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Österreich: Münzwurf entscheidet über Note eines Schülers

An einer Höheren Technischen Lehranstalt in Leonding wusste ein Lehrer nicht genau, wie er einen Schüler beurteilen sollte und ließ eine Münze entscheiden. Die Schüler sollten 400 Wörter für eine Deutscharbeit schreiben, der Schüler schrieb nur 386.

Der betroffene Schüler bekam dafür ein "Befriedigend". Er beschwerte sich beim Lehrer, weil er mit Überschrift genau auf 400 Wörter kam. Der Lehrer wusste nicht, wie er nun urteilen sollte und ließ eine Münze entscheiden.

Der 17-Jährige hatte dabei Glück und bekam eine bessere Zensur. Das Ganze wurde publik und der Lehrer musste sich rechtfertigen. Er sagte, dass er überfordert war. Ihm drohen keine Konsequenzen.


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WebReporter: MasterOfDeath
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Österreich, Schüler, Note
Quelle: www.nachrichten.at

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17 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.11.2006 10:25 Uhr von MasterOfDeath
 
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In der Quelle stehen noch andere schöne Geschichten, so hat z.B. ein Musiklehrer seine Zensuren jahrelang gewürfelt und wenn da keine 1 oder 2 dabei war, wurde der Wurf wiederholt lol...
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10.11.2006 11:01 Uhr von hIdd3N
 
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kenn ich: in meiner schulzeit war es öfters so das zB. musiklehrer die vielleicht nur eine stunde die woche unterricht mit uns hatten und dann außerdem länger durch krankheit fehlten einfach nicht in der lage waren zB. mündliche noten zu geben weil sie am ende des jahres nicht einmal alle namen der schüler wussten. dann wurde maximal ein kleiner test gemacht um die noten für das ganze jahr fest zu legen. ich mache diesen lehrern aber keinen vorwurf - der staat ist schuld das es an den schulen zu wenige lehrkörper gibt
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10.11.2006 11:11 Uhr von Johnny Cash
 
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Kenne: ich auch noch. Damals hat der Lehrer nichts getan außer ständig mal was zu kopieren zu gehen (aus der Flasche). Am Ende des Jahres würfelte er aus ob es eine 2 oder 3 gibt. Hat sich wohl nicht viel geändert.
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10.11.2006 11:20 Uhr von lucky strike
 
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super ich musste immer verhandeln: ich hab die hälfte meiner noten im berufsschulzeugnis wegen guten argumenten verbessert bekommen :)
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10.11.2006 11:31 Uhr von traveler25
 
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das erinnert mich: an einen geschichtslehrer von mir - beim abfragen zu beginn der stunde wurden je nach belieben mal ein plus mal ein minus an die tafel gekritzelt. am schluss wurde dann sehr grob abgwogen was das denn nun sein könnte. kann mich nicht erinnern ob da jemals was besseres als ne drei dabei war.
diese lehrer ... so schnell überfordert ... tztztz
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10.11.2006 11:51 Uhr von wdsl
 
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Noten sind nichtssagend: Hi,
noten in Fächern die nicht genau bewiesen werden können sind eigentlich nichtssagend und nur eine leichte tendenz. Natürlich kann man einen Deutschaufsatz mit gut oder nicht so gut beurteilen aber zwischen +2,2,2- zu unterscheiden halte ich für nicht machbar. Mündliche Noten gehören abgeschafft da bekommen eh nur die schleimer ne gute.

zum Glück muss ich da nicht mehr durch.

mfg
wdsl
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10.11.2006 13:20 Uhr von evilboy
 
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hIdd3N: Nein! Der Lehrkörper ist zu klein, muss es heißen.
Denn der Lehrkörper sind alle Lehrer ;-)
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10.11.2006 14:00 Uhr von maria49
 
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ALLE Lehrer? Umfasst der Lehrkörper wirklich alle Lehrer, die es gibt? Ich denke, er umfasst die Lehrer einer Schule. Dann kann es sowohl zu kleine Lehrkörper geben (zu wenige Lehrer an einer Schule) als auch zu wenige Lehrkörper (zu wenige Schulen).
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10.11.2006 14:27 Uhr von Kühlschrank_2k6
 
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@wdsl: richtig mündliche noten weg^^ich hasse sie^^ vor allem kann es nicht sein dass wenn man z.b. ne 2 schreibt in ner arbeit und dann im zeugnis ne 4 kriegt wegen dem mündlichen^^aber naja hat jetzt net direkt was mit dem thema zu tun wollts einfach ma loswerden^^
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10.11.2006 15:50 Uhr von Bommel123
 
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@Kühlschrank: Und was bringt es Dir im Beruf, wenn Du ein Genie bist aber Dich nicht richtig mitteilen kannst? Ich finde die mündlichen Noten müssten sogar stärker bewertet werden. Wer mündlich gut ist (und nicht ganz blöd im schriftlichen) wird später garantiert mehr Erfolg haben als andere.
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10.11.2006 16:35 Uhr von Hino-Ken
 
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@wdls & Kühlschrank: Mündliche Noiten abgeschafft? Hallo?
Man kann die Leistung der Schüler nicht ausschließend anhand von ein paar Blättern beurteilen, die innerhalb weniger Stunden zusammengekritzelt wurden.

Man kann nur dann von wirklicher Leistung sprechen, wenn diese mehr oder weniger Konstant ist. Arbeiten/Klausuren sind aber Tagesformabhängig.

Sprich wenn ich mal ab und zu ´n schlechten Tag habe wenn ich Arbeiten/Klausuren schreibe könnte ich mein Zeugniss gleich in die Tonne kloppen, auch wenn ich vorher im Unterricht immer gut mitgearbeitet habe und den Stoff eigentlich drauf habe.

Darüberhinaus ist es auch didaktisch vollkommener Blödsinn müpndliche Noten abzuschaffen, weil die Schüler dann schon früh abschalten würden.
Ist ja nicht so als wäre die Mündliche Beteiligung NUR für mündliche Noten gut, sondern trägt auch zum aktiven Lernprozess bei, und bei der besseren Selbsteinschätzung durch Rückmeldung durch die Lehrpersonen.

Wenn man das nicht hat geht auch ganz schnell die schriftliche Leistung in den Keller und man steht hinterher dumm da.
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10.11.2006 16:41 Uhr von madmoe
 
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400-386=14: würde mal gerne eine überschrift mit 14!! wörtern sehen...
aber an sich hat der junge schon recht. weiß nicht wieso der lehrer dann noch überlegen musste.
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10.11.2006 18:45 Uhr von juddlknuddl
 
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Schulsystem: Tja, da sieht mans mal wieder... es ist ja nicht so, dass ich auf PISA und co viel geben würde, aber unser schulsystem ist doch wirklich sch***e.
hallo, wo leben wir denn, wenn ein lehrer auf Grund der Aussage "Ich war überfordert" (mal abgesehn vom Thema) mit keinerlei Konsequenzen rechnen muss!?!
und was die notenverteilung bei langer abwesenheit des lehrers betrifft; also ich habe schon erlebt, dass ein lehrer nur eine ex schreiben konnte(wegen probelmen in der schwangerschaft) und deshalb am ende des schuljahres innerhalb einer stunde jedem schüler, der sich gemeldet hat, eine gute note in der mittarbeit eingetragen hat.( um sich nicht für eventuelle schlechte noten, die nicht mehr ausgeglichen werden konnten, rechtfertigen zu müssen) ich selbst hatte in der ex eine 5 und weiter keine noten. am besagten tag war ich nicht da und hatte im zeugnis eine 3....
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10.11.2006 20:31 Uhr von machisma
 
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@wsdl und kühlschrank: ich habe nie geschleimt.

aber ich war im mündlichen immer etwa 1-2 noten besser, weil ich prüfungsangst habe.

nichtsdestotrotz konnte ich den meisten stoff, und finde es ehrlich auch besser man kann den in eigenen worten wiedergeben, als auswendiggelernte sätze im stillen niederzuschreiben.

aber an der uni gibts ja keine mündlichen noten -
also das optimum für verschüchterte auswendiglerner ;)
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11.11.2006 00:36 Uhr von heanz
 
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Wie bei uns! Bei uns wurden im Halbjahr auch die Noten gewürfelt. Da ich aus Österreich komme und es dort keine Sechs gibt, durfte man bei einer diesen aber nochmals würfeln! :) Kein Hoax! ;)
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11.11.2006 10:14 Uhr von muhaha
 
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Ich Hasse Rassisten Lehrer: Wie Gütlin aus GTS in OF der hat auch immer nur geschaut wer deutsch ist und hat dann denn immer dran genommen ! Bei den noten hat er keine müntze sondern einen Würfel für die deustchen hatte der wüfel nur die zahlen 2-3 bei den ausländern hatte der 4 und 5 ! ich hab 4 bekommen is klar ne ! und das beste is bin zujedem hin der mir helfen konnte keiner wollte oda konnte weil der Gütlein Ver. Direcktor is also hab ich die arschkarte gezogen ! und mit der 4 meine fresse gehalten !
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12.11.2006 19:32 Uhr von Paloma
 
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das schlimme ist dass selbst schriftliche Noten vom Eindruck des Lehrers von dem Schüler abhängen.
Da wird eine drei ganz schnell zu einer zwei oder fünf- je nach dem wie gut Lehrer und Schüler sich verstehen.
Oder es gibt nach Lehrerwechsel plötzlich große Differenzen in den Noten.
Das ist übrigens auch in Fächern die von Logik leben so, da bekommt man in Mathe wenn einen der Lehrer ma hier noch einen Punkt für den Ansaz und da einen für ein fast richtiges Ergebnis.
That´s it

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