14.11.06 10:38 Uhr
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Dresden: Stephanies Familie will offenbar auswandern

Nach Angaben ihres Rechtsanwaltes erwägt die Familie der 14-jährigen Stephanie aus Dresden ernsthaft auszuwandern. Zu groß ist die Angst vor dem Peiniger der 14-Jährigen, der selbst in Haft unberechenbar erscheint.

Letzte Woche war es im Gericht und in der Justizvollzugsanstalt Dresden, wo der 36-jährige mutmaßliche Entführer und Vergewaltiger der 14-Jährigen in U-Haft sitzt, zu mehreren Zwischenfällen gekommen (ssn berichtete mehrfach).

Nach Angaben des Anwalts hat die Familie große Angst davor, dass Mario. M. ausbrechen könnte, unter diesen Umständen sei für Stephanie kein "normales Teenagerleben" mehr möglich.


WebReporter: Tira2
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Familie, Dresden
Quelle: www.dnn-online.de

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32 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.11.2006 10:22 Uhr von Tira2
 
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Sollen sie abhauen, aber bitte recht schnell und auf eigene Kosten und nicht auf Kosten des Steuerzahlers. Nicht durch Mario M. ist für Stephanie kein „normales Teenagerleben“ mehr möglich, sondern durch den Presserummel, den die Familie durch ihren Drang an die Öffentlichkeit (Talkshows usw.) selbst ausgelöst hat. Außerdem scheinen sie nicht zu begreifen, dass in Deutschland Richter über Verbrecher urteilen und nicht die Opfer oder gar die Presse!
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14.11.2006 10:41 Uhr von elueB
 
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@Autor: Da muss ich dem Autor absolut voll und ganz recht geben! Aber wir kennen doch alle Deutschland. Letztendlich bleibt es doch an uns Steuerzahlern hängen....
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14.11.2006 10:48 Uhr von jp_walker
 
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ist es nicht immer so: man muss nur bedenken, dass diese menschen auch steuerzahler sind.

Jedoch halte ich auswandern für die falsche lösung unsere gelder zu verschwenden. sollen sie doch im land wandern(in den alpen z.b. XD)

geld für eine auswanderung sollte man in diesem fall eher in die sicherheit der gefängnisse stecken.
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14.11.2006 10:52 Uhr von pippin
 
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@Tira2: So einen miesen Kommentar hab ich lange nicht mehr gelesen!

Das liest sich, als hätte die Familie diese Situation provoziert und verdreht deutlich die Tatsache, dass dieses A.schloch der Auslöser ist!
Die Presse hätte eh darüber berichtet, egal ob die Familie des Opfers in die Öffentlichkeit gegangen wäre oder nicht.

Man, man, man, wie weit können einige Menschen sinken???
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14.11.2006 11:05 Uhr von Lonni
 
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Auswandern: aus dieser Bananenrepublik ist wohl das einzig richtige, was sie machen kann. Früher oder später steht er doch eh wieder vor ihrer Haustür. Ob nun nach „erfolgreicher“ Therapie oder auf eigene Faust…

Und der Presserummel ist ja nun durch die zum Himmel schreiende Justiz in unserem Land ausgelöst worden.
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14.11.2006 11:19 Uhr von fusselinchen71
 
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@Tira2: So so, nicht durch Mario M. hat Stephanie kein normales Teenagerleben mehr..... Ich Idiot!! Da hatte ich es doch echt so verstanden, als ob genau dieser Mario M. sie mehr als 100 mal vergewaltigt hätte!
Danke für die Aufklärung!
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14.11.2006 11:19 Uhr von dragon74
 
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@Tira2: Die Kreaturen haben jedes recht auf menschliche Behandlung verloren! Stell dir einfach vor es wäre deine Tochter, die dieser menschliche Abfall in seinen Händen hatte. Und der Gang an die Öffentlichkeit war gut, um andere Menschen vor Augen zu halten, was da mitten unter uns lebt. Ich hoffe, dass er im Knast durch Mithäftlinge umgelegt wird, bevor er wieder freikommt...!
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14.11.2006 11:26 Uhr von g.ott
 
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@Autor: völlig Recht geb :)

In einer anderen Quelle heisste es dass die familie auswandert, wenn der Typ in die psychatrische kommt und nicht in den Knast.

Die Familie nervt. Wieviel hat der Vater wohl für jedes Interview bekommen, als der Spinner auf dem Dach war.

Nicht falsch verstehen, ich wäre für Ding ab und dann ins Gefängnis, natürlich ohne Hormonbehandlung, ab was die Familie abzieht ist doch Geldschneiderei.

Sind die Filmrechte schin verkauft, wie steht es mit Büchern oder gemeinnützigen Spenden?
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14.11.2006 11:26 Uhr von pippin
 
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@Tira2: Dein Kommentar liest sich trotzdem so, als ob du dem Opfer und seiner Familie die Schuld an der aktuellen Lage zuschieben willst.

Schleierhaft ist mir auch dein Kommentar, dass sie bitte nicht auf Kosten des Steuerzahlers auswandern sollen. In der Quelle hab ich nichts in der Hinsicht gelesen!
Woher hast du denn diese "Info"?
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14.11.2006 11:29 Uhr von pippin
 
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@g.ott: Trotz deines Nachsatzes muss ich sagen, dass du einer der Fälle bist, dir mir die Galle hochtreiben.

Seid ihr echt so krank, dass ihr glaubt, alle Opfer und ihre Familien haben nach so einer Tat nichts Besseres zu tun, als sich und ihre Geschichte zu verkaufen???

Da frag ich mich wieder mal, wie weit die Menschheit noch sinken kann.

Gott, ich könnt im Moment gar nicht so viel essen, wie ich wieder k...... könnte.
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14.11.2006 11:32 Uhr von Thomas Baierle
 
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@Autor: !! Saudummer Kommentar !!
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14.11.2006 11:42 Uhr von Teppichratte
 
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Selten genug, aber ich muss mich in diesem Fall Tiara2 anschließen. Gerade Kinderopfer müssen oft auch vor sich selbst geschützt werden, wenn es denn überhaupt stimmen sollte, dass das Mädchen wirklich "freiwillig" bei Kerner aufgetreten ist.
Die Medienvermarktung die die Eltern betrieben haben, war einfach unter aller Sau, aber scheinbar hat sie doch so viel eingebracht, dass sie nun auswandern können, die Medien kann man auch von Papua Neu Guinea aus füttern.
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14.11.2006 11:42 Uhr von freddy111
 
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ich kanns verstehen.
In einem land wo die täter mehr zuwendungen bekommen als die opfer kann man sich nicht
wohl fühlen!
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14.11.2006 12:05 Uhr von Flatley
 
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@Autor, Ratte und alle anderen, die hier den Vater für die Pressearbeit verurteilen:

Niemand von Euch weiss, ob dies Teil seiner Aufarbeitung des Grauens ist, der Stephanie und der Familie durch Herrn M.zugefügt wurde.
Zur Erinnerung: Das Kind und die Familie sind die Opfer! Und Eure Diskussionen um Interviews und Geld sind armseliger Beleg für den Neid in unserer Gesellschaft.
Und all jene, die der Meinung sind, hier wird rechtstaatlich (und gerecht) durch die Justiz ge- und verurteilt: Wisst Ihr, dass in unserer Rechtsprechung Eigentumsdelikte noch immer einer höheren Strafe unterliegen, als Personendelikte?
Ich für meinen Teil verstehe die Aufregung der Familie, wenngleich ich die Scharfmacherei der Presse verurteile.
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14.11.2006 12:14 Uhr von Teppichratte
 
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@Flatley: Du hast die Raubkopierer vergessen, und du solltest dir mal vor Augen führen, dass Rechtsprechung nichts, aber auch gar nichts mit Rache zu tun hat. Ich würde Leute die besoffen Auto fahren auch liebendgerne für 10 Jahre einbuchten, aber auch da wird (richtigerweise) kein Richter drauf hören.
Der Vater kann sein Trauma aufarbeiten wie er will, aber nicht indem er seine Tochter bei Kerner auf den Stuhl setzt.
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14.11.2006 12:30 Uhr von förmchen
 
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Ich kann manche hier nicht verstehen. Fakt ist doch, dass das Mädchen entführt, gefangen gehalten, mit dem Tode beroht und mehrfach vergewaltigt wurde.

Nun erdreistet sich diese Familie und meidet nicht die Öffentlichkeit (wie es sich für anständige Opfer und deren Familie gehört), sondern sucht sie, um auf den Fall aufmerksam zu machen. *pfuiteufel*

Und der arme Täter wird als "Tier" hingestellt.
(Vorsicht, das oben war ironisch gemeint)

Mann-oh-mann. Dieser A... (Täter) versucht durch seine Aktionen weiterhin die Kontrolle zu behalten, auch über sein Opfer.
Und wenn diese Familie über Auswanderung nachdenkt, so ist das für mich absolut nachvollziehbar, denn unsere Gesetzgebung stellt die Rechte des Täters über die des Opfers.

Fakt: Der Täter bekommt den Anwalt gestellt, das Opfer muss seinen Anwalt selbst bezahlen.
Der Täter bekommt psychologische Betreuung, dass Opfer muss die Kosten für eine solche - wenn die Krankenkasse sie nicht übernimmt - selbst bezahlen. (Dies sind nur Beispiele)

LG
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14.11.2006 12:55 Uhr von normalo78
 
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@pippin: bezgl. Deines Kommentars an Tira2: Von Tira2 brauchst Du nichts anderes erwarten, als derartige Kommentare. Er ist hegt mehr als nur Symphatien für Typen wie den "mutmaßlichen" Vergewaltiger. Das ist nicht sein erster und nicht sein letzter Kommentar auf dieser Schiene.

@Tira2: Selbst Dir müßte klar sein, daß es ohne die Entführung und Vergewaltigung des Mädchens keinen Presserummel geben würde. Ursache -> Wirkung

Ach was rede ich, Du bist sowieso resistent...

Grußlos
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14.11.2006 13:15 Uhr von Son_of_Doom
 
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@Tira2: mit deinem Kommentar betreibst du genausolche populistische Hetze, die du immer anprangerst.

Und mal ehrlich, wer wöllte für ne Million mit Ihr tauschen?
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14.11.2006 13:43 Uhr von g.ott
 
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@pippin: Trenne bitte zwischen Tat == abscheulich, Konsequenzen == darüber befindet ein Richter und Geldgier (Klage gegen Sachsen, Interview bei Kerner, ständige Medienauftritte). Hat das für Dich etwas mit Aufarbeitung zu tun, wenn die Kleine im Fernsehen mit dem [psychologisch] vollkommenen Idioten Kerner spricht oder könnte da ein Cent geflossen sein ? Wenn so ein Verbrechen benutzt wird um Geld zu scheffeln ist man nicht neidisch wenn man dies falsch findet.
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14.11.2006 14:16 Uhr von CapriceDream
 
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Reaktion: Ich glaube, die meisten können nicht ermessen, was eine Vergewaltigung für ein Opfer bedeutet. Es bedeutet ein Leben langen die Erinnerung an dieses Delikt im Kopf zu behalten. Es ist ein Wunde, die nie verheilt, sondern nur vernarbt-- eine immerwährende schmerzhafte Narbe.
Ein öffentlicher Auftritt kann vielleicht zur kurzfristigen Entlastung des Opfers dienen, ersetzt aber keine langfristige Therapie. Die Krankenkassen sind hier in der Verpflichtung, diesen Opfern eine langfristige Therapie zu finanzieren. Der Aufenthalt des Täters im Gefängnis wird ja auch mit Unsummen finanziert. Anonymer User
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14.11.2006 15:35 Uhr von miefwolke
 
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Wie ihr hier abgeht. Die Meinung die der ersteller Vertritt ist doch seine eigene, also redet im doch net rein wie er zu denken hat.
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14.11.2006 15:42 Uhr von Hideo Kojima
 
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Gott oh Gott Autor und Teppichratte in nen Sack: [...].

Von mir aus können sie auf unsere Kosten wegziehen das ist mir egal.

Was mir aber nicht egal ist wenn man Steuzergelder verschwendet nur um linke und rchte deppen voreinnander zu schützen sollen sich doch diese banden die Schädel einschlagen
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14.11.2006 15:47 Uhr von Teppichratte
 
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LOL@Hideo Kojima: ja ja, mach du mal schön dein Schimpferchen *g*
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14.11.2006 16:05 Uhr von Cenor_de
 
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Also Tira2: Dann machen wir doch mal den Traumatiserungstest:

"Ich habe zwei albanische Freunde in Dresden. Die Tochter des einen wurde von serbischen Freischärlern zum Tode vergewaltigt, denen hab ich grad das Foto von Deiner VK gemailt."
Grosswildjäger behaupten ja immer wieder die Jagd sei auch für die Beute ein echtes Erlebnis.

Was ich damit sagen will (ob es sich hierbei um eine verdeutlichende Einleitung oder um die Wahheit handelt, wirst Du ja früher oder später herausfinden.....):

Der Täter, der wegen einer solchen Tat vorbestraft ist und damit der lebende Beweis, daß er schnell wieder auf freiem Fuß sein wird, hat dem Opfer (einem kleinen Mädchen das niemandem was getan hat, und daß hier vom Autor verunglimpft wird) ganz klar gesagt, wenn ich wieder rauskomme dann finde ich Dich und töte Dich. Aus der Psychatrie bin ich ganz schnell wieder draussen.

Recht hat er. die Nummer auf dem Dach war eine Botschaft für das Opfer.

Menschen wie Du machen diese Welt zu einem Hauffen Scheisse.
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14.11.2006 16:22 Uhr von Teppichratte
 
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@Cenor_de: was soll denn der Blödsinn?
Niemand hat hier das Mädchen verunglimpft, so ein Quatsch.
Es geht um die Eltern, die das Kind eigentlich nochmal mißbrauchen, indem sie es zum Kerner auf´s Sofa setzen und auch sonst in den Medien verbraten.
Jeder auch nur einigermaßen seriöse Traumatologe oder Kindertherapeut faßt sich an den Kopf, wie so was zugelassen werden kann. Fehlt nur noch, dass die Kleine bei Frau Kallwass auftaucht.

Und vielleicht kann man ja mal mit dem Unfug aufhören, dauern Opfer und Täter in Vergleich zu stellen, das sind zwei komplett verschiedene Personen, mit denen auch unterschiedlich umgegangen werden muß

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