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Leipziger Pilotprojekt: Hartz-IV-Empfänger als Bus- und Bahnbegleiter

In Leipzig beginnen die Verkehrsbetriebe am Ende der Woche ein Pilotprojekt, in dem Langzeitarbeitslose beschäftigt werden sollen. Sie werden künftig immer zu zweit als Fahrgastbegleiter eingesetzt, Streit schlichten und Auskünfte geben.

Bisher gab es ca. 600 Bewerbungen, der Bildungsstand der 20- bis 62-Jährigen spielt dabei keine Rolle. Der Lohn wird bei 150 € pro Monat liegen, zuzüglich dem Arbeitslosengeld II. Das Projekt ist auf drei Jahre angesetzt.

Die neuen Einsatzkräfte sollen keineswegs als Ordnungshüter verstanden werden, vielmehr den Leuten helfend zur Seite stehen und in Notfällen die Polizei rufen. Das Projekt wurde von Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee ins Leben gerufen.


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WebReporter: Michigras
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Leipzig, Hartz IV, Pilot, Bus
Quelle: www.mdr.de

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20 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.11.2006 23:06 Uhr von Michigras
 
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Halte ich für eine sehr gute Idee. Man hört ja immer wieder von Übergriffen in Bussen und Bahnen und besonders ältere Menschen werden sich dadurch sicherer fühlen. Und selbst wenn die Fahrgastbegleiter nur weitere Hilfe rufen hat das Projekt schon etwas gebracht, denn diese kommt von anderer Seite leider oft zu wenig.
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14.11.2006 08:14 Uhr von luthienne
 
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@ Autor: Und warum dann nicht einen regulären privaten Sicherheitsdienst?
Da kommt für den Arbeitnehmer netto etwa das gleiche im Monat bei rum, und brutto kostet es auch nicht mehr...
Vor allem- die Leute sind von Grudn auf geschult, mit Gefahrensituationen umzugehn.
Hm.. verdienen da vielleicht nicht genug Kumpels und Vettern auch noch was an der neu gewonnenen Sicherheit?
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14.11.2006 08:24 Uhr von asmodai
 
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Alternativen: Gute Idee! Wie wäre es, wenn wir zudem unsere Autobahnen von Langzeitarbeitslosen warten lassen? Oder Mautstellen mit ihnen bemannen? Gibts noch ein paar Plätzchen in der Rüstungsindustrie? Schließlich sind wir ja inzwischen auch wieder weltweit präsent! Wieso haben wir - wo wir doch Papst sind - eigentlich in Rom eine Schweizer Garde und keine Deutsche Garde? Vergleichbare Projekte haben doch in der Vergangenheit schon mal Leute von der Straße gebracht. /sarkasmus off
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14.11.2006 08:47 Uhr von flipper242
 
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achso: so wird also der erste ARbeitsmarkt nicht geschädigt - na klar es gibt diese Leute in Bahnen ja gar nicht!

Ist das allgemeinnützig??

Ich halte Harz IV sehr schlecht für unsere Wirtschaft. Das was "gespart" wird fehlt an Kaufkraft. Ein Kreislauf der der immer schneller wird und irgendwann kollabiert.

Aber viele glauben ja auch das Firmen Jahr für ja
immer mehr Gewinne machen können und lassen
sozusagen, dass was sie im ersten Semester gelernt haben ausser Acht.
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14.11.2006 08:51 Uhr von Hebalo10
 
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Bildungsstand? "Der Bildungsstand spielt kaine Rolle!"

Also, ich bin der Meinung, dass für eine solche Aufgabe der Bildungsstand eine große Rolle spielen sollte.
Man kann doch nicht irgendeinen Assi von der Straße weg, ohne Berücksichtigung von Bildung und Charakter, auf die Menschheit loslassen.

Einen Streit schlichten - nicht jedermanns Sache!

Präzise, freundlich und kompetent Auskunft geben - nicht jedermanns Sache!

Schon das äußere Erscheinungsbild, Sprache und Ausdruck müssen einfach stimmen.
Sicher gehe ich davon aus, dass diese Leute "kurz" geschult werden und hoffentlich eine gründliche Auswahl getroffen wird, dennoch ist dieser "Beruf" für mich alles andere, als ein 1-Euro-Job.

Die Bezahlung ist in Ordnung, mit Hartz IV und Miete kommt einiges zusammen. Sicherlich nicht üppig, aber auskömmlich!
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14.11.2006 09:39 Uhr von sampo0
 
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oh man: erst werden die leute rausgeschmissen und dann machen sie den gleichen job nur fürn €...super idee...
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14.11.2006 09:51 Uhr von Mi-Ka
 
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Ich bin: vermutlich viel zu blöd, aber der Gedanke, der mir dabei kam ist der.

150€+ALGII(min. 450€) ergibt mindestens 600€

Wenn man also einen regulär eingestellten Tourismusführer, der auch ein wenig aufpasst und notfalls eingreift einstellt statt drei dieser Menschen einstellt, hat man die gleichen Ausgaben und einen Menschen der selbstbewusst sein Geld verdient.

Aber Leipig hat ja auch lieber diese blauuniformierten Amateurpolizisten als einen richtigen Polizisten, der durch die Innenstadt patroliert. Ist vermutlich billiger.
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14.11.2006 10:03 Uhr von Troll-Collect
 
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Super: Und wieder Jobs, die früher von regulären Beschäftigeten ausgeführt wurden und nun ersetzt werden durch Leute, denen man lediglich ein Dach über den Kopf und Nahrung zugesteht (wie früher den Sklaven), weil man nicht bereit ist, für reguläre Arbeit einen regulären Lohn zu zahlen.

Netter Kommentar aus der Berliner Zeitung (leider nicht mehr online) Auszüge:

"... Hartz-IV-Empfänger als Volkssturm gegen El Kaida, da können sogar die Amerikaner noch was von uns lernen.

Wolfgang Tiefensee gilt nicht zu Unrecht als Visionär. Er hat erkannt, dass die Anti-Terror-Branche Zukunft hat. Arbeitslose, die sich heute als Bus-Fahnder bewähren, können schon morgen gefragte Sicherheitsexperten sein. Und weil die Arbeitslosen in Deutschland eher mehr werden als weniger, würde unser Land mit der Zeit immer sicherer werden.

Damit spart man sich auch die teuren Umschulungsmaßnahmen. Gesunder Menschenverstand ist gefragt, wenn man in der überfüllten Straßenbahn die Verdächtigen ausfindig macht und sie mitsamt ihren Bomben an der nächsten Polizeidienststelle abliefert. Vor allem in den neuen Bundesländern gibt es jede Menge arbeitslose, kräftige, junge Männer, die eine gewisse Erfahrung darin haben, friedliche, deutsche Fahrgäste von gefährlichen Ausländern zu unterscheiden. Man muss ihnen nur mal eine Chance geben."
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14.11.2006 10:07 Uhr von Troll-Collect
 
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brandheiß: Aufnahmen von den ersten 1-Euro-Marshalls im Einsatz:
http://www.youtube.com/...
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14.11.2006 10:14 Uhr von fruchteis
 
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Falsch: Es ist *keine* gute Sache.

Für das Geld, das dafür aufgewändet wird, könnte man feste Arbeitsplätze schaffen. Wenn man dann die ganzen Nebenkosten wie Beiträge zu den Versicherungszweigen - Arbeitgeber- und Arbeitnehmeranteil) abzieht, hätte der Arbeitnehme über 100 Euro mehr auf die Hand.

Dazu kommt, es handelt sich um eine Tätigkeit wöchentlich 30 Stunden, Schicht-, Nacht-, Wochenend- und Feiertagsarbeit ohne Zuschläge, ohne Weihnachts- oder Urlaubsgeld und ohne richtigen Urlaubsanspruch und Kündigungsschutz. Also ein prekäres Arbeitsverhältnis, wie man so schön sagt. Mal ganz abgesehen davon, dass die Leute dann spätabends unbewaffnet irgendwelchen Randalierern gegenübertreten sollen und weder eine Kampfsportausbildung noch eine psychologische Schulung haben, sondern nur einen Blitzlehrgang von drei Wochen.

In der News ist auch falsch dargestellt, was Anzahl der Stellen und Dauer der Tätigkeit betrifft. Es hat vielleicht 600 Bewerber gegeben, aber eingestellt worden sind nur 50. Außerdem arbeiten die nicht 3 Jahre, sondern nur 6 Monate in dieser Tätigkeit. Quasi, wenn man sich grad reingefitzt hat, darf man wieder gehen.

Das Gesamtprojekt ist auf 3 Jahre angelegt, die Leute werden alle halben Jahre ausgetauscht, die Bezahlung erfolgt als Prämie aufs ALG II und nicht als Arbeitslohn, damit sie ja keinen Anspruch auf ALG I erwerben können.
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14.11.2006 10:30 Uhr von usambara
 
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500€ ??? mit dieser geregelten Arbeit soll man eine Familie ernähren
können?
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14.11.2006 10:42 Uhr von fruchteis
 
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@usambara: Nee, mit 500 Euro kann man keine Familie ernähren. Aber wie kommst du gerade auf 500 Euro? Jeder ALG-II-Empfänger erhält doch einen anderen Betrag, je nach seiner Familiengröße. Eine Einzelperson erhält 345 Euro plus Warmmiete minus Warmwasserkosten von der ARGE und dann 100-150 Euro Prämie von den LVB für diese Arbeit sowie Freifahrt auf den LVB-Verkehrsmitteln. Allerdings ist von einer Arbeitsloseninitiative berechnet worden, dass ein solcher Beschäftigter um die 100 Euro mehr auf der Hand haben könnte, wenn es ein reguläres Arbeitsverhältnis mit Festeinstellung wäre, ohne dass ein einziger Euro mehr zugeschossen werden müsste. Allerdings müssten dann wohl die LVB nach einer Übergangszeit die Kosten selber tragen. Das ist ihnen aber zuviel Geld, obwohl die "Servicemitarbeiter" ja Vandalismus verhindern und dem Unternehmen so die Millionenschäden zumindest teilweise ersparen könnten, die in Bahnen und Bussen bisher angerichtet werden.
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14.11.2006 10:46 Uhr von Johnny Cash
 
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Nein: Abgesehen davon das man dafür auch reguläre Arbeitsplätze errichten könnte frage ich mich ob man jeden für diesen Job einsetzen kann. Nicht das mich noch irgendeiner von den Begleitern anfällt. Nein das soll keine Hetze gegen alle Hartz IV Empfänger sein (falls der Verdacht aufgestellt wird) sondern eine normale Frage.

Ebenfalls bin ich es gewohnt das die Leute keine Hilfe wollen. Bietet man Frauen an ihnen den Kinderwagen irgendwo reinzutragen wird man teilweise hysterisch angeschrien.
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14.11.2006 12:25 Uhr von Sir.Locke
 
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keine neue idee II: In Schwerin wird "das Projekt" ebenfalls seit langer Zeit "getestet".
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14.11.2006 12:50 Uhr von Perleberger
 
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Mehraufwandsentschädigung: Das alles sind und bleiben EinEuroJobs. Die 100 oder 150 Euro sind laut Gesetz für den Mehraufwand, den diese Menschen gegenüber dem Zustand haben, zu Hause rumzusitzen (Kleidung, Verpflegung, Fahrtkosten).

Rentenansprüche erwerben sie nicht ein Stück mehr als alle anderen Hartz IV - Bezieher. Für EIN Jahr Bezug von Hartz IV gibt es eine monatliche Rente von 1,35 Euro.

Der EinEuroJob ist KEIN Arbeitsverhältnis, der EinEuroJobber HAFTET aber wie ein Arbeitnehmer.

Bisher wurde keinerlei Statistik von der BA vorgelegt, wie viele von den 320.000 EinEuroJobber (2x6 Monate = 640.000 im Jahr) überhaupt aus und wegen dieser EinEuroJobs in den ersten Arbeitsmarkt gekommen sind.

Es wird von statistischen Werten zwischen 1-5% ausgegangen.

Also mal wieder eine Mohrrübe, die man den Langzeitarbeitslosen hinhält, um sie auf Trab zu bringen. Sind die 6 Monate vorbei, wird die Mohrrüber einem anderen Arbeitslosen vorgehalten.

Massenverarschung. Poulismus pur. Nach 6 Monaten wieder in der ArGe und alles beginnt von vorn. Gehen Sie auf LOS, ziehen sie kein reguläres Arbeitsentgelt ein, schon gar nicht einen Arbeitsplatz.
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14.11.2006 13:56 Uhr von intruder1400
 
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In den USA: gabs Bürgrerkriege um die Sklaverei abzuschaffen.
Für 150 € mehr auch noch sein Leben riskieren zu
müßen.Gabs in Berlin auch schon mal.Aber der BVG
wurde es aber zu teuer.Und jetzt soll man für die paar
Kröten mehr Hoheitliche Aufgaben übernehmen.Die
richtige Schweinerei an der Sache ist,das die Träger
oder Arge´s mehrere 100 € Aufwandsentschädigung
kriegen.Hier in Berlin kriegen die Träger 300 € steuer-
freie Aufwandsentschädigung.Irgend wo in Ost-D sogar
800 €.Insgesamt kostet ein 1€ Job 1800 €.Mißbrauch
mit Inbegriffen.
Ein Bekannter hat eine ABM-Stelle für 800 € zur
Altenpflege in einem Diakonie-Werk gekriegt.Nach
3 Wochen alte Leute im Rollstuhl schieben,hat ihn
der Verein zu Domäne in einen Praktikumplatz für
6 Monate geschoben.Viele Vermittler reagieren
nicht mal wenn ihnen diesen Mißbrauch meldet.Da
kommen dann Sprüche wie:Sein sie froh das Arbeit
haben.
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14.11.2006 14:27 Uhr von digitalpostbox
 
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Harz IV Bezieher sind Sklaven von der Industrie (Herr Harz) erschaffen um Tariflöhne und das Kündigungsschutzgesetz auszuhebeln. So kann ein Werkzeugmacher aus Harz IV heraus gezwungen werden für einen Personaldienst für 8 € Stundenlohn zu arbeiten. Dieser berechnet dem Entleiher dann aber über 18 € die Stunde. Warum zahlt der denn dem Arbeitnehmer dann nicht gleich direkt z. B. 13 € Stundenlohn? Ganz einfach! Arbeitsverträge sind an Betriebstätten gebunden, beinhalten Arbeitszeit und Tätigkeitsbereich, unterliegen dem Kündigungsschutzgesetz, binden sich teilweise an Tarife und... und.. und..! Dazu kommt, dass bei den "Seelenverkäufern" eine Betriebsratswahl dadurch unmöglich ist, dass sich die "Mitarbeiter" gar nicht kennenlernen können. Auf dieses Boot sind dann noch schnell die Kommunen mit dem 1€ Job aufgesprungen und haben den "Sklaven" neu erfunden. Während man bei dem Verleiher wenigstens noch einen "Arbeitsplatz (?!) hat, ist man als 1€-Jobber der LNoR (Leibeigener Neger ohne Rechte. Für die gelten noch nicht einmal die Arbeitsschutzgesetze. Und warum nicht? Weil ein 1 €-Jobber hat keine Arbeit. Während in Ägypten teure Aufseher die Sklaven schlagen und bewachen musten, macht das heute ein Computer gesteuertes Überwachungssystem. Es wird auch nicht mehr geschlagen. Nein, bist Du nicht willig, wird Dir einfach die Lebensgrundlage (Geld) entzogen. Dabei spielt z. B. keine Rolle, dass jemand fleißig vorher 30 Jahre lang durch Erwerbstätigkeit Beiträge geleistet hat.
Aber wer ist schuld, dass es so kommen konnte? Wir alle sind schuld! Als Harz IV kam, haben alle geschlafen. Die Erwerbslosen weil sie sich nicht organisieren konnten und die Erwerbstätigen, weil sie so naiv waren zu glauben es beträfe sie nicht. Davon werden besonders diese jetzt eines besseren belehrt. Seit Harz IV wird nicht mehr mit Produken und Dienstleistungen Geld verdient, sondern mit der Angst vor der Arbeitslosikkeit. Lohndumping und Ausbeuterei sind der aufblühende Markt in Deutschland und es bedarf der Aktivität der Bürger um dem ein Ende zu bereiten. Wir sind dabei eine Partei zu gründen, die mit der Masse der Betroffenen die Lobby der Industrie in der Politik brechen will. Info unter: [email protected] . Euer Gemaule hier bringt gar nichts. Wenn Ihr etwas ändern wollt, dann müst Ihr etwas tun. Die möglichkeit habt Ihr ja jetzt. Euer Bernd
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14.11.2006 19:06 Uhr von toyotadoc
 
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Gibt´s schon seit fast 2 Jahren: in Schwerin, Meckl. Denn dort werden Hartz4ler auch in Bussen und Bahnen eingesetzt. In Uniform und nicht ohne vorher geschult zu werden. Für ein halbes Jahr.

MfG
TD
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14.11.2006 19:08 Uhr von toyotadoc
 
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Sorry @ SirLocke: hab deinen Beitrag übersehen

Nix für ungut *schmunzel*

MfG
TD
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14.11.2006 21:11 Uhr von The_free_man
 
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Leibeigene: Ja klar, da soll ich mich als Hartz4 Emfänger in der Bahn für andere abstechen lassen?

Wenn sowas, dann nur mit scharfer Waffe.
Und da haben wir bei einigen Leuten dann wieder das Problem der unqualifiziertheit.

Ne, blöde Idee, setzen, 6.

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