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Berlin: Es sollen auch behinderte Feuerwehrmänner zum Brandeinsatz kommen

Wenn es nach dem Willen von Branddirektor Gräfling geht, könnten ab 2007 auch behinderte Feuerwehr-Kollegen zum aktiven Dienst herangezogen werden. Die Gewerkschaft sagt hierzu: "Das ist doch nur Flickschusterei."

Ab 2007 werden die neuen EU-Vorschriften bei der Berliner Feuerwehr in Kraft treten, dann dürfen Feuerwehrleute nur noch 48 Stunden in der Woche arbeiten und nicht wie bisher 55 Stunden. Darum fehlen dann etwa 300 Kollegen.

Wenn es nach Branddirektor Gräfling geht, sollen diese nur als Kraftfahrer tätig werden. Darum soll auch ihre Behinderungen neu untersucht werden, ob sie nicht doch in den aktiven Dienst kommen können.


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WebReporter: ringella
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Berlin, Brand, Feuer, Feuerwehr
Quelle: www.bz-berlin.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.11.2006 13:48 Uhr von Alfadhir
 
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behinderung heist ja nicht gleich behinderung: solange sie in ihrer tätigkeit nicht eingeschränkt sind b.z.w. eine gefahr für andere darstellen warum nicht ?
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14.11.2006 14:23 Uhr von intruder1400
 
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Schwachsinn: die sind im Innendienst weil sie körperlich nicht in der
Lage sind.Demnächst müssen auch noch die Schreib-
kräfte der Polizei mit zu Einsetzen auf Demos.
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14.11.2006 14:58 Uhr von texaner
 
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Wieder eine Idee von Schlipsträgern: Das soll heissen, das also ein aktiver Feuerwehrmann beim Einsatz Vorort fehlt, da er ja "nur" der Fahrer ist und sonst nicht weiter im Einsatz, aufgrund seiner aus gutem Grund körperlichen Behinderung, teilnehmen kann und DARF. Beispiel: Feuerwehrmann mit Bandscheibenschaden darf nur ca. 40 kg Last heben, als Fahrer ok, aber wie soll er ein hilflose Person die ungleich schwerer ist (und wir reden hier von einem Notfalleinsatz) bergen,retten o.ä.
Sicher, es geht, aber wenn er sich dabei wieder selbst verletzt, ist er versicherungstechnisch selbst schuld. Horrorszenario: Notfall, Menschen Schreien, Blut überall und der Feuerwehrmann sagt: Sorry bin nur der Fahrer.

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