14.11.06 09:36 Uhr
 206
 

Zukunft der Früherkennung? Fluoreszenz-Mikroskopie trifft Chiptechnik

Fluoreszenz-Mikroskopie ist eine noch junge Methode, um tiefer in Zellen zu blicken, als es mit Lichtmikroskopen möglich ist. Gefährliche Moleküle oder verändertes Erbgut werden markiert, durch Laserlicht zum Strahlen gebracht und so messbar gemacht.

Bisher kann nur ein Molekül nach dem anderen analysiert werden. In Verbindung mit Chiptechnologie soll die zeitgleiche Analyse von 100.000 unterschiedlichen Molekülen parallel möglich sein. Damit könnte bspw. eine Blutprobe "durchleuchtet" werden.

Sollte diese Verbindung gelingen, wäre das ein großer Gewinn für die Diagnostik, da bspw. einzelne Krebszellen schon in der Blutbahn entdeckt werden könnten und eine Behandlung rechtzeitig möglich wäre.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: iRabbit
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Zukunft, Früherkennung, Mikroskop, Fluoreszenz
Quelle: www.welt.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Studie: Atheisten sind intelligenter als religiöse Menschen
Bundesforschungsministerin: Das Deutsche Internetinstitut kommt nach Berlin
Teneriffa: Spuren eines 130-Meter-Tsunamis gefunden

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben




Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Fußball/Österreich: Thorsten Fink liefert sich heftigen Streit mit Moderator
NATO-Verteidigungsausgaben: US-Präsident Trump pocht auf zwei Prozent-Ziel
Osterholz-Scharmbeck: Polizei nimmt 18-Jährigen fest, der offenbar Vater erstach


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?