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Deutschland ist laut Regierung ein sicheres Land

Deutschland ist, laut Aussage von Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble, eines der Länder, das man als eines der sichersten der Welt bezeichnen kann. Dies sagte Innenminister Schäuble bei der Vorstellung des zweiten Sicherheitsberichtes.

Obwohl Deutschland ein mögliches Ziel für Terroristen sei, fühle sich die Bevölkerung sicher, auch wenn die Zahl der Gewaltverbrechen seit 2001 deutlich angestiegen sei.

Brigitte Zypries sagte jedoch, dass der Anstieg der Verbrechen eher damit zu erklären sei, dass die Anzeigebereitschaft innerhalb der Bevölkerung gestiegen ist.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Deutschland, Deutsch, Regierung, Sicherheit, Land, Regie
Quelle: www.idowa.de

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16 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.11.2006 20:22 Uhr von Borgir
 
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Naja, Deutschland als sicher zu bezeichnen, weil sich seine Bevölkerung sicher fühlt, ist etwas naiv finde ich. Auch die Erklärung, dass die Anzeigebereitschaft die höhere Gewaltkriminalität erkläre, halte ich für weit hergeholt. Wenn sich diese Blauäutigkeit nicht irgendwann mal rächt....
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15.11.2006 20:51 Uhr von ChristianWagner
 
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Das ist der sogenannte "Wohlfühlbericht": http://www.spiegel.de/...

Ich zitiere den GDP Chef:
"...Vielleicht sollten sich Politiker aus der Glaskugel heraus in gewisse Berliner Stadtteile begeben, um zu spüren, wie es den Menschen wirklich geht...."
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15.11.2006 20:54 Uhr von Jimyp
 
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Kommt halt darauf an, wo man wohnt! Das man in Berlin Wedding oder Neukölln nicht sicher ist, ist ja wohl klar!
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15.11.2006 20:56 Uhr von Teppichratte
 
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ja was denn nu? auf der einen Seite laufend "vereitelte" "Terroranschläge", und dann so was.
Haben wir eigentlich schon wieder ein Propagandaministerium? Nur mal so *g*
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15.11.2006 20:58 Uhr von Crusader:No_Regret
 
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Denkt dann keiner an die ganzen Nazis, selbstmord Moslems und dem gammel Dönertiere die uns alle bedrohen?
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15.11.2006 21:47 Uhr von imhoni
 
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100 Personen schalgen Polizisten Krankenhaus reif: Das zum Thema "EIN SICHERS LAND"

[news bitte einliefern und nicht einfach posten, danke, heekiel25]
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15.11.2006 22:15 Uhr von ferrari2k
 
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Prima!! Dann brauchen wir ja garkeine Verbindungsdatenspeicherung, RFID im Perso und was weiß ich nicht alles, was zur Überwachung eingesetzt werden soll!
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15.11.2006 23:01 Uhr von Troll-Collect
 
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Dann lest das: >>
Die gefühlte Kriminalitätstemperatur

Immer weniger Verbrechen, doch die Angst wird größer
"Die gefühlte Kriminalitätstemperatur entspricht absolut nicht der Realität"
Obwohl man in den Nachrichten permanent über Kriminaldelikte hört und liest, sinkt die Zahl der Straftaten in Deutschland tatsächlich von Jahr zu Jahr. Das hat Christian Pfeiffer, ehemaliger Justizminister von Niedersachsen und heutiger Leiter des Kriminologischen Forschungsinstituts des Bundeslandes anhand von Statistiken festgestellt: "Die gefühlte Kriminalitätstemperatur entspricht absolut nicht der Realität." Im Vergleich zu vor zehn Jahren ging die Zahl der Morde um 40,8 Prozent zurück.

Auf der Suche nach einer Erklärung für dieses Phänomen, fand Christian Pfeiffer heraus, dass ARD und ZDF von 100 Sendeminuten elf für Themen mit Kriminalitätsbezug aufwenden. Bei den Privatsendern RTL und SAT1 sind es sogar fast zwanzig Minuten. Seit fünfzehn Jahren wächst der Anteil von Sendungen mit kriminalitätsbezogenen Inhalten beständig. Die Menschen glauben an eine stetig steigende Kriminalität, weil ihnen das permanent suggeriert wird. Diese Suggestion der Medien aber verändert die Gesellschaft, indem sie die Menschen unsicherer werden lässt. Und nicht nur das: Auch die Politik hat sich die latente Angst zu Nutze gemacht und an vierzig Stellen das Strafrecht verschärft.

Das wiederum hat zur Folge, dass die Gefangenenzahlen in den letzten zwölf Jahren um vierzig Prozent angestiegen sind, was wiederum den Steuerzahler zusätzliche sieben Milliarden Euro kostet, die eigentlich in gute Schulen oder Kindergärten besser investiert gewesen wären.
<<

und

>>
Weniger Straftaten - mehr Menschen sitzen im Gefängnis
Seit 1998 hat es im deutschen Strafrecht nur Gesetzesverschärfungen gegeben

Wie Justiz-Professor Bernhard Haffke von der Uni Passau herausgefunden hat, hat es seit 1998 im deutschen Strafrecht nur noch Gesetzesverschärfungen gegeben. Bei fast allen größeren Straftatbeständen hob der Gesetzgeber die Strafandrohungen ganz wesentlich an. Dabei war die Zahl der Straftaten schon vorher kontinuierlich massiv zurückgegangen. Ein Grund für diese Verschärfung könnte in der Legitimation des Staates liegen.

In Zeiten, in denen der Staat den Bürgern offensichtlich keine ausreichende Sozial-, Renten- und Gesundheitsversorgung mehr anbieten kann und auch bei der Schaffung von Arbeitsplätzen versagt, muss er sich eben anders legitimieren. Um die hohen Ausgaben für die eigene Unterhaltung zu rechtfertigen, propagiert die Politik den Sicherheitsstaat und die Einschränkung von Freiheitsrechten, obwohl sie eigentlich die Demokratie schützen soll.
<<

http://shortnews.stern.de/...


Erstaunlich ist nur, dass Politikerdarsteller es zugeben, obwohl sie derzeit eher Panik schüren, um ihren Überwachungsstaat durchzudrücken.
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15.11.2006 23:18 Uhr von imhoni
 
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Selten so einen Schmarn gelesen! Jeder der in einer Großstadt lebt, sieht es doch mit den eigenen Augen, das die Kirminalität steigt.

Aber wahrscheinlich bist du eben ein Landei!!!!
Bestimmt von Haligen ( 12 Einwohner).
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15.11.2006 23:27 Uhr von Troll-Collect
 
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Kannst du lesen? nfc
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15.11.2006 23:28 Uhr von Troll-Collect
 
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p.s.: lesen _und_ verstehen? aber Achtung: Das sind zwei Dinge auf einmal.
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16.11.2006 08:08 Uhr von maki
 
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Warum jault dann die verhärmte Alte vom BVG: im "STIRMER" rum, dass wir uns hier auf gar keinen Fall sicher fühlen dürfen und in der Adventszeit möglichst jeden Moslem am Barte zur Stasi zerren sollten?

Frag ja nur...
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16.11.2006 08:41 Uhr von carry-
 
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@troll-collect: es kann ja sein dass die zahl straftaten sinkt, dass bringt aber nichts wenn der rest der taten immer brutaler wird!
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16.11.2006 09:05 Uhr von Jamall
 
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naja mal ganz nebenbei werden auch nur Straftaten in dieser Statistik stehen die auch angezeigt wurden... es kann genauso gut sein das einfach viel weniger Leute sowas anzeigen weil es mehr und mehr alltag wird...
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16.11.2006 10:23 Uhr von Johnny Cash
 
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Zumindest: wurden wir bis jetzt von schweren terroristischen Anschlägen verschont. Ich glaube das ist ein großer Teil der "Sicherheit". Ansonsten kann man von sicher nicht sprechen. An jeder Ecke stehen in meiner Wohngegend Menschen mit Messern rum.
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17.11.2006 11:47 Uhr von Bleifuss88
 
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Hier fühlen sich also: sehr wenige unsicher. Die Frage ist: Wenn sich so viele unsicher fühlen, gleichzeitig aber bei Sachen wie Anitterrordatei oder Videoüberwachung auf die Straße gehen.

Wir müssen bei einer Sache Abstriche machen: Persönliche Freiheit oder Sicherheit. Wenn sich hier so viele bedroht fühlen, muss was dagegen unternommen werden.

Im internationalen Vergleich halte ich aber Deutschland auch für ein vergleichsweise sicheres Land. Schaut euch mal die Dritte Welt Länder an; das nenn ich unsicher.

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