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Geschasster Pressesprecher verklagt Kardinal Meisner

Der unlängst überraschend seines Amtes enthobene ehemalige Pressesprecher des Erzbistums Köln erhebt Schmerzensgeldklage gegen seinen früheren Arbeitgeber. Er will von seiner plötzlichen Abberufung erst aus der Presse erfahren haben.

Der 61 Jahre alte Manfred Becker-Huberti erläuterte, dass er sich durch die Art und Weise der Entlassung rufgeschädigt fühle. Zeitgleich publizierte der ebenfalls ausscheidende Chefredakteur der "Kirchenzeitung Köln" eine kaum verhohlene Abrechnung.

Ohne direkt auf die Entlassung Becker-Huberti Bezug zu nehmen, schrieb er in seinem Leitartikel von "Reibereien und Querelen (...) auch bei Mutter Kirche" sowie von skrupellosen "Strippenzieher[n] und Heckenschützen", "Zuträgern und Denunzianten".


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WebReporter: ChristaWolf
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Presse, Kardinal
Quelle: www.netzeitung.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.11.2006 20:25 Uhr von ChristaWolf
 
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Richtig was los beim Meister Meisner. Schon Heinrich Böll hasste den rheinischen Katholizismus besonders innig und litt an ihm (und daraus wurde ziemlich gute Literatur:)). Was hiermit natürlich nichts zu tun hat oder haben muss.
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11.11.2006 11:34 Uhr von tyfoon
 
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Diese Sekte: gehört aus meiner Sicht verboten. Diese Popen sind doch genauso korrupt, Macht- und Geldgeil wie unsere Herren Politiker, nur dass bei denen halt alles im Namen des Herrn geschieht.
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13.11.2006 23:55 Uhr von DorianArcher
 
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Leider nicht ganz korrekt. Der Kardinal war ja nicht sein Arbeitgeber...

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