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20-Jähriger beging Selbstmord, nachdem er das Auto seiner Mutter zu Schrott fuhr

Am Samstagmorgen sprang in Radeberg bei Dresden ein junger Mann vor einen herannahenden Zug nach Arnsdorf. Die sofortige Notbremsung half nicht mehr, der Mann starb. Bei dem Toten handelt es sich um einen 20-Jährigen aus Dresden.

Der junge Mann war kurz zuvor noch im Krankenhaus in Radeberg. Zuvor hatte er gegen 3.30 Uhr einen Verkehrsunfall mit dem Hyundai seiner Mutter verursacht, bei dem das Fahrzeug einen Totalschaden erlitt, der 20-Jährige wurde nicht verletzt.

Im Krankenhaus informierte er noch die Polizei über den Unfall, sprang dann aber später auf dem Polizeirevier auf und rannte davon. Ein eventuell bestehender Zusammenhang zwischen dem Unfall und dem Selbstmord wird noch überprüft.


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WebReporter: Tira2
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Auto, Mutter, Selbstmord, Schrott
Quelle: www.dnn-online.de

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20 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.11.2006 10:34 Uhr von Tira2
 
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Das ist natürlich eine sehr tragische Sache, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass der Unfall wirklich der Grund für den Selbstmord gewesen ist, ich denke seine Mutter hätte ihm alles verziehen, wenn er nur keinen Suizid begeht.
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13.11.2006 10:53 Uhr von 666leslie666
 
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Leben: Er wollte sich wohl schon mit dem Wagen der Mutter umbringen.
Zum Glück hat er keine weiteren Personen in den Autounfall verwickelt.

Ich schätze Liebeskummer.. :-(((
Oder den Sinn des Lebens erkannt.. ?:-)
Mfg jp
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13.11.2006 11:06 Uhr von sturmi7712
 
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@ 666leslie666: Ich muss dir recht geben wie in so vielen Dingen.
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13.11.2006 11:07 Uhr von Zenon v.E.
 
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Besucherraum des Polizeireviers: In der Quelle steht, dass es der Besucherraum des Polizeireviers (nicht wie hier der des Krankenhauses) war.
Auch dass er in eine Baugrube gefahren war und sich nicht mehr an den Unfallort erinnern konnte (weswegen er überhaupt von den Polizisten zur Suche des Unfallorts mitgenommen wurde).
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13.11.2006 11:17 Uhr von Zenon v.E.
 
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Wenn der Platz schon eng wird: hätte ich lieber das Krankenhaus weg gelassen.

Du hast es dreimal erwähnt, wobei dort aber nichts spannendes passiert ist, verletzt war er auch nicht.
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13.11.2006 12:41 Uhr von supermeier
 
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Falls es: doch wegen des Autos war, würde ich jetzt sagen, typisch deutsch. Wenn es um die Blechhaufen geht, setzt ja bekanntermaßen bei dem gemeinen Deutschen der Verstand aus.

Ansonsten ist der Typ ein Riesena++++++ch, wenn, dann hätte er sich nen Strick nehmen sollen, oder ne 9mm durch den Kopf gehen lassen.
Aber nein, er muss ja noch einen unbeteiligten Zugführer mit reinziehen, der eventuell durch dieses Trauma nun seinen Beruf aufgeben muss.
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13.11.2006 13:02 Uhr von ChrissLEE
 
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Verbesserung! Ich hab die falsch dargestellte Info mit dem Besucherraum des Krankenhauses geändert.

Grüße
Christian
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13.11.2006 13:15 Uhr von muhaha
 
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supermeier ich geb dir recht: der arme lok führer ! das der idot sich mit auto töten wollte is ja klar das es demm scheiss egal war leute mit in den tot zu nehmen !
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13.11.2006 13:52 Uhr von supermeier
 
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@ Tira2: "erweiterter Suizid mit zielloser Opfermitnahme",

ist in meinen Augen schlicht und ergreifend Mord, z.B. Geisterfahrer mit Suizidabsichten.
Kein Grund ist schwerwiegend genug absichtlich den Tod eines Unschuldigen in Kauf zu nehmen, oder zu verursachen.
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13.11.2006 14:12 Uhr von Treelick
 
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arme Mutter: die wird sich jetzt natürlich die Schuld daran geben...
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13.11.2006 14:20 Uhr von Johnny Cash
 
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Schließe: mich dem ersten Kommentar an. Ein nicht gelungener Selbstmord mit dem Auto und dann sprang er vor den Zug.
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13.11.2006 14:24 Uhr von normalo78
 
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Falls und wirklich falls, der erste Unfall nur ein Unfall war, stand er wahrscheinlich unter einem schweren Schock. Man hätte besser auf ihn aufpassen sollen. Traurig, traurig, aber er wird sich sicher nicht, wegen des Totalschadens umgebracht haben.

Gruß
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13.11.2006 14:25 Uhr von evil_weed
 
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@supermeier: "oder ne 9mm durch den Kopf gehen lassen."

dann stell du halt allen potentiellen selbstmördern eine 9mm pistole zur verfügung. ist nämlich nicht so, dass man sich die an jeder ecke besorgen könnte.
und dass jemand den schnellen, sicheren tod einem möglicherweise qualvollen erhängen vorzieht ist ja wohl logisch.

durch 0,00000001sekunden nachdenken hättest du aber auch selbst darauf kommen können.

wenn den selbstmördern keine sicheren und schmerzlosen mittel zur verfügung stehen ist es ja klar, dass sowas dabei herauskommt.
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13.11.2006 14:27 Uhr von evil_weed
 
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@muhaha: "der arme lok führer ! das der idot sich mit auto töten wollte is ja klar das es demm scheiss egal war leute mit in den tot zu nehmen !"

wieso isser dann nicht einfach in ein entgegenkommendes auto auf der autobahn gefahren? denken = böse?
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13.11.2006 14:30 Uhr von Gabberhimmel
 
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@ Tira2: Ich würde nicht immer alles glauben, was die Bild-Zeitung von sich gibt. Es ist ja bekannt das Artikel schon geschrieben haben, bevor etwas überhaupt passiert ist.
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13.11.2006 21:09 Uhr von The_free_man
 
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Die Mutter tut mir auch leid so wäre es nur ein kaputtes Auto gewesen.
Nun ists nen kaputtes Auto und nen toter Sohn.

Ich glaube nur ersteres wäre ihr lieber gewesen. :(
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14.11.2006 00:11 Uhr von unlimited31
 
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Angst vor der Reaktion der Mutter kann ich mir sehr gut vorstellen,meine Mutter hätte mich eigenhändig totgeschlagen wenn ich ihr Auto plattgefahren hätte...das ist genauso wie mit dem Jungen der im März wegen Landendiebstahl nach Hause gebracht worden ist und aus dem fenster gesprungen ist...manche Eltern prügeln Ihre Kinder für jede Kleinigkeiten...so erging es mir leider auch in meiner Kindheit...für jede schlechte Note gab es Prügel :-(
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14.11.2006 05:54 Uhr von styxxx
 
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Zugführer: Der Zugführer sollte einem auch leid tun. Die sind danach meist traumatisiert. Wenn er sich schon umbringen musste, dann hätte er es auch wenigstens rücksichtsvoller tun können (soweit das halt möglich ist). Sorry, aber vor nen Zug zu springen gibt ihm den Stempel "egoistisches Arschloch".

Ich bezweifle irgendwie, dass er sich schon vor oder mit dem Unfall töten wollte. Normalerweise hätte er nachdem es missglückt ist (Unfall) erstmal Ruhe gegeben, oder? Vielleicht stand er ja auch unter Drogen oder sonstwas... sehr merkwürdig. Und sehr sinnlos.
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14.11.2006 08:03 Uhr von supermeier
 
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@ evil_weed: "dann stell du halt allen potentiellen selbstmördern eine 9mm pistole zur verfügung. ist nämlich nicht so, dass man sich die an jeder ecke besorgen könnte."
Konnte man schon immer, und kann es noch.

Es ging schließlich nur darum aufzuzeigen, dass es auch andere Wege gibt, ohne andere Personen in das direkte Geschehen einzubeziehen. Man kann auch von einer Brücke springen und in ein Waldstück klatschen, wirkt genau so aber kein anderer kommt zu Schaden.
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14.11.2006 08:06 Uhr von supermeier
 
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@ evil_weed, ich vergaß: Außerdem ist Erhängen, natürlich nur wenn richtig ausgeführt, keineswegs schmerzhaft und qualvoll, weil Genickbruch.

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