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Frankreich: Innenstadt-Maut wird in Erwägung gezogen

Um in den verstopften französischen Großstädten ein besseres Gleichgewicht zwischen dem öffentlichen Nahverkehr und dem Auto zu schaffen, plant Premierminister Dominique de Villepin eine Innenstadt-Maut.

Zudem plant er Parkbeschränkungen. In Paris sagte der Premierminister allerdings auch, dass darunter nicht die Pendler leiden dürften.

Bis zum Ende des ersten Quartals 2007 soll eine Bilanz aus den Gesprächen zwischen dem Premierminister und den Kommunen, die nun stattfinden sollen, gezogen werden.


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WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Frankreich, Maut, Innenstadt
Quelle: de.news.yahoo.com

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.11.2006 19:06 Uhr von lawrenson
 
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Und da dachte man immer, freie Fahrt: durch ein freies Europa ohne Landesgrenzen, und was nun...es kommt die Maut...
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14.11.2006 12:30 Uhr von eros007
 
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Maut? Gute Idee: Klappt in Stockholm ja vorzüglich. 20% weniger Verkehr, 10% weniger Feinstaub in der Luft...

Ich hoffe, irgendwann sind auch die Skeptiker bei uns in Deutschland überzeugt, dass so eine Stadtmaut ein sinnvolles Instrument ist.

In dreierlei Hinsicht:
1. Eine Maut übt eine gute Steuerungswirkung aus - wenn sie in "Rush-Hours" höher ist als etwa zu Nachtstunden. Der Verkehr verteilt sich gleichmäßiger. Viel befahrene Orte werden entsprechend teurer als wenig befahrene Orte.
2. Neben der Steuerungswirkung wird auch eine Reduktion insgesamt beobachtet. Überflüssige Autofahrten werden eingespart. Die Umwelt und die Anwohner sind um jedes Auto froh, das weniger unterwegs ist.
3. Die Einnahmen können zum Ausbau des öffentlichen Verkehrssystems benutzt werden. Wenn schließlich kostengünstige und gut ausgebaute öffentliche Alternativen zur Verfügung stehen, büßt das Verkehrssystem als Ganzes keine Attraktivität ein. Für manche Personenkreise (die auch jetzt schon ohne Autos zur Arbeit kommen) wird sie sogar noch deutlich höher.

Alles in allem bleibt zu hoffen, dass irgendwann auch wir Deutschen zur Einsicht kommen.

Noch was zu Stockholm:
Im Zuge der Parlamentswahl im September wurde auch eine Umfrage der Bevölkerung zur Weiterführung der Maut (die zunächst nur als Probebetrieb aufgezogen war, Kosten: ~1 Euro Nebenzeit, 2 Euro Hauptzeit für jede Fahrt über die Stadtgrenzen) durchgeführt. 55% der Stadtbevölkerung waren dafür. Man sieht, dass selbst die Bevölkerung das gut findet. In Deutschland sind nur die falschen Leute an den Positionen, wo so etwas zu entscheiden ist. Das Volk würde es - nach gewissen Erfahrungen und Aufklärung, natürlich - wahrscheinlich begrüßen, siehe Stockholm.
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14.11.2006 14:33 Uhr von Schwertträger
 
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@eros: Tagsüber sind wir einer Meinung, aber nicht abends, denn die Auswärtigen, die in die Stadt müssen, wenn sie Kino, Restaurants, Theater, Diskos etc. geniessen wollen, müssten dann auch noch die Maut aufschlagen, was dann die ohnehin schon seltener gewordenen Besuche ganz kippen würde. Das wiederum schlägt sich in Mindereinnahmen für die erwähnten Einrichtungen und damit via Steuern auch für die Stadt nieder, womit das Ganze ein Minusgeschäft würde.


Zum "...für die Anwohner zählt jedes Auto..." muss ich das Grundgesetz anführen, wonach die Freiheit des einzelnen nur so weit reicht, wie sie die des anderen nicht einschränkt.
Es gibt eine Menge Leute, die gerne in der Stadt wohnten, wohne und extra dort hinziehen, wohl wissend und in Kauf nehmend, dass es dort laut und voll ist. Nach erfolgter freiwilliger Niederlassung in der Stadt von dieser Lautheit und Vollheit 20% abziehen zu wollen, auf Kosten vieler anderer Bürger, die darauf angewiesen sind, mit dem Wagen in die Stadt zu kommen, halte ich für eine Frechheit.
(Genau, wie die Leute, die auf´s Land ziehen und dort gegen Schweinegestank und Hahnkrähen klagen).
Hier bewegt sich die Menschheit in eine seltsame Richtung.

Tagsüber dennoch mittels Maut ein wenig steuern zu wollen, würde ich als Zeichen guten Willens unterstützen, aber dennoch darauf hinweisen wollen, wer denn eigentlich die In-die-Stadt-Fahrer sind.

Hier handelt es sich entweder um gewerbliche Fahrer (UPS, DHL, Eismann etc.), Selbständige (Vertreter, Gutachter, Bauaufsichten, Planungsingenieure), oder schlicht Berufspendler auf dem Weg zu Arbeit, ... oder aber Leute mit Geld, und letzteren müsste man zwanzig Euro abnehmen, damit sie nicht mehr unnötig in die Innenstadt kämen. Im Ergebnis würde also für die einen die Arbeit teurer, was derzeit kontraproduktiv wäre, weil es sowieso schon dauernd passiert und die anderen juckt es wenig.
Bliebe die Kategorie der weniger betuchten Gelegenheits-Stadtbesucher. Die würde man dann wahrscheinlich abschrecken und damit 10% Verkehr reduzieren können, weil sie dann gar nicht mehr in die Stadt fahren, auch nicht mit den Öffis, denn das tun die grösstenteils sowieso schon.

Die Frage ist, was diese 10% in der Stadt tun, wenn sie mit dem Auto dort hin fahren und was sie dann nicht mehr tun und was das finanziell ausmacht, wenn sie es nicht mehr tun.
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14.11.2006 15:22 Uhr von sacratti
 
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Dmmheit ist diesem Mann eigen: Populistisches Gewäsch, was dieser Hampelmann da von sich gibt.Klar leiden Grosstädte unter mssiven Verkehrsproblemen, aber die sind hausgemacht. Die Autoindustrie fordert ihren Tribut, schliesslich wollen die ihren Müll an den Mann bringen.
Innentadtmaut, das ist wie wenn ein Flohmarkt Eintrittsgeld verlangt. Die Städte sollten sich mal ganz schnell um den Kunden mehr bemühen, ihm einen roten Teppich auslegen, dass er überhaupt in die Stadt kommt.
Und was machen die Menschen ,die in einer Stadt wohnen, in PAris bspw. mit seinen immens hohen Mieten,die sich nur noch Prostituierte, Models, Gauner und was weiss ich leisten können. Leblose Städte sind gefährliche Städte, urbanes Leben bietet einen gewissen Schutz gegen Kleinkriminelle, gegen Überfälle auf Frauen, etc.
Maut hier, Maut da, das sind Zeichen zunehmeder Hilflosigkeit der Politik, analog hierzu wäre Zwangsarbeit als Rezept gegen Arbeitslosigkeit. Ich wette, wenn wieder Einer kommt und will Autobahnen bauen, applaudiert ihr genauso.
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15.11.2006 15:25 Uhr von eros007
 
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@ Schwertträger: >> "Zum "...für die Anwohner zählt jedes Auto..." muss ich das Grundgesetz anführen, wonach die Freiheit des einzelnen nur so weit reicht, wie sie die des anderen nicht einschränkt."

Genau dieses Prinzip kann man aber auch für die Stadtbewohner anwenden - also andersrum: Durch seine (überflüssige) Fahrt schränkt er die Freiheit des Stadtbewohners ein. Denn der Autofahrer hätte ja die Alternative, mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu fahren (es geht schließlich nur um Großstädte, die i.d.R. gute solche haben) und fügt dem anderen sozusagen unnötigerweise Schaden zu. Deine Argumentation wäre richtig, wenn es keine Alternativen zum Auto gäbe. Da es die aber gibt, kann man die Argumentation genausogut umdrehen - sie ist folglich nichts wert.

Zu den Einnahmeausfällen der Städte bei Kinos, Theatern, usw.: Auch hier gibt es ja die Möglichkeit, über andere Verkehrsmittel in die Stadt zu kommen. Außerdem erspart man sich die Parkplatzsuche (bei Park&Ride sind nämlich in aller Regel genug Plätze vorhanden). Es gäbe also die Alternativen - die mit der Maut ja besser würden.

Zu den Pendlern zum Arbeitsplatz: Etwa 70% der Autos in der Hauptverkehrszeit sind mit nur einer Person besetzt. Oftmals fahren Leute von derselben Wohnsiedlung zum selben Arbeitgeber - nur um 10 Minuten versetzt. Mit etwas gutem Willen könnte sich der Arbeiter einiges Geld sparen. Zwar wird die Ersparnis geringer, wenn es eine Maut gibt, aber dennoch bliebe ein Plus im Vergleich zur heutigen Situation.

Zu UPS, DHL: Das sind Unternehmen, die wälzen die Preise ganz einfach auf die Produkte ab. Dass dann etwas weniger verkauft wird. Kann schon sein. Vielleicht bewegen sich die Leute dann doch wieder vermehrt in die Einkaufsläden (über öffentliche Verkehrsmittel erreichbar) und tragen die Waren selbst nach Hause. Das gäbe in der Summe keine Zusatzbelastung. Schließlich wird durch eine Maut der Konsum ja nicht kleiner (weil die Leute mehr sparen würden). Das Geld geht schlicht in andere Bereiche. Dies gilt übrigens auch für die Discos, Theater und Kinos: Wenn die Leute etwa das "Nach-München-Fahren" für ein bisschen Unterhaltung nicht mehr leisten wollen/können, suchen sie eben die Bars/Kneipen in Aschheim oder Fürstenfeldbruck oder Dachau auf. Na und? In München gehen ein paar Arbeitsplätze drauf, im Umland entstehen ein paar. Was ist das Problem daran? Ich sehe keines. Selbst für München nicht: Da es teurer wäre, in die Stadt reinzufahren, würden im Gegenzug mehr Leute in München wohnen wollen. Damit gleicht sich der Verlust wieder aus.

Der Begriff "München" kann durch beliebige andere deutsche Großstädte ersetzt werden. :-)
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15.11.2006 21:17 Uhr von sacratti
 
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eros: Viel zu kurz gedacht.
UPS Dhl sind keine Unternehmen, die Waren verkaufen sondern Dienstleister. Kosten auf Preise aufschlagen, in dem Fall auf Paketzustellung, ist in der Konkurrenzsituation nicht einfach.
Gehen die Leute halt nicht in München in die Disko........
Das ist Quatsch, wer in MÜnchen in die Disko will, gibt sich nicht mit FFb oder Wichsheim und den Dorftrappen zufrieden
- obschon die manchmal besser vögeln und williger sind, als die Schickitussen, die nicht mal ordentlich blasen können/wollen-.
In München gehen ein paar Arbeitsplätze drauf........
ja, opder ein paar Kneipen den Bach runter, klar, so lange es nicht Dein Betrieb ist. Wobei es mir weniger um die Schickibars uind Diskos geht
- dahinter steckt eh meist zwielichtiges Gesocks-
aber eine Menge Leute leben in München udn müssen dort die absolut teuersten Mieten in D bezahlen, sofern man überhaupt eine Bleibe bekommt. Und wenn jemand dort seinen Job verliert, dann ist er schneller obdachlos, als man schauen kann. (Würd mich mal interessieren, was Hartz IVer in München von der ARGE wegen ihrer Miete zu hören bekommen)!
Alternativen zum Auto gibts nicht. Wer in München wohnt, kann und wird ö.n. nutzen, so gut es geht. Aber, schlepp mal abends ´n Vogel ab und sag, wir fahrn mit der Bahn, haha, da kannst Du wienern, mit wegstecken iss nichts.
Und was ist teurer, mit dem Auto in die Stadt oder mit der Bahn? ICh kenn die Münchner Preise nicht, aber ich denk mal, mit Stuttgart dürfte sich das in etwa decken. Und da kotzt ein Fahrschein so um die 2,80 einfach, je nach Strecke bist Du schnell bei 3, 60. Da fahr ich zehnmal mit dem Auto. Ausserdem, das Nachtleben beginnt in den meisten Städten nicht vor 24.00 Uhr, da ist wohl die letzte Bahn grad am abfahren.
Und sag mal einem Mädel, sie soll ihr Auto nachts auf´m Park and ride abstellen, die klatscht Dir die Gucci um die Ohren und sagt, da kann ich mich freiwillig vergewaltigen lassen.
Oder geh mal ordentlich einkaufen und mit 2/3 schweren Tüten in die Bahn. Oder fahr nachts mit dem frustrierten Türkengesockse in einen entlegenen Vorort. Viel Spass bei Deinem Krankenhausaufenthalt.
Übrigens, ich hab erst mit 34 den Führerschein gemacht und war lange genug auf der Piste, weiss also, wovon ich rede. Ich weiss auch, wieviel Weiber ich hätte abschleppen können, wär ich mit dem Auto unterwegs gewesen. Da kommt manchmal Wehmut auf, obschon ich ´ne schöne Liste hab.
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16.11.2006 17:02 Uhr von eros007
 
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@ sacratti: Zur Konkurrenzsituation: Natürlich gibt es für die Speditionen Konkurrenz. Aber da von einer Maut alle Spediteure gleichermaßen betroffen wären, würde sich ja nichts ändern. Entweder alle bleiben mit den Preisen, wo sie sind (weil sie genug Gewinn machen) oder alle wälzen die Kosten eben auf die Dienstleistung um. Ich sehe da wirklich kein Problem. Übrigens stelle ich mir eine Maut sowieso immer im Zusammenhang mit einer Senkung der Kraftstoffsteuern vor - eine Angleichung der Preise auf das billigste Nachbarland (also Polen, glaube ich). Die Differenz müsste dann eben über sog. Streckenbenutzungsgebühren eingezogen werden. Das wäre jedenfalls weit fairer als das über das Benzin zu machen, da sich das nun mal auch im Ausland tanken lässt, wenn man in Deutschland die Straßen benutzt.

Irgendwie ist es wie mit dem unserem System der Sozialabgaben. Es ist ziemlich offensichtlich, dass wir uns nichts Gutes tun, diese über den Faktor Arbeit (der bei uns zu knapp ist) reinzuholen. Die hohen Lohnnebenkosten verhindern Jobs. Steuern wären weit sinnvoller, besonders indirekte wie die Umsatzsteuer. Aber wir wollen einfach nicht umschwenken. Keiner traut sich an die goldene Kuh ran. Beim Auto ist es ähnlich - Steuern auf Benzin taugen nun mal nur begrenzt als Einnahmeseite für die Straßen - Leute, die "draußen" tanken, zahlen nämlich nichts. Auch hier gäbe es sinnvollere Mittel, etwa die Maut.

Noch was zur Notwendigkeit von Autos für den Partyabend: Es wäre schon viel gewonnen, wenn wenigstens die Frauen, die dann abgeschleppt werden, tatsächlich alle mit den öffentlichen Verkehrsmitteln hinfahren würden (und sich dann vom Mann "heimfahren" lassen). :-) Der Mann müsste dann bei einer Maut eben überlegen, ob ihm eine mögliche Frau die 2 oder 3 Euro Maut wert ist oder nicht...
Spaß beiseite, ich weiß, wovon du sprichst. Das ist leider die Mentalität. Mentalitäten lassen sich ändern, wenn auch nur schwer.

Zu den Kosten des ÖPNV in München: 4,2 Euro zahlt man für eine Fahrt, wenn man ein Stück außerhalb parkt, 2,1 Euro, wenn man es in den "Innenraum" schafft. Bei zwei Fahrten sind dann schon meist Tageskarten (6,5 für außerhalb) günstiger. Das Auto ist billiger, wenn man den Besitz eines Autos voraussetzt. Wenn man die vollständigen Kosten des Autos einbezieht, sieht es schnell anders aus. Von den "wahren" Kosten eines Autos kriegt man eine Bahncard 100 und eine Jahreskarte im MVV (für die Vielfahrer) bzw. fährt eben doch günstiger mit Tageskarten für 2-6 Euro und gelegentlichen Zugfahrten.
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16.11.2006 21:39 Uhr von sacratti
 
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Eros: Ich sage ja. zu kurz gedacht, auch diesmal wieder.
Zuerst , kalr,w enn alle Mädels einen Kutscher brauchen, das würde vieles verbessern. Denn, auch wenn die Mädels tatsächlich drauf aus sind, so brauchen die meisten von ihnen doch noch eine gute Ausrede dafür!
Maut geht nicht mit einer Senkung der Steuern einher, das ist nur das Geschwätz vorher, nachher heisst, das geht jetzt nicht, das geht noch nich´t, nie nicht , gar nie nicht............
In BW will man AUtobahnmaut im Alleingang, und dafür Kfz Steuer weg. Dazu sag ich ok, die Kfz ist sowieso eine pervers Steuer, die den Besitz besteuert und nicht den Gebrauch des Kfz. Aber, die Grünen haben vor ihrer Machtübernahme auch die Abschaffung der Kfz: Steuer gefordert, und nachher nichts mehr davon wissen wollen. Weil dieses Geld Ländergeld ist, wird so schnell keiner da ran gehen.
Die alte Leier mit den Lohnnebenkosten. Richtig reiche und solide Unternehmer wie DM Markt Chef Werner sagen dir das Gegenteil und beweisen es. Auch Aldi, die ihre Mitarbeiter fürstlich entlohnen- Lehrlinge im 3. Jahr ca 900.-Euronen- beweisen ebenfalls, dass da nichts dran ist. Ausbildung ist bei den Beiden überdurchschnittlich gut und sehr gross geschrieben. Jeme, die meckern, sind die Hyänen, die Arbeitnehmer als lästig betrachten, und am liebsten ihren Gewinn ohne Aufwand machen würden.
Autobesitz vorrausgesetzt:
klar, aber auch die Bahncardbesitzer haben Autos- sie haben nur das Glück, so zu wohnen, dass es ausserordentlich günstig für sie ist, die Bahn (ÖNV) zu nutzen. Ich muss bspw. meine Tochter mind. 3mal die Woche von der Schule holen, Samstag fährt kaum und Sonntags gar kein Bus!
Kann man bestellen, eine Stunde vor Abfahrt, ob er dann kommt, hab ich noch nicht probiert. Die Leute hier haben alle mind. 2 Autos, weil die Männer damit zur Arbeit fahren, und die Mädels ihre Kids herumkutschieren.
Das war so gewollt von der Politik, um damit die Autoindustrie zu fördern( und den eigenen Arsch zu vergolden) und dann per Steuern abzuzocken.
In viele Industriegebiet fährt gar kein Bus, nur, wenn dort auch Märkte sind.
Nach den Berchnungen des ADAc könnte sich kaum jemand ein Auto leisten, da kostet das im Monat zw. 3- 5 hdt. Euro, je nach Fahrzeug nach oben offen.
Man muss nicht jeden Scheiss aus dem Ausland nachmachen, oder schreien, in Ital. Fr. etc. muss ich auch Maut zahlen. Die haben viele andere Steuern und Soziallasten nicht, wie wir. Selbst in Portugal haben nspw. mehr Leute Wohneigentum , als im "reichen " Deutschland.
Es gibt elementare Bedürfnisse und luxuriöse. HIer werden elementare Dinge ( Alimentare, Medikamente, Versicherungen;Grundbesitz) rel. hoch besteuert, Luxus eher mässig. Warum wohl?

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