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Florida: Ex-Todestraktinsasse erneut in Haft - 20 Jahre Gefängnisstrafe

Der 53-jährige Rudolph H. wurde 2003 nach 16 Jahren aus dem Todestrakt entlassen. Eine erneute DNS-Analyse hatte ans Licht gebracht, dass die am Mordopfer vorgefundenen Haare vom Opfer selbst stammten und nicht von H.

Am letzten Montag wurde er nun zu einer 20-jährigen Haftstrafe verurteilt. Er soll unter anderem versucht haben, seine Ehefrau zu erwürgen. Die Haftstrafe fällt so hoch aus, weil H. bereits elf vorherige Verurteilungen in seiner Akte stehen hat.

Der Verurteilte gibt zwar zu, dass er sich mit seiner Gattin gestritten und sie auch angefasst hatte, leugnet aber, seine Frau gewürgt zu haben.


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WebReporter: ciaoextra
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Jahr, Haft, Gefängnis, Florida
Quelle: www.miami.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.11.2006 21:53 Uhr von unlimited31
 
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Hmmmm Also wer einmal sowas macht,der macht sowas immer und der Typ hat 11 Verurteilungen!
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16.11.2006 10:09 Uhr von Johnny Cash
 
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Nur: weil der Mann oft vorbestraft ist heißt es nicht automatisch das er in diesem Fall auch Schuld ist. Erstmal abwarten was rauskommt.
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16.11.2006 10:12 Uhr von Paloma
 
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Jopsa: aber man weiß ja nicht was für Straftaten das waren wegen welcher er verurteilt wurde.
Ich glaub dass seine Frau nach 16 Jahren einen Neuen hat und einfach keine Lust auf ihren Mann mehr hat^^
Da ist es doch eine klasse Sache zu sagen er habe sie gewürgt :)
Kann sein, kann nicht sein, weiß man nicht...
Aber es ist eine Unverschämtheit dass er 16 lange Jahre im Todestrakt auf eine DNA-Analyse warten musste.
Wobei das natürlich besser ist als wenn er sofort umgebracht worden wäre, ohne weitere Untersuchungen

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