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Frauen gehen eher fremd, wenn ihr Immunsystem dem des Partners ähnelt

Biologen und Psychologen der Universität von New Mexico in Albuquerque haben herausgefunden, dass Frauen eher dazu neigen fremdzugehen, je mehr ihr Immunsystem dem des Mannes gleicht.

Während der Studie wurden 48 Paare untersucht. Dabei mussten die Frauen etwa an einem ihrer unfruchtbaren und einem ihrer fruchtbaren Tage Fragebögen beantworten, in denen u. a. gefragt wurde, wie sehr sie sich zu anderen Männern hingezogen fühlen.

Die Studie ergab, dass die Frauen vor allem während ihrer fruchtbaren Tage sexuell unzufrieden waren, wenn ihr Immunsystem dem des Partners ähnelt. Bei Männern hat das Immunsystem keinerlei Einfluss auf die sexuelle Zufriedenheit.


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WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Frau, Partner, Immunsystem
Quelle: wcm.krone.at

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.11.2006 20:08 Uhr von Paloma
 
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...
das bedeutet ja einfach nur dass Frauen in ihren fruchtbaren Tagen ein Immunsystem ähnlich dem des Mannes haben, und in dieser Zeit mit dem Partner unzufrieden sind.
Müsste es nicht eher so sein, entwicklungsgeschichtlich betrachtet, dass Frauen in den fruchtbaren Tagen eh mehr Lust haben egal mit wem? Und es kann ja auch sein dass der Partner während der fruchtbaren Tage der Frau ein vollkommen anders funktionierendes Immunsystem hat. Kommt doch immer auf die jeweilige Lebensart an.
Ich versteh das ganze irgendwie nicht ganz vollkommen^^, hilfe
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13.11.2006 20:37 Uhr von langa207
 
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sehr wissenschaftlich diese studie!!
24 frauen untersuchen und dann einen auf representativ machen.
SCHWACHSINN!!!!!!
typische krone news.......
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13.11.2006 20:45 Uhr von DJ Giraffentoast
 
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meine erfahrung: letztens meinten noch ein paar freundinnen, dass sie während ihrer periode immer "rattig wie sau" sind....und da ja (meist) während den tagen kein Sex mit dem partner stattfindet, würden sie es sich halt woanders holen....

oder hat jemand ne bessere erklärung...?
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13.11.2006 20:55 Uhr von langa207
 
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@dj giraffentoast zitat:......und da ja (meist) während den tagen kein Sex mit dem partner stattfindet, würden sie es sich halt woanders holen....


ahhh sind das die von denen toni spricht???

http://www.youtube.com/...
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13.11.2006 21:08 Uhr von Paloma
 
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@DJ Giraffentoast: das würd ja dann der Meldung widersprechen, oder?
Weil während der Periode wird ja die nicht befruchtete Eizelle "entsorgt" :) das heißt der nächste Eisprung, und damit die fruchtbare Zeit, kommt erst in zwei Wochen.
Oder hab ich da jetzt was durcheinander gebracht was die news selbst angeht? :-/ ^^
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13.11.2006 21:16 Uhr von Borgir
 
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was soll man zu einer solchen untersuchung sagen....schwachsinn hoch 10000000000000000000

und vor allem...warum haben die für so eine schei*e zeit, haben die nichts wichtigeres zu tun.....ok psychologen wirklich nicht....aber biologen denk ich doch schon...
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13.11.2006 23:34 Uhr von iggivi
 
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aha: ob das wirklich soviel aussagt wenn nur 48 paare untersucht worden sind....
bei der heutigen weltbevölkerung wage ich daran zu zweifeln
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13.11.2006 23:42 Uhr von Michigras
 
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Repräsentativ bis zum gehtnichtmehr! Dann werde ich mich ab heute mal als Maßstab aller Dinge nehmen, was die können kann ich auch... was eine Schwachsinns"studie".
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14.11.2006 08:26 Uhr von mcmurdock
 
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@langa207: Was für ein Link! You make my day ;)
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14.11.2006 08:37 Uhr von Moloche
 
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das Problem mit Statistiken: man kann quasi alles Vergleichen und kommt oftmals auf n Ergebnis wo keines ist.

Man haette wahrscheinlich auch ne Statistik über die Benutzung von farbigen Zahnbürsten machen können.
Frauen die Zahnbürsten in blauer Farbe verwenden, neigen zu.....
Frauen erst im linken Nasenloch popeln neigen zu ..

Alles Unsinn
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14.11.2006 09:46 Uhr von soereng
 
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Das ist doch nichts wirklich neues: und lässt sich recht einfach aus den gängien Evolutionstheorien ableiten. Frauen suchen sich halt am liebsten Partner mit einer hohen genetischen Unterschiedlichkeit aus, und da dass besonders bei dem Immunsystem von sehr großer Bedeutung für das Überleben ist, ist das für sie auch sehr wichtig.

Für Männer ist das natürlich sehr egal, da die Energiekosten zur Reproduktion sehr gering sind und sie so eher auf quantität als qualität gehen können :)
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14.11.2006 09:48 Uhr von langa207
 
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@mcmurdock: toni for president!!!! ;-)
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14.11.2006 16:53 Uhr von mikrosoftxp
 
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ich vermute, wenn die Statistik stimmt, dass Frauen, ähnlich wie alle andere Kreaturen in der Natur, sich um ein gut gemischtes Genpool bemühen.
Will heissen; gleiche Gene bedeuten gleiche Krankheiten und weniger Potential, (selbst oder die Nachkommen) diese Krankheiten zu bezwingen. Also ist die logische Konsequenz, dass unterschiedliche Gene, und somit unterschiedliche Immunsysteme, zu mehr Differenzierung und Überlebensstärke führen.

Hier zeigt die Natur, dass Menschen sich nicht völlig von ihr abgespalten haben und immer noch unbewusst auf innere biologische Mechanismen hören.

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