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Weihnachtseinkäufe und Klimaschutz verbinden

Während die Staaten in Nairobi über zukünftigen Klimaschutz reden, will der Verein CO2OL e.V. sofort einen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Der Verein will den CO2-Ausstoß, der durch den Transport von Weihnachtseinkäufen entsteht, neutralisieren.

Verbraucher können über die Website des Vereins verschiedene Shops erreichen und dort ihre Weihnachtseinkäufe tätigen. Für alle getätigten Einkäufe werden automatisch die anfallenden Mengen CO2 ermittelt, die durch Transporte der Waren entstehen.

Nach den Maßgaben des Kyoto-Protokolls neutralisiert CO2OL diesen Ausstoß an Kohlendioxid durch Aufforsten von Wäldern. Der Verein finanziert sich ausschließlich durch Emissionshandel und Spenden.


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WebReporter: Skalli
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Nacht, Weihnachten, Klima, Klimaschutz
Quelle: www.oekosmos.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.11.2006 14:25 Uhr von Skalli
 
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Gute Idee, die Wälder werden in Panama, nach den strengen FSC-Richtlinien aufgeforstet. Auch wenn der Handel mit CO2-Zertifikaten nicht unumstritten ist, nutzt dieser Verein diese Möglichkeit doch sinnvoll.
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12.11.2006 23:48 Uhr von Mr. Tetris
 
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schön gedacht, aber: dieses systemeird wohl nich viel nützten wenn man mal den co2 ausstoß einiger länder bertachtet, so können sie doch gar nich gegen die menge an abgasen anpflangen die die usa produzieren...
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13.11.2006 02:09 Uhr von Geater125
 
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klar kann man das man wirft nur andere Probleme auf ;)

Woher das Wasser nehmen? Nun, man könnte Trinkwasser nehmen und die Sahara bepflanzen. Aber woher kommt das Wasser? Also entsalzen...aber MIST! Das kostet wieder Energie => CO2 entsteht!

Nette Werbung, aber wirklich was bringen tuts wenig ;)
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13.11.2006 06:45 Uhr von Skalli
 
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@M.Tetris und geater: Sicher können solche kleinen Maßnahmen nicht allein das Weltklima verändern. Aber wenn jeder so denkt und keiner einen kleinen Beitrag leistet wird sich nie etwas ändern. Und wenn solchen Aktionen nur das Bewusstsein einiger Menschen für die Probleme verbändern ist es schon ein Erfolg.

geater
Es wird Regenwald in Panama aufgeforstet. Da wird nur wieder Wald aufgeforstet, der durch Raubbau verloren gegangen ist. Ein Wasser Problem wird es dort nicht geben. Nebenbau helfen die FSC-Richtlinien (http://www.fsc-deutschland.de/...) das diese Wälder länger Bestand haben als andere Flächen des Regenwaldes.

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