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Bundesstiftung will jetzt in deutsch-polnische Verständigung investieren

Die Bundesstiftung "Erinnerung, Verantwortung und Zukunft" ist für die Auszahlung ehemaliger Zwangsarbeiter des NS-Regimes zuständig. Nun hat der Deutsche Bundestag einen Wechsel in der Rechtsaufsicht beschlossen.

Die obliegt zukünftig generell dem Außenministerium. Aber in Fragen des zukunftsorientierten Fonds "Erinnerung und Zukunft", der den Förderauftrag nach Abschluss der Auszahlungen fortsetzen soll, verbleibt weiterhin beim Finanzministerium.

Bis Mitte August dieses Jahres zahlte die Stiftung insgesamt 4,349 Milliarden Euro an ehemalige Zwangsarbeiter aus. Die Stiftung wurde im August 2000 ins Leben gerufen und mit 10 Milliarden D-Mark ausgestattet.


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WebReporter: Ralph_Kruppa
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Verständigung
Quelle: www.nrw-on.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.11.2006 09:55 Uhr von Ralph_Kruppa
 
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1,622 Millionen Menschen, die unter Nazi-Deutschland schwerstes Unrecht erlitten, konnten damit bis heute über Partner in verschiedenen Ländern wenigstens ein Teil der historischen Schuld wieder gutgemacht. Ein Fonds - rund 300 Millionen Euro schwer - soll deutsch-polnische Projekte mit insgesamt 7 Millionen Euro pro Jahr fördern. Ich denke, ein sinnvolles Projekt, das überraschend lautlos zu Ende und doch weiter geht.
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10.11.2006 10:38 Uhr von Ralph_Kruppa
 
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und wenn ich da wirklich alles so geschrieben hab, wie ich´s gemeint hab, dann wär´s sogar verständlich....

*haumichweg*
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10.11.2006 14:39 Uhr von delauer
 
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heul: 4,349 Millarden €uro?
Könnte unser Staat selber ganz gut gebrauchen!
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10.11.2006 15:33 Uhr von Hideo Kojima
 
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Dem stimme ich auch zu: Ich finde wir sollten erstmal alles in Deutschland ins Rechte Lot bringen und danach uns um andere kümmern.

Sonst wird es uns irgendwann so ergehen das wir Hilfe brauchen

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