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Notfall: Geburt auf Toilette im Baumarkt

In einem Baumarkt im Berliner Bezirk Köpenick wurde gestern ein Baby auf einer Toilette geboren. Eine 23-jährige Mitarbeiterin des Baumarktes ließ das Kind in die Toilettenschüssel fallen. Der Säugling schwebt derzeit in Lebensgefahr.

Die Mitarbeiterin, die in der Bäckerei unter dem Dach des Baumarktes angestellt war, hatte sich am Morgen mit Kreislaufbeschwerden auf die Toilette begeben. Wenig später bemerkten die Kollegen der jungen Frau Blut und alarmierten die Feuerwehr.

Die konnten das Kind nur noch schwer verletzt aus der Toilettenschüssel bergen. Die Kollegin hatte die Schwangerschaft bis zuletzt verheimlicht. Nach Einschätzung der Polizei hat das Kind nur geringe Überlebenschancen.


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WebReporter: Ralph_Kruppa
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Geburt, Toilette, Notfall, Baumarkt
Quelle: www.morgenpost.de

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.11.2006 17:26 Uhr von Ralph_Kruppa
 
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Schon wieder so ein absurder Fall. Einen offensichtlichen Schwangerschaftsbauch mit einer Krankheit erklären und bis zuletzt die Realität leugnen. Das Verhalten der Mitarbeiterin ist sich erklärbar, aber ob wir es akzeptieren können, wage ich zu bezweifeln.....
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12.11.2006 17:34 Uhr von hans_peter002
 
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Also so wie ich das verstehe, wollte die frau ihr kind "loswerden"...Somit ist der Titel doch sehr sehr unglücklich (man könnte auch falsch sagen) gewählt!
Zur News als solche: "Menschen", die soetwas tun gehören für mich nicht auf die Straße...Es ist das abartigste sich an einem Baby zu vergreifen und deshalb sollte auf soetwas mindestens lebenslang stehen.
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12.11.2006 17:44 Uhr von carry-
 
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nicht akzeptabel! es gibt genug legale wege ein baby "loszuwerden" - adoption, abtreiben. ich kann mir nicht vorstellen, dass die entscheidung für einen schwangerschaftsabbruch schwerer ist als die ein kind auf der toilette umzubringen.
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12.11.2006 17:47 Uhr von Ralph_Kruppa
 
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@hans_peter: Das alles sind Spekulationen. Wir sollten die Frau nicht vorverurteilen, obwohl auch ich eher Zweifel habe, dass dies so ist, wie Du es beschreibst.

Dass die Frau nun sicher eine Anklage am Hals hat, steht auch für mich außer Zweifel. Aber lebenslänglich fände ich etwas zu hart. Sie wird ihr ganzes Leben damit verbringen, dass sie ein kleines unschuldiges Kind so zur Welt gebracht hat. Ich würde ihr zumindest mildernde Umstände zugestehen, aber auch das ist eine reine Spekulation.

Hoffen wir mal, dass der junge Erdenbürger durchkommt und es schafft, am Leben zu bleiben. Das ist - denke ich - derzeit das Wichtigste.
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12.11.2006 17:49 Uhr von rosephantom
 
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Also: Wie kann man nur? Ich finde das unter aller Sau, das arme Kind! Wenn es überlebt, wird es bestimmt Schäden davon tragen. Ich weiß nicht, was in den Köpfen solcher Mütter vorgeht, die ihr Kind umbringen. Gut, es kommt darauf an, auf welche wege man ein Kind empfängt, aber das entschuldigt nicht, dass Töten jenes Lebewesens, dass ja nun ÜBERHAUPT nichts dafür kann...
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12.11.2006 17:54 Uhr von Vogelblume
 
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warum Ich merke doch das früh genung wenn ich einen weh bekomme, da geh ich nicht erst aufs Klo oder war die allein im Baumark,t hat die kein Handy,Telefon ect. man was sind das alles für Mütter, die die welche haben wollen bekommen keine Kinder und andere keine ahnung lassen sie in die kloschüssel fallen....was soll man da noch sagen ,,,,,,,steriliesieren
LG Vogelblume.
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12.11.2006 18:21 Uhr von luthienne
 
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Oh, die Spezialisten in Sachen Schwangerschaft und: Geburt sind wieder unterwegs....

Mal rein zur Geburt- bei meiner zweiten Tochter vergingen zwischen der ersten Wehe und dem Durchtrennen der Nabelschnur exakt 22 Minuten- 5 min nach der ersten Wehe hab ich kaum noch einen Fuß vor den andern setzen können, und in den Kreißsaal wurde ich dann mitm Rollstuhl gefahren, weil ich im Fahrstuhl zusammengebrochen bin. Auf der Pritsche, als die Hebamme mich dann im Eilverfahren ausgezogen hat, guckte schon ne Hand raus (nach ~13 Minuten), die sich zum Glück direkt wieder zurückgezogen hat und dem Kopf Platz gemacht hat. Damals hab ich so etwa 500 Meter vom Krankenhaus entfernt gewohnt, und wenn mein Partner schon ausser Haus gewesen wäre zum Arbeiten, hätte ich völlig hilflos in der Wohnung gelegen und das Kind da alleine bekommen.

Mein Vater ist übrigens auch mehr oder weniger auf ähnliche Art und Weise geboren... Oma hatte noch im Garten zu tun, hat sich danach ne Waschschüssel für die Füße gemacht, und gerade als sie sich hingesetzt hat, plumpste er schon in die Schüssel (allerdings nicht mit so schlimmen Folgen :-/ )
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12.11.2006 18:27 Uhr von Ralph_Kruppa
 
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Kommentar: Jetzt bin ich ja wirklich ein wenig erstaunt.
Hätte ich die "Bild"schöne Überschrift: 23-Jährige lässt Baby auf Kloschüssel plumpsen - Lebensgefahr" gewählt, wäre mir wahrscheinlich die Höchstnote zuteil geworden.

Die sachlich formulierte Überschrift wird jedoch in den Keller bewertet!!!

Für alle die, die´s kritisiert haben: Die Geburt fand in einer Notsituation statt, also "Notgeburt". Dass ich die anderen Argumente teilen kann, steht schon im Kommentar, haben aber mit der Benotung nix zu tun.

Abschließend: Ich bin niemanden "böse" wegen schlechter Bewertungen, aber mein Erstaunen über derartige Kommentare möchte ich an dieser Stelle schon kund tun.....

Euch noch nen schönen Abend
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12.11.2006 18:31 Uhr von luthienne
 
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Titel: Naja, der Titel lässt irgendwie schon auf eine völlig andere Situation schließen... Aber wie in meiner Bewertung schon steht, der Rest der News ist prima.

Vielleicht sowas wie
"Baby bei Sturzgeburt in Toilette schwer verletzt"? ;)
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12.11.2006 18:35 Uhr von Paloma
 
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ich hab mal in die Quelle geguckt.
Und da steht nicht dass sie das Kind hat absichtlich darein fallen lassen oder sie es loswerden wollte.

Zitat:
"Laut Polizei wollte die 23-Jährige ihre Schwangerschaft vermutlich verheimlichen. Der Verdacht auf eine Straftat bestehe bislang aber nicht."

Ohne Zweifel sollte die Frau in einer gewissen Form (über die Art einer Strafe zu urteilen steht mir nicht zu) bestraft werden da sie keine Anstalten gemacht hat Hilfe zu rufen was das Leben des Kindes gefährdete.
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12.11.2006 18:49 Uhr von luthienne
 
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Wenns ne Sturzgeburt war und davon kann man ausgehn, sonst wäre man sie schon lange vorher suchen gegangen, war sie wahrscheinlich gar nicht mehr in der Lage, Hilfe zu rufen. Kreislaufprobleme sind in der Schwangerschaft keine Seltenheit und gehn meistens recht schnell von selbst wieder vorrüber, also kein Grund deswegen gleich nen Arzt zu rufen.
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12.11.2006 18:55 Uhr von Artemis500
 
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Vielleicht wusste die Frau wirklich nicht, dass sie schwanger war und hat gedacht es sind nur Bauchschmerzen.
Wenn sie eine Schwangerschaft für unmöglich hielt kann sowas schon sein.


Was ich mich frage:Warum musste die Feuerwehr das Baby aus dem Klo holen? Was es so verkeilt in der Schüssel?
Man sollte doch meinen, die Mitarbeiter greifen auch mal selber ins Klo wenn da ein Baby rausgeholt werden muss.

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12.11.2006 18:56 Uhr von Ralph_Kruppa
 
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isch nähm alles zurück und rauche die Friedenspfeife mit hans_peter und Zenon

;----)))))
Ralph
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13.11.2006 02:53 Uhr von DerLucker
 
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Mal richtig lesen Leute erstmal richtig lesen und dann meckern!!! Das war ne Sturzgeburt und keine Abtreibung wie manche hier meinen. Das die junge Frau ihre Schwangerschaft so lange verheimlicht hat, wird wohl daran liegen das Sie Angst hatte ihren Job zu verlieren.

WER LESEN KANN IST KLAR IM VORTEIL !!!!!

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