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Berlin: Junge von Pitbull attackiert

Der Spaziergang einer Spandauer Kindergartengruppe am Havelufer in Berlin endete für einen fünf Jahre alten Jungen dramatisch. Der Junge wurde unerwartet von einem freilaufenden Pitbull attackiert und verlor bei dem Angriff eine Fingerkuppe.

Eine 48-jährige Frau kam der Gruppe auf dem Fahrrad entgegen. Sie führte zwei Hunde an der Leine, der Pitbull lief ohne Leine und Maulkorb nebenher. Ohne erkennbaren Grund griff der Pitbull den Jungen an.

Die Betreuerin der Kinder und die Hundehalterin konnten nicht mehr rechtzeitig eingreifen, um das Kind zu schützen. Die Hundehalterin erhielt eine Anzeige wegen schwerer Körperverletzung.


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WebReporter: Skalli
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Berlin, Junge, Pitbull
Quelle: www.welt.de

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12.11.2006 20:53 Uhr von Skalli
 
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Eigentlich muss man der Halterin schon Vorsatz vorwerfen. Eine 48-Jährige auf einem Fahrrad, mit 3 Hunden, wobei einer unangeleint ohne Maulkorb frei rumläuft, dass ist mehr als grob Fahrlässig. Einfach weiterzufahren, als ihr eine Gruppe von Kindern entgegen kommt, statt anzuhalten und den Pitbull an die Hand zu nehmen, zeigt das die Frau die Gefährlichkeit ihrer Hunde völlig verkannt hat.
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12.11.2006 21:06 Uhr von jesse_james
 
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@Autor: Es muss nicht mal heißen das diese Frau die Gefährlichkeit ihrer Hunde verkannt hat.

Wer lässt denn bitte schön einen "normalen" Hund angeleint, aber einen Pitbull, der im Allgemeinen als Kampfhund gilt unangeleint und ohne Maulkorb ?!?

Andersrum würde ich deinem Einwand nach "verkennen einer Gefährlichkeit" ja noch zu stimmen, aber so rum ?!?
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12.11.2006 21:13 Uhr von Skalli
 
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@jesse_james: Aus der Quelle geht leider nicht hervor welche anderen Hunde die Frau ausführte. Ich nehme aber nicht an das sie zwei Dackel an der Leine hatte.
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12.11.2006 21:26 Uhr von jesse_james
 
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@Skalli: Es war ja nicht als Kritik an deiner Person gemeint, nur das es halt komisch wirkt wenn ein Kampfhund frei läuft der Rest aber angekettet wird, selbst wenn die anderen 2 auch Kampfhunde gewesen wären, man hätte im Normalfall alle angeleint.
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12.11.2006 21:54 Uhr von wounds
 
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Wenn das nen Schäferhund gewesen wäre wäre diese "Nachricht" nichtmal eine Randnotiz...
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12.11.2006 22:44 Uhr von OldWurzelsepp
 
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Absolutes Verbot für Kampfhunde!!! Wann reagiert der Gesetzgeber endlich auf die gigantische Gefahr für Bürger? Niemand braucht einen Kampfhund. Was nützt es wenn Waffen streng kontrolliert werden, wenn jeder Mensch einen Hund kaufen kann der auf Befehl tötet und das immer öfter auch noch von sich aus und völlig grundlos tut? Im Gegensatz sind Tiere immer unkontrollierbar, wenn sie gross genug sind. Gerade in der Stadt ( bei gartenlosen Wohsitzen) sollte (auch für das Tier) jeder Besitz von grösseren Hunden verboten werden. Wenn man unbedingt so einen halten muss, dann tut es ein Dackel oder ähnliches auch.
MfG
OldWurzelsepp
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12.11.2006 22:54 Uhr von Mr. Tetris
 
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@OldWurzelsepp: Warum wollen die leute nicht bgreifen, das es nicht die tiere sind, die schuld daran sind, sonder die schlecht/falsche erziehung durch die haltern, kein tier ist von natur aus "böse" oder eine "killermaschine" so wie einige leute das behaupen, also sollte mach nicht die hunde verbieten, sondern nur kontrollen bei den besitzen durchführen!

p.s. ich bin echt kein freund von kampfhunden aber es is numal nicht ihre schuld
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12.11.2006 23:01 Uhr von sturmi7712
 
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Schon wieder: ein Kind verletzt durch einen Kampfhund ! Also wenn sich das wirklich so zugetragen hat, dann verstehe ich diese Frau nicht die einfach weiter fährt. Das ist schon nich mehr in Worte zu fassen wie unverantwortlich sie gehandelt hat oder nicht gehandelt hat. Wie kann ein Mensch der Meinung sein sich drei Hunde halten zu müssen ? Ich hätte auch gerne einen Hund aber solange ich kein Haus mit Grundstück habe werde ich mir keinen anschaffen. In der Wohnung ist doch klar das die Wahnsinnig werden diese Hunde. Natürlich werde ich mir kein Kampfhund anschaffen.
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12.11.2006 23:02 Uhr von OldWurzelsepp
 
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Wer sagt denn, dass die Tiere schuld sind? Der Verkauf und die Züchtung sollen verboten werden weil die Hundebesitzer verantwortungslos sind. Ich hab ja nicht gesagt, dass die Hunde alle eingeschläfert werden sollen. Zuerst muss man aufhören neue Tiere zu verkaufen und dann müssen Leinen und Maulkorbpflicht überall eingeführt, streng kontrolliert und bestraft werden. Zudem muss die Eignung jedes Besitzers, so ein Tier zu halten überprüft werden.
MfG
OldWurzelsepp
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12.11.2006 23:06 Uhr von Teppichratte
 
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@Mr. Tetris weil es mir vollkommen am Allerwertsten vorbei geht, warum der Köter mich beißt, und wer da Schuld dran ist. Wenn es nach den Hundebesitzern geht, sind eh immer die dran Schuld, die gebissen wurden, weil sie sich angeblich "falsch" verhalten haben. Also vor den Waldlauf erst mal ein Hundeseminar besuchen*g*
Die meisten Hundehalter sind doch eh lernresistent, wenn es um Scheißhaufen auf der Straße geht, machen das IMMER die anderen Hunde, der eigene Hund ist ja so inelligent, dass er sich sogar selbst den Arsch wischt und die Haufen in den Müll wirft.

Sprich doch Hundebesitzer mal darauf an, da schlackerst du nur noch mit den Ohren.

Die neueste Mode ist ja, dass die mindestens 2 oder 3 Hunde haben müssen, weil das ja Rudeltiere sind, dann treffen die sich noch mit anderen, und schon haste deine 7-8 Hunde vor dir, die natürlich nicht angeleint sind, weil die Tierchen sich ja "sozialisieren" müssen.

Also, es geht nur über ein Verbot, auf die Einsicht von Hundehaltern zu hoffen, ist lächerlich.
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13.11.2006 00:34 Uhr von MannisstderBlond
 
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Hallo Tetris: ich zitiere:
>>Warum wollen die leute nicht bgreifen, das es nicht die tiere sind, die schuld daran sind, sonder die schlecht/falsche erziehung durch die haltern, kein tier ist von natur aus "böse" oder eine "killermaschine"<<

Also lasse ich auch Tiger, Giraffe und Co frei herumlaufen.
Die wollen doch nur Futter oder spielen.

[...] Nur noch "liebe" Rassen ohne Zähne züchten und die Probleme wären zur Hälfte gelöst.

Ach ja und Waffenbesitzrechte für alle, damit man diese Kampfmaschinen [...]dauerhaft neutralisieren kann.

mfg
MidB
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13.11.2006 00:56 Uhr von dragon74
 
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Was für Beiträge! 1. Wer Kampfhunde braucht hat Minderwertigkeitskomplexe
2. @Mr. Tetris: bei diesen Hunden ist nicht der Besitzer schuld. Zumindest nicht in wirklich.Diese Rassen wurden irgendwann mal für diesen Zweck gezüchtet und sind mittlerweile absolut unberechenbar und überflüssig!
3. Warum der Staat nicht reagiert? Warum haben wir noch soviele Arbeitslose? Alles klar?
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13.11.2006 03:31 Uhr von thejack86
 
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irgendwie stimmt da was nich

ein pitbull ist ein Rudeltier
Hunde und andere Rudeltiere lassen prinzipiel alle jungen (kinder) in ruhe ... es sei den das Kind hätte den PitPull Provoziert (in die Augen schauen)

ich hab vor dem haus wo ich wohne ne grundschule - so laut wie die Kinder schreien - das finde Ich meine Mutter und Meine OMA abnormal !
vllt war das auch der Grund warum der Pittbull auf den Jungen losging.

Hauptsächlich muss aber hier ein Denkmal gesetzt werden:
Erziehung darf NICHT vernachlässigt werden (was solche unfälle vermeiden könnte)
Hunde gehören Ausserhalb der Wohnung IMMER angeleint ! - ich könnte mir es gar nicht vorstellen mit nem Hund (egal welcher Grösse Gassi zugehen ohne ein Leihne !)
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13.11.2006 06:36 Uhr von Skalli
 
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Dumme Kitagruppe: Selbst schuld das sie angegriffen wurde.
Vermutlich hat einer der Zwerge den Kampfhund in die Augen geschaut.

@thejack86
Deine Argumentation spricht gegen die Haltung solcher gefährlichen Tiere. Wenn ein falscher Blick oder ein Kinder schreien so ein Tier zum Angriff bewegt, müssen sich nicht die Kinder ändern. Dann gehören solche Hunde im Privatbesitz einfach verboten.
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13.11.2006 07:31 Uhr von evil_weed
 
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"Wenn ein falscher Blick oder ein Kinder schreien so ein Tier zum Angriff bewegt, müssen sich nicht die Kinder ändern. Dann gehören solche Hunde im Privatbesitz einfach verboten."

dann muss man allerdings alle hunderassen verbieten.
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13.11.2006 08:40 Uhr von schlenzer
 
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evel_weed: Nein, Leinen-/Maulkorbzwang durchsetzen. Gefährlisse Rassen für Privatleute verbieten.

Gefährliche Rassen könnten diese sein:
"Bezogen auf die Population ist bei gefährlichen Hunderassen nach §3 Abs. 2 und Hunden bestimmter Rassen nach § 10 Abs. 1 LHundG NRW der Anteil von Beißvorfällen mit Verletzungen ca. 3 mal so hoch wie bei großen Hunden"
(http://www.murl.nrw.de/...)
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13.11.2006 09:55 Uhr von @ntje
 
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Die Halterin hat grob gehandelt und hätte den Hund anleinen müssen! Aus der anderen Seite ist güt möglich das der kleine Jung den Hund irgendwie provoziert hat indem er ihn angebellt hat oder ih laut angeschrien hat. Ich habe selbst einen Schäferhund-Mix und wohne in der Nähe einer Grundschule und eines KIGA´s und merke selbst wie mein Hund, der noch nie ein Kind gebissen hat, das Fell stellt wenn er die schrillen Stimmen hört. Wenn ich an einer Gruppe Kinder vorbei laufe halte ich ihn extrem kurz und jage die Kinder selbst von meinem Hund weg wenn sie meinen sie müssten ihn streicheln!
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13.11.2006 10:50 Uhr von intruder1400
 
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Aggressive Hunde: Man,dieser Hund ist gerade mal 5 Monate alt.
Ein Hund in dem Alter ist wie ein 3 oder 4 jähriges Kind.Also weder Kampfhund noch Killer.Der hat gerade mal seine ersten Zähne.Und die sind nun mal spitz.
Viele werden wohl wissen wie es ist von einer jungen Katz gebissen zu werden.Der Hund hat keinen ange- griffen sondern wollte nur spielen,wie alle Tierkinder in dem Alter.Es sollte lieber ein Gesetz geben das Tiere erst ab dem 6ten Monat von ihren Eltern getrennt werden dürfen.Dann könnten sie ihren Spieltrieb ausleben und eine Erziehung der Eltern genießen.
Beim Veterinär wird sich rausstellen welche Rasse der
Hund ist.Wenns ein Pit-Bull Welpe war,besteht erst
nach dem 7ten Monat Leinen und Maulkorbpflicht.
Das ganze ist wohl eher fahrlässige Körperverletzung.
Die BZ hat vor kurzen ja schon 2 Polizisten als
Hundekiller beschrieben,nachdem sie in Notwehr
einen türkischen Kampfhund (Kangal) erschossen
haben.Die BZ hat sogar eine Hetz-Kampagne gestartet,
obwohl der Hund erst "mit einem Kopfschuß hingerichtet
wurde nachdem er die 2 Polizisten gebissen hatte.
Und Kangals sind darauf abgerichtet alles und jeden
zutöten was in sein "Revier" kommt.Einen 5 Monate
alten Hund als Kampfhund und Killer zubezeichnen
ist genauso krank wie das meiste was in der BZ steht.
Die WELT hat nur aus der BZ abgeschrieben,das ist
alles letzten Mittwoch passiert
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13.11.2006 10:59 Uhr von Knötterkopp
 
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Dummheit stirbt nicht aus: Unfassbar, was hier mal wieder an Dummheit in die Welt geblökt wird. Glauben die gleichen Leute auch an die Scheibenform der Welt? Wahnsinn.
- Es ist wissenschaftlich ohne jeden Zweifel bewiesen, daß es keine gefährlichen Hunderassen gibt. Punkt. Alle die etwas anderes behaupten haben entweder keine Ahnung oder eine eigene Agenda, oder beides. niemand mit einem halben funktionierenden Hirn käme auf die Idee zu fordern, russisch-stämmige Menschen zu verbieten und auszurotten weil oftmals Jugendliche dieser Herkunft an Straftaten beteiligt sind. Ebenso logisch ist die Forderung nach Sanktionen ffür bestimmte Hunderassen: blödsinnig, unhaltbar und schlicht dämlich.
- In jeder Hunderasse gibt es gefährliche Individuen, so wie es bei jedem Menschentypus gefährliche Individuen gibt. Unter diesen ist zu unterscheiden zwischen genetisch defekten Individuen (Hemmungslosigkeit betreffs Gewalttaten: Etern bzw. Züchter entscheidend) und solchen, die durch Erziehung gefährlich wurden (miserable Elbensumstände, schlechter Einfluß durch Umfeld und Familie und eben ungeeignete Halter betreffender Hunde). Das ist in beiden Fällen der einzige Ansatzpunkt um Probleme anzugehen. Verantwortungsbewusste Hundehaölter fordern seit Jahren (a) ein Heimtierzuchtgesetz, daß die Zucht von Hunden auf qualifizierte Züchter beschränkt (und somit Hinterhof-/Schweinefarmvermehrer ausmerzt), sowie (b) eine mindest-Halterbefähigung für Halter ALLER Hunde. Die Politik und BLÖD-Zeitung konsumierende Hohlschädel sehen offenbar die eindeutige Zielrichtung und Notwendigkeit dieser Maßnahmen nicht, ist ja viel einfacher über sog. "Kampfhunde" zu polemisieren und sich permanent über neue Vorfälle (die sonst verhindert worden wären) aufzuregen.

Hirn einschalten hilft.

Ach ja: wer hat die Hunderasse des beschriebenen Vorfalles identifiziert? In über 90% aller Fälle, in dem diesem Punkt nachgegangen wurde, stellte sich heraus, daß eben jene BLÖD-Leser mit ihrem unglaublichen Sachverstand die Identifizierung durchgeführt hatten, das relevante Tier aber ein Husky/Labrador/Schäferhund/Wasauchimmer-Mix war. DIE Nachricht verkauft sich aber nicht so gut ...
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13.11.2006 11:07 Uhr von intruder1400
 
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@ntje: du sollten mit deinem Hund zum Tierpsychologen,wenn
der so reagiert.Wenn mein Hund Kinderstimmen und
Geschrei hört denkt immer das da was passiert und
meint helfen zumüssen.Mein Hund reagiert auch nicht
agressiv wenn er von Kindern mit dem Rad angefahren
wird,ihn ein Ball oder ein Kind mit einem Stock trifft.
Oder wenn ihn ein Haufen Kinder nach Schulschluß
fast umrennt.Liegt immer am Halter wie der Hund darauf reagiert.
Zum Glück,gibs auch unter den Polizisten genug, die
Hunde haben.Und deswegen habe ich mit denen keine
Probleme wenn ich mal welche treffe und mit meinem
Hund ohne Maulkorb unterwegs bin.Und das obwohl
meiner (Am-staff) zu den "gefährlichsten" überhaupt
zählt.
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13.11.2006 11:29 Uhr von intruder1400
 
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skalli: Es sieht doch seit der Hundeverordnung von 2001 eher
so aus,das seit dem mehr gefährlich Hunde rumlaufen
als früher.Jetz denkt jeder A***h er könnte seinen Hund
freilaufen lassen.Ich wohne gegenüber einer Schule.
200 meter Zaun,da haben schon viele Leute gedacht
sie könnten da mit ihren Hund Stöckchen holen
spielen.Die Leute kamen sogar aus Nebenstraßen
extra hier her.Nachdem ich aber einpaar gefährliche
Hunde ( Pudel der Kinder jagte,meinen Hund angriff bis
zu Schäferhund der den Kindern die Bälle stahl und auch
zum Angriff auf meinen über ging) einpaar Schläge mit
meinem Gummiknüppel verpaßt habe ist langsam
wieder ruhe in meine Straße eingekehrt.Okay,es gab
auch Leute die die Polizei gerufen haben,nachdem ich
deren Hunde Schläge verpaßt habe.Die dachten auch
wenn sie anrufen und sagen hier läuft jemand mit
Kampfhund ohne Maulkorb (aber angeleint) das gleich
ein Sondereinsatzkommando kommt.Aber nachdem
sie wegen dem agressiven Verhalten ihrer Hunde zum
Amtstierarzt und auch 40€ zahlen wegen nicht anleinen
zahlen mußten ist meine Straße sehr ruhig geworden.
Es gibt immer noch ei Polizei-Gesetzbuch.Und in dem
steht nunmal das es verboten ist Hunde unangeleint
laufen zulassen.Die halten natürlich nicht gleich jeden
deswegen an,aber wenn sie wegen sowas gerufen
werden,kostet es eben was
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13.11.2006 11:41 Uhr von intruder1400
 
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Knötterkopp: in vielen kann ich dir nur recht geben
In Sachen "Ausrotten" hat unsere Regierung viel aus dem 3.Reich übernommen.Damals wurden Menschen nur wegen
ihrem Aussehen als kriminell oder Untermenschen betitelt,
um es milde auzudrücken.Durch hetzen auf andere sind
die Nazis damals an die Macht gekommen und durch
hetzen heute meint die Regierung ihre Daseinberechtigung
beweisen zumüssen.
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13.11.2006 11:50 Uhr von Teppichratte
 
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Mein Gott, den Brückenschlag von beisswütigen Kötern zum 3.Reich, Respekt, den muß man erst mal hinbekommen.
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13.11.2006 11:51 Uhr von intruder1400
 
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schlenzer: laut Polizeistatistik liegen Schäferhunde an 1 Stelle
bei Beißvorfällen.Auch in Punkten gefährlichkeit.
Ein Pit oder Staff schnappt in der Regel nur einmal
zu.Genauso als wenn du jemand in den Schwitzkasten
nimmst.Schäferhunde und deren Mix beissen jedoch
mehrmals zu um ihren "Gegner" zu vernichten
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13.11.2006 11:58 Uhr von intruder1400
 
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Teppichratte: tja,da gehört eben etwas Intelligenz zu.Man muß eben
nicht nur immer in schwarz-weiß denken.Wenn dir der
Übergang zu schwer war,solltest du es mal mit einem
Buch versuchen.Stimmt,hier im Netz wird viel Mist
verbreitet.Das allein ist nicht mal so schlimm.Viel,viel
schlimmer ist das es auch Leute gibt die alles glauben
was sie hier lesen.

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