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Wegen Stromausfall: Fernsehgerätehersteller strebt Schadensersatz gegen E.ON an

Wie die Zeitung "Euro am Sonntag" berichtet, plant der Fernsehgerätehersteller Loewe aufgrund des Stromausfalls in der vergangenen Woche Schadensersatzansprüche gegen den Stromriesen E.ON zu stellen.

Da die Frühschicht nicht produzieren konnte, fiel die Produktion von rund 800 Fernsehern aus. Nun sollen die Arbeiter von Loewe mehr arbeiten, um den Ausfall zu kompensieren.

Ein Firmensprecher bestätigte, dass man die Möglichkeiten zu Schadensersatzansprüchen prüfen würde. Auch der Chemie-Konzern BASF und die Ahrnsberger Papierfabrik Cascades überlegen derartige Schritte.


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WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Fernsehen, Schaden, Strom, Schadensersatz, Stromausfall
Quelle: www.business-wissen.de

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.11.2006 12:57 Uhr von Hideo Kojima
 
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Löwe ist doch pleite: Daher also.

Naja hoffentlich kriegen die nicht recht
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11.11.2006 13:04 Uhr von Teppichratte
 
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@Hideo Kojima: Wenn die Ansprüche gerechtfertigt sind, warum sollen sie denn dann kein Recht bekommen?
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11.11.2006 13:09 Uhr von dragono
 
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Pleite? - Ne ! Loewe war der grenze zum Konkurs und wurde dann zur hälfte von einer von den leitenden Mitarbeitern gegründeten GbR übernommen und zur anderen hälfte von einer Panasonic Tochtergesellschaft.

Wenn das grob falsch ist, korrigiert mich.
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11.11.2006 13:18 Uhr von seehund84
 
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@Hideo Kojima erstmal informieren: Also Hideo Kojima gehts noch? Warum wünscht du ein angeblich pleite gegangenes Unternehmen, dass sie nicht recht bekommen?
Bist Du auch einer von denen, die lieber die Arbeitsplätze in Asien, Türkei, Osteuropa auswandern und sich selbst lieber Arbeitslos sehen, solangs noch Arbeitslosengeld gibt?

Loewe war und ist keines wegs pleite, sie hatten vor einigen Jahren Schwierigkeiten, die sie aber überstanden haben.
Loewe ist einer der Hersteller die ihre Fernsehgeräte noch in Deutschland produzieren, neben Metz und Technisat.
Bei Loewe hat sich die Firma Sharp beteiligt und nicht Panasonic.

Loewe und Sharp gründeten ein Technologiezentrum in Deutschland, in dem sie Forschung betreiben, zu dem produziert angeblich Loewe für Sharp die teureren Geräte, so hieß es offiziell, die Produktion bei Loewe scheint aber ausgelastet zu sein, deshalb wurde daraus nichts.

Quartalszahlen:
http://www.loewe.de/...

Ein kleiner Blick auf http://www.loewe.de/ unter "Loewe AG" hilft solch unnützen sinnlosen und falsche Kommentare zu vermeiden.
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11.11.2006 13:32 Uhr von Hideo Kojima
 
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@ seehund: Bevor du hier direkt beleidigst und mir[...] unterstellst Halte lieber mal den MUND.
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11.11.2006 13:41 Uhr von GuaranaJones
 
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@hideo: Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die [...]

Danke.
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11.11.2006 13:43 Uhr von Hideo Kojima
 
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@ Guarana: Was mischst du [...] dich denn ein.
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11.11.2006 13:56 Uhr von GuaranaJones
 
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@Hideo: So halt. Lass mich doch. :D
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11.11.2006 16:23 Uhr von seehund84
 
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@Hideo Kojima: Achso wir habens hier mit pubertärem User zu tun na dann erklärt sich alles. Ich habe dir nichts unterstellt, es war eine Frage und eine Feststellung zu Deiner Aussage. Und ich wette Du hast Dr die Loewe-Internetseite nicht angeschaut.
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12.11.2006 04:35 Uhr von machisma
 
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urinstein? das kann doch jetzt nicht dein ernst sein, oder?

wenn man damit rechnen muss, dass der strom ausfällt, sorgt man vor..

wir können natürlich auch minikernkraftwerke an jedes wohnhaus anschliessen. tut der umwelt gut, aber ist auf alle fälle intelligenter als stromversorgern zu vertrauen, die pro haushalt so in etwa 400€ pro jahr verdienen.. das kann man hochrechnen.. das ist ne menge. und wird jährlich mehr.

ich fand das nicht lustig, als letztes jahr im winter irgendwo im pott oder so die stromversorgung ein paar tage nicht funktionierte. aber KLAAAR selbst schuld, denn dafür gibts ja "plantas" ;)
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12.11.2006 11:15 Uhr von Grevioux
 
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@Hideo Kojima: Klappe halten und die empfohlenen Links Lesen wen man schon am Klugscheissen ist macht man sich schlau

Zum Thema: Ich Hoffe das sie Recht bekommen 800 Fernseher hört sich vileicht nicht nach viel an aber ist doch schon ne ganze Menge Geld die dadurch Verloren geht. Und die anderen Firemn die betroffen sind sollten auch Klagen wird zeit das Eoff mal etwas auf die Füße getretten wird
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12.11.2006 12:54 Uhr von hans_peter002
 
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@Der Klaus @writinggale: Wie die Vorredner bereits schrieben: Erst INFORMIEREN, dass schreiben, sonst Klappe halten.
Erstmal zu Der Klaus: E.ON investiert jährlich mehr als eine Mrd. Euro in die Netze!
Und @writinggale: "Diese haben Jahrzehntelang einen gesundes Wettbewerb verhindert"...Man bei diesem Satz kam mir irgendwie schon ein kleines Grinsen, das in einem sehr lauten Lachen endete...E.ON gibt es erst seit dem Jahr 2000...Das ist meiner Rechnung nach noch nicht mal ein Jahrzehnt!
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12.11.2006 21:05 Uhr von CHR.BEST
 
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Deutschland exportiert Strom und trotzdem sind die Strompreise bei uns höher als im europäischen Umland. Man muß kein Wirtschaftswissenschaftler sein um daraus den Schluß zu ziehen, daß sich hier einige fette Energiekonzerne die Taschen mit überbezahltem Strom stopfen.

Übrigens zahlt man meines Wissens bei jeder Stromrechnung auch einen kleinen Anteil für das Stromnetz mit. Ich sah neulich einen TV-Beitrag, in dem Wohnungseigentümer sich zusammenschlossen um das in ihrem Haus schon seit Jahrzehnten eingemauerte Leitungsnetz vom Stromkonzern zu kaufen. Der Stromkonzern verlangte eine Mörderkohle für ein paar Meter Kabel, die eigentlich schon längst abbezahlt waren.
Genauso eine Abzocke war es als Stromkonzerne von ihren Kunden Gebühren für Vermutzungskonzessionen verlangten, die sie eigentlich von der Bundesregierung geschenkt bekamen (wobei man meinen möchte, der Bund habe doch nix zu verschenken ... wie war das nochmal mit der Mehrwertsteuer?).

Hier ist ein riesengroßer Schwindel am Laufen. Dieser Stromausfall sowie umgeknickte Masten aus Thomasstahl sind da eigentlich nur Randerscheinungen.
Es gibt aber ein einfaches Mittel dagegen: Dezentrale Energieversorgung
Blockheizkraftwerke können mehrere Haushalte ohne Strommasten und ohne diffuse Rechnungsstellung mit Strom UND Wärme versorgen. Somit ließe sich nahezu 100% der freiwerdenden Energie nutzen.
Es ist ja irgendwo hirnrissig wenn für Kraftwerke riesige Kühltürme gebaut werden und Flußwasser auf Badewannentemperatur aufgeheizt wird, während man in den Haushalten Heizöl/Erdgas für teuer Geld kaufen muß um im Winter ne warme Bude zu haben.
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12.11.2006 21:16 Uhr von jesse_james
 
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Man könnte nun auch sagen das es zwar ein netter Einwand ist wenn man meint das eon sich dumm und dämmlich verdient während das Netz vergammelt und sie deshalb zahlen sollten, ABER das gezahlte Geld fließt NICHT in die Erneuerung des Netzes ein, wozu man eon sinnigerweise eher verdonnern sollte !!!

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