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Airbus treibt Outsourcing voran

Um wettbewerbsfähig zu bleiben, hat der europäische Flugzeughersteller Airbus die Auslagerung von Produktionsstufen in einem Volumen von 2,7 Milliarden Euro angekündigt. Betroffen ist die Produktion des neuen Langstreckenflugzeug A350 XWB.

Ziel der Auslagerung ist eine Senkung der Entwicklungskosten, hieß es aus der Airbus-Zentrale. Das neue Langstreckenflugzeug tritt auf dem Weltmarkt gegen den neuen "Dreamliner" der Baureihe "787" von Boeing an.

Mit dieser Maßnahme würde sich der Anteil der ausgelagerten Arbeiten am Gesamtprojekt auf mehr als 50 Prozent erhöhen. Eine Entscheidung, ob die Entwicklung der neuen Baureihe fortgesetzt wird, soll in den nächsten Wochen getroffen werden.


WebReporter: Ralph_Kruppa
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Airbus
Quelle: www.ftd.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.11.2006 12:55 Uhr von Ralph_Kruppa
 
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Da steht den Verantwortlichen des europäischen Flugzeugbauers in der Tat das Wasser bis zum Hals. Sie müssen den A 350 weiterentwickeln, was viel Geld kostet. Sie wollen, ja sie müssen aber auf der anderen Seite auch konkurrenzfähig bleiben. Das wird so etwas wie der berühmte "Ritt auf der Rasierklinge".
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14.11.2006 22:09 Uhr von kryptek
 
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Was ich mich frage Wenn man die Entwicklungskosten drücken will,warum verschleppt man dann die Produktion in Billiglohnländer?Und mal davon abgesehen,Boeing scheint ja seine Flugzeuge auch im "teuren" Amerika entwickeln und bauen zu können,warum kann das Airbus nicht in Europa?

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