehmen können und mehr oder weniger lernbereit sind aber nicht den anforderungen eines Gymnasiums gerecht werden mit den Kindern der jetzigen Hauptschulen rumschlagen müssen, wenn das so kommt hat eine Realschule bald den selben Ruf wie die Hauptschulen jetzt.
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16.11.2006 11:20 Uhr von g.ott
 
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@Jamall: Das diese Schüler sich so benehmen, könnte aber gerade an der frühen Selektion liegen. Wenn ein "Idiot" im Klassenverband ist, hält er die Klappe, wenn die Mehrheit Idioten sind, gute Nacht!
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16.11.2006 11:55 Uhr von förmchen
 
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hmmm..... man schafft also Hauptschulen ab und dann??

Ändert man dann einfach den Namen "Hauptschule" in "Realschule"?
Nur was ändert das an der Intelligenz, der Lernbereitschaft und dem Interesse (am Unterricht) der Schüler??
Wird es dann einen Lehrstoff im unteren Mittelfeld geben, damit wenigstens die Hälfte diese Schulform schafft?

Für mich ist das schlicht Augenwischerei, sonst nichts.

LG
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16.11.2006 12:26 Uhr von Johnny Cash
 
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Ich: finde das ist keine gute Idee. Schwächere Schüler (oder auch Lernunwillige) stören dann nur die anderen in den zusammengelegten Klassen. Die jetzige Regelung ist gar nicht so schlecht wie immer behauptet.
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16.11.2006 12:42 Uhr von g.ott
 
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@Johnny Cash: Steht zwar nicht in der Quelle, aber aus der Praxis weiss ich, dass die Realschule bald den selben Ruf genießen wird. Die Eltern nehmen Ihre Kinder jetzt schon in der fünften Klasse aus dem Unterricht um sie aufs Gym. zu schicken. Man sollte die Klassen so aufteilen, das jeder Klasse den gleichen Ausländeranteil und Lernstärke besitzt.
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16.11.2006 13:09 Uhr von 666leslie666
 
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omg: Gott hat zu mir gesprochen*** ;-)) lol

Es wird noch schlimmer werden,das kann ich dir garantieren. :-O

Zitat von dir:
Die rechten Suffköppe könnte aber vieleicht auch das Produkt unhaltbarer Versprechungen gepaart mit unfähigen Politiker sein.

Wenn dem so wär,müsste Westdeutschland ja inzwischen die Hölle sein. ;-/
Ist sie´s nicht im gewissem Sinne**?

Lol,hab gestern wohl zuviel Gods Army geguggt...:-)))

Mfg jp
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16.11.2006 13:10 Uhr von Maverick Zero
 
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schlechte Idee: ich kann mich hier meinen Vorrednern nur anschliessen:

Wenn die Hauptschule abgeschafft werden, wo sollen dann die Schüler hin? Zu den Realschulen und Gesamtschulen. Dadurch werden die bisherigen Hauptschüler aber nicht lernbereiter und werden auch an ihrem Verhalten wenig ändern. Dann haben wir ein schönes Ergebnis:

Entweder du bist auf dem Gymnasium und hast eine Chance, oder du bist weg vom Fenster. Entweder ganz oben oder ganz unten. Die gesunde Mitte fällt weg.

Bravo Herr Hurrelmann! Bravo!
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16.11.2006 13:12 Uhr von Trialnerror
 
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noch weniger Bildung gefällig ? Also beim besten Willen, das ist ja wohl Blödsinn³. Es ist so schon schlecht genug, dass aufgrund der Lehrmeinung "richte dich nach dem Schwächsten in der Klasse" der Unterricht kaum noch als solcher anzusehen ist, aber jetzt den staatsdoktrinierten Schwachsinn noch erweitern ? Es sit doch heut schon so, dass immer weniger gelehrt wird, da sprachliche und interkulturelle Unterschiede den Fortschritt massiv hemmen. Durch die Trennung der Schulsysteme haben wenigstens einige noch Zukunftsaussichten, weiterhin kann fast jeder mit entsprechendem persönlichen Einsatz den Weg komplett gehen.
Man braucht sich doch nur mal diese tollen Gesamtschulen anschaun, eine rote Erfindung, die die Welt nicht braucht..kein vernünftiger Mensch schickt seine Kinder freiwillig da hin, denn dem Terror der Lern- und Schulunwillgen (wobei ich hier auch und besonders deren Erzeuger anklage) will sich kaum ein durchschnittlich motivierter Schüler freiiwillig aussetzen. Dort kann jeder bei Bedarf sich ein gutes Bild machen.
Weiterhin stellt sich mir die Frage nach dem Sinn...wenn es keine Hauptschule mehr gibt und entsprechend die Schulpflicht auf 10 Jahre erweitert wird, was bringt dass dann ? Das man die potentiellen Sozialschmarotzer ein Jahr länger durch die Schule schleppt ? Dass es für diejenigen, die sich bemüht haben noch schwerer wird ? Das es dann bald für jeden Beruf eine Abi-Voraussetzung gibt ?

Es wäre meiner Meinung nach besser, das aktuelle System mal von innen heraus zu reformieren und den eigentlichen Sinn (Wissensvermittlung) wieder in den Vordergrund zu stellen
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16.11.2006 13:17 Uhr von g.ott
 
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@666leslie666: Den Nick habe ich weil mein Psychater sagte ich solle was gegen meine Minderwertigkeitskomplexe tun. Und da Benedikt nciht tauschen wolte, habe ich mich zu seinem Chef gemacht;)

Back to topic:

Das es in Westdeutschland nicht so ist, liegt m.E. an zwei Dingen:

1) In Westdeutschland leben schon immer eine größere Zahl Ausländer und Du weisst dass man am Besten gegen Unbekanntes hetzen kann.

2) In der ehm. BRD gab es einen wirtschaftlichen Aufschwung der zu Unrecht der Politik zugeschrieben wurde.
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16.11.2006 13:27 Uhr von traveler25
 
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naja, da wir ja gut dabei sind deutschland abzuschaffen, da brauchen wir auch keine hauptschulen mehr.
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16.11.2006 13:27 Uhr von 666leslie666
 
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göttlich: ;-)))

Mfg jp
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16.11.2006 13:28 Uhr von big-e305
 
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äussere einflusse: also ich war selber 4 jahre auf einer hauptschule danach real und gymi...aber es war noch nicht annähernd so schlimm wie es heutzutage ist...ich denke das die äußeren einflusse wie medien....z.b. hip hop musik...(ich liebe hip hop musik aber nicht den möchtegern gängstascheiss der in deutschland gespielt wird) ständig wird denen klargemacht das man nur mit schlägereien und purer gewalt weiterkommt und nicht mit dem was man in der schule lernt usw.... das führt in vielen teilen deutschlands zu missbildung...die generationen die nach mir kamen verblöden in dem ganzen sumpf aus hass und gewalt die dadurch entsteht...geschweige denn den unnötigen kram der die kids immerwieder aus der realität holt...

hauptschulen sind nix schlimmes meiner meinung nach..aber die schüler die aus wirklich sozial schwachen gegenden kommen..oder eltern haben die nicht richtig durchgrefen können, selbst zuviele probleme haben und überfordert sind...enden meistens so wie wir sie im fernsehen erleben...noch dazu kommt das ihnen ständig gesagt wird das nach der schule eh hartz 4 wartet und man motiviert die schüler nicht um ihr wirkliches talent zu entdecken.

man sollte sich da wirklich mehr bemühen alternativprogramme bereitzustellen die den schülern wirklich sagen was sache ist. eine lösung wären da sogenannte ganztagsschulen.

ich schliesse mich auch meinen vorrednern an und behaupte das das problem niht gelöst wird wenn schulen dichtmachen...es verlagert sich einfach auf die anderen schulen...somit schafft man einen schlimmeren teufelskreis und löst absolut gar nix...
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16.11.2006 13:49 Uhr von zenon
 
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Klar doch - wir haben ja nur noch hochbegabte: Kinder...

Viele davon verstecken sich als durchschnittlich Hauptschüler um dem Leistungsdruck zu entgehen...
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16.11.2006 13:51 Uhr von inselaffe
 
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trennung sinnvoll: Was jetzt kommt ist vielleicht etwas hart formuliert, ist aber nicht abwertend gemeint.

Angenommen man macht es "wie in der DDR alle bis zu 10 in eine Klasse"
Es gibt Hauptschueler deren geistige oder sprachliche (w.g. migrantenkinder) Faehigkeiten einfach nicht an die eines Gymnasiasten ranreichen.
Nun ist doch die Frage: Was passiert wenn man alle in eine Klasse steckt?

a) Das gesamtniveau sink ab und die Gymnasiasten sind unterfordert
b) Man behaelt das niveau bei = die "schwachen" werden abgehaengt.
c) Man splittet innerhalb der Schule in A, B und C kurse wie in der Foerderstufe und ist damit eigentlich wieder da wo man angefangen hat.

Ich finde es sehr sinnvoll diese 3 Schulformen zu haben. Teilweise ist es ja schon so das Haupt und Real im gleichen Gebaeude untergebracht sind was ich nicht schlecht finde.
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16.11.2006 13:53 Uhr von konfetti24
 
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na dann gibt es wohl ja nur noch die Sonderschule oder die Walldorfschule für solche Schüler. Denn eine Real oder Gymi kommt ja wohl nicht in Betracht. hehe
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16.11.2006 13:53 Uhr von Der.Keks
 
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@jamall: Eigentlich ist die Idee unseres Schulsystems ja super für jeden Intelekt ist das passende dabei. Die helle Leuchte macht das Abi und studiert weiter der mittelstarke Verstand macht Fachabi und geht eventuell an eine FH oder macht direkt eine Lehre und der ... eher praktisch veranlagte lernt die Grundlagen und werden dann in die Arbeitswelt entlassen. Damit ist das alles eigentlich gut geregelt. Die Sozialschichtenbildung setzte dann nach und nach leider auch ein, unbemerkt wie man heute vermuten sollte :-\

Man sollte es so lassen wie es ist aber ganz woanders ansetzen. Auf auffällige Kinder sollte gezielter eingegangen werden, das halten zwar viele Eltern für die Hauptaufgaben der Lehrer in den Schulen aber genau da liegt der Fehler. Man hat sich vielliecht im Elternhaus zu wenig um die Kids gekümmert dann kommt die Schule als Erziehungsinstitution gerade recht dann braucht man selber ja nichts mehr zu machen. Vielleicht die ein oder andere Backpfeife wenn wieder ein Brief vom Rektor kommt und dann ist die Sache gegessen.

Es gibt Fälle von Mitläufern die Mist bauen um vor anderen cool auszusehen deren Erziehung aber vorbildlich verlaufen war bisher aber das sind noch die harmloseren Fälle. Die echten Minikriminellen, die kommen aus ganz anderen Verhältnissen und das dort vielleicht mal verbessernde Maßnahmen startet dafür sollte mal der ein oder andere Steuereuro draufgehen.
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16.11.2006 14:03 Uhr von dutchdredd
 
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aufwachen es gibt nicht nur intelligente Menschen, sondern auch das allgemeine Dummvolk! Das war so, das ist so und das wird auch immer so sein! Das Hauptproblem besteht darin, dass jezt die Eltern mitentscheiden dürfen, welche Schullaufbahn für Ihr Kind am besten ist. Ist ja auch verständlich dass man da sein Kind aufs Gymnasium schickt. Nur leider wollen die "Eltern" nicht wahr haben, dass Ihre Kinder meistens einfach nur zu dumm dafür sind.

Schüler kriegen schlechte Noten-->Lehrer sind schuld^^

Früher hatte Abitur noch Niveau, aber mittlerweile bekommt man es doch hinterher geschmissen. Noch schlimmer....jeder Holzmichel bildet sich darauf etwas ein und meint studieren zu müssen...armes Deutschland.

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16.11.2006 14:10 Uhr von bullworth
 
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die beste variante wäre laborschulen zu bilden...
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16.11.2006 14:14 Uhr von Chong
 
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Wo ist das Problem? Nach der letzten PISA Studie werden Schüler in Deutschland doch nach Gesellschaftlicher Stellung der Eltern versetzt und nicht nach Intelligenz.

Intelligente Arbeiterkinder werden dann mal eben in die Hauptschule abgeschoben weil sie halt Arbeiterkinder sind und sogenannte "Abiturientinnen" wundern sich das man das Arschgeweih nicht einfach mit Hautfarbe übertätowieren oder sonstwie "wegtätowieren" kann. Und das soll Deutschlands zukunft sein?
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16.11.2006 14:18 Uhr von Jamall
 
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@Der.Keks: Ist doch ganz meine Meinung =) , die Hauptschule abzuschaffen bringt uns nur noch viel mehr Probleme...
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16.11.2006 14:18 Uhr von enryu
 
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hauptschule abschaffen?nein danke: wenn die hauptschule abgeschafft wird, gibt es nurnoch die leistungsstärkeren(gymnasium) die leistungsschwächeren(realschule) und die, die sonderbehandlung brauchen(sonderschule)

die,die früher auf der hauptschule waren, müssen vlt(!) wegen ihrer noten auf die sonderschule kommen und haben eine seehr schlechte chance, einen ausbildungsjob zu kriegen

manche, mit einem verhaltensdefizit, allerdings etwas mehr leistung(noten) kommen auf die realschule, wo sie alle anderen runterziehen(alles nur theori bzw. evtl)
die realschule kriegt somit einen schlechteren ruf und diese werden es dann auch später schwerer haben, einen ausbildungsjob zu kriegen und ich ein paar jahrzehnten kommt wieder ein heini, der verlangt, dass realschulen und gymnasien abgeschafft werden sollen

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