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New York: Mann schoss mit Maschinengewehr um sich - Polizei streckte ihn nieder

Auf einer belebten New Yorker Straße im Bezirk Queens feuerte ein Mann mit einem Maschinengewehr in die Luft. Der Vorfall ereignete sich am Montagabend in einem jamaikanischen Shopping-Viertel.

Polizisten versuchten ihn zu überzeugen, seine Waffe niederzulegen - jedoch ohne Erfolg. Dann schossen die Beamten auf den Mann. Er und die zwei beteiligten Polizisten kamen ins Krankenhaus. Die Beamten hatten einen Schock.

Berichten von Augenzeugen zufolge, warfen sich die Menschen sofort auf den Boden oder suchten anders Schutz. Ein Zeuge hörte nur "Peng, Peng, Peng", er geht von mindestens sieben Schüssen aus.


WebReporter: MasterOfDeath
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mann, Polizei, New York, Maschine
Quelle: www.n24.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.11.2006 20:35 Uhr von Hideo Kojima
 
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Soviel zum Thema "Scheiss Bullen": Ist schon tragisch das es so enden musste aber ich denke es hätte nicht anders geklappt bei einem Maschinengewehr geht es mit dem handeln um Sekunden
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14.11.2006 21:02 Uhr von enryu
 
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gut gemacht: hät man sich nun echt nicht anders wünschen können
ich meine die polizisten haben es erst anders versucht
es standen schließlich unschuldige leben auf dem spiel
allerdings tut es mir für die leid, die alles miterleben mussten :/
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14.11.2006 21:03 Uhr von enryu
 
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nicht falsch verstehen: mit hätt man sich net anders wünschen können,war damit gemeint,dass es keine tote gab(nicht bei den unschuldigen) und sofort gehandelt wurde
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14.11.2006 21:06 Uhr von terrordave
 
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wer mitten in der stadt mit ner automatischen waffe durch die gegend ballert, der muss sich nicht wundern, wenn er plötzlich ein paar polizeikugeln im körper hat.

die amis sind nicht alles idioten. das problem liegt woanders ---> in amerika bekommt einfach jeder idiot eine waffe.
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14.11.2006 21:46 Uhr von LiANAiR
 
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Die Waffenlobby ist halt in Amerika sehr aktiv und groß, namhafte Firmen wollen den Waffenmarkt aufrecht erhalten um ihre Gewinnquoten zu halten, jeder Idiot darf in den USA ne Waffe kaufen, jedoch wird nicht überprüft ob dieser auch dazu fähig ist, "vernünftig" damit umzugehen(was das genau bedeuten soll, erschließt ihr euch selber).
Filme wie Bowling for Columbine, Lord of War oder auch letztens Das Urteil zeigen teilweise die Macht der Lobby.
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15.11.2006 10:03 Uhr von rh1974
 
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Maschinengewehr? wenn es denn wirklich ein Maschinengewehr gewesen waere, dann glaub ich nicht, das das so glimpflich abgelaufen waere. er wird wohl eine maschinenpistole gehabt haben
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15.11.2006 12:11 Uhr von Knötterkopp
 
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Schlaubergerkommentare: Mal wieder :rolleyes: Wer von den Kommentierenden hat sich zumindest rudimentär mit US amerikanischem Waffenrecht auseinandergesetzt`? Ah, niemand. Also, damit ihr nicht dumm sterben müsst: vollautomatische Waffen kann man in den USA generell legal nur mit einer Class3 Lizenz erwerben. Diese ist nicht übertragbar, also muss eine Überlassung an einen Büchsenmacher dokumentiert werden und dieser auch eine C3 Lizenz haben. Natürlich wird dabei ein komletter Backgroundcheck durchgeführt.
Weiter. Waffebesitzgesetze für ´normale´ Schußwaffen variieren von Bundesstaat zu Bundesstaat. Bei Kurzwaffen flächendeckens ist es auch bei Langwaffen inzwischen die Regel, daß eine Warteperiode (7 oder 21 Tage) sowie komplette Hintergrundchecks eingehalzten bzw. durchgeführt werden müssen. Man kann eben nicht einfach los marschieren und etwas kaufen.
"Die böse Waffenlobby"
Gern genommen, trotzdem falsch. Das Recht auf waffenbesitz ist in der US-Amerikanischen Verfassung verankert ebenso wie die Redefreiheit oder das Recht auf freie Religionsausübung. 2. Verfassungszusatz. Rechtschaffende Bürger haben ein unbestreitbares Anrecht auf Waffenbesitz, die lokalen und staatlichen Gesetzgeber können dieses in begründeten Fällen einschränken, sind aber streng an die Verfassung gebunden. Dieses Recht kann man mögen oder nicht, es ist unerheblich, denn es hat Verfassungsrang.
Was gtumenschen in deutschland gerne vergessen: im Gegensatz zu hier ist die Konsequenz bei Mißbrauch von Waffen (und Rechten allgemein) in den USA weitaus gravierender als hier, es wird wert auf eigenverantwortung gelegt, die bei Verstoß drastisch sanktioniert wird. Drost man inrgendjemandem mit seiner legalen Waffe, do ist man die Waffe los, geht wegen einer Straftat in den Bau und bekommt eine Ziviklage wegen der "psychologischen Folgen". Verletzt man irgendjemanden mit einer Waffe (absichtlich oder nicht, den NAchbarn oder einen Einbrecher), so gibt es *immer* Ermittlungen wegen versuchten Mordes oder Totschlag. ach ja, und Zivilklagen wegen der Verletzung. Auch wenn es sich um Notwehr gehandelt hat.

Lernen, nachdenken, dann urteilen und tippen.
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15.11.2006 17:53 Uhr von Enny
 
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es ist die USA: Solange dort Waffen für jedermann frei verkäuflich sind braucht man sich über derartige Meldungen nicht zu wundern.
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15.11.2006 18:26 Uhr von Knötterkopp
 
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@Enny: Wenn man keine Ahnung hat den Rest kann man sich denken.
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15.11.2006 23:41 Uhr von Enny
 
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@Knötterkopp: Auch Du lernst noch die Wahrheit kennen.
Was Du da für einen Stuss geschrieben hast läßt selbst einen Idioten klug da stehen.
Hättest mal lieber gar nix geschrieben.
Aber das lernst du alles noch.
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16.11.2006 08:00 Uhr von Knötterkopp
 
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@Enny: Deine Äußerungen ehren mich. Im krassen Gegensatz zu dir beschäftige ich mich mit Themen bevor meine Dummheit in die Welt hinausposaune. Vielleicht trifft auch dirch irgendwann einmal ein Lichtstrahl der Erkenntnis. Gib die Hoffnung nicht auf, egal wie unwahrscheinlich es erscheint !

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