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Berlin: Kein Ladenschluss mehr an Wochentagen

In Berlin dürfen zukünftig Geschäfte grundsätzlich an Werktagen rund um die Uhr geöffnet haben. Das beschloss das Berliner Abgeordnetenhaus in seiner Donnerstags-Sitzung.

Bereits im Weihnachtsgeschäft soll die Neuregelung gelten. Berlin ist damit das erste Bundesland, das den Ladenschluss in Teilen komplett freigegeben hat.

An die Beschäftigten wurde auch gedacht: Sie erhalten mit dem neuen Gesetz einen einklagbaren Anspruch auf mindestens ein freies Wochenende pro Monat. Zudem dürfen sie per Gesetz zukünftig nur an maximal zwei der vier Adventssonntage arbeiten.


WebReporter: Ralph_Kruppa
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Berlin, Woche, Laden
Quelle: de.news.yahoo.com

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73 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.11.2006 07:47 Uhr von Ralph_Kruppa
 
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Na was für ein Trost. Da darf die Berliner Verkäuferin zukünftig nicht mehr als an zwei Adventssonntagen ihrer Arbeit nachgehen. Wenn mir die Arbeit Spaß machen würde - soll es ja geben - "würd ick mir" verarscht vorkommen. In jedem Fall kann ich nach der Arbeit in der "Mall" noch ein wenig shoppen gehn.....

Mal sehen, wohin das sonst noch führt für den „Verbraucher“ sicher eine Attraktion mehr in der Bundeshauptstadt.
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10.11.2006 09:47 Uhr von 666leslie666
 
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Na super: da freuen sich jetzt die Räuber umso mehr..

Überfälle werden zunehmen..

Wie beabsichtigt.. ;-((

Da längere Öffnungszeiten so überflüssig sind wie ein Kropf...


Mfg jp
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10.11.2006 09:56 Uhr von p0ew
 
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interessant hab ja eigentlich schon lang drauf gewartet, für die endkunden isses natürlich positiv zu sehen, dann kann man auch um 3 uhr nachts ne milch holen - theoretisch.

negativ ist natürlich, dass die ganzen kleinen spätverkäufe evtl dichtmachen werden, denn wer geht in nen spätverkauf, wenn gleich daneben ne kaufhalle is?! zumal spätverkäufe ja nur meistens nur an belebten ecken existieren - genauso wie kaufhallen, und genau die werden dann auch offenhaben!

ich hoff nur, dass tankstellenpreise auchn bisschen fallen... :D
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10.11.2006 09:57 Uhr von Technomicky
 
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Mir tut nur das Personal leid Die haben so schon ein beschissenen Job, wo nach Ladensschluss der Laden aufgeräumt werden muss, natürlich ohne Bezahlung!

Abgesehen von der miesen Bezahlung und den scheiß Arbeitszeiten!

Sie verdienen nur mein Mitleid!
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10.11.2006 10:00 Uhr von htw
 
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Ralph_Kruppa: die arme Berliner Verkäuferin, muss sie jetzt genauso Arbeitszeiten wie Krankenschwestern, Polizistinnen usw. in Kauf akzeptieren.
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10.11.2006 10:09 Uhr von Cpt.Proton
 
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Gut so ! Mehr Service für den Kunden, jetzt kann er einkaufen wann er will und nicht wann der Gesetzgeber das möchte.

Aber schon verwunderlich, welch neoliberale Politik mit der PDS zu machen ist... :D
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10.11.2006 10:16 Uhr von albi.k
 
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abwarten: Ich bin mir sicher, dass nur die wenigsten Geschäfte von Montag 0.00 Uhr bis Samstag um 24.00 Uhr geöffnet haben werden. Es lohnt sich doch nicht, für eine Tüte Chips, die man vielleicht Nachts um 2 noch kaufen will, einen ganzen Supermarkt geöffnet zu lassen.
Die meisten werden ihre Einkäufe weiterhin tagsüber oder vielleicht am frühen Abend machen.

Zur News:
Es ist schlecht wiedergegeben wie das mit den Sonntagen ist. In der Quelle steht das eindeutig besser drin.
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10.11.2006 10:34 Uhr von P. Panzer
 
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Cpt.Proton: "Aber schon verwunderlich, welch neoliberale Politik mit der PDS zu machen ist... :D "

Ein wahres Wort!

Wenn die meisten wüssten, wie nahe diese doch an der FDP sind:-)
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10.11.2006 10:35 Uhr von P. Panzer
 
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Moment! Ich dachte NRW, ist das erste Bundesland welch das Ladenschlussgesetz in Teilen frei gibt?
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10.11.2006 10:37 Uhr von Johnny Cash
 
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Wie: immer in Deutschland übertreibt man es wenn man irgendwas reformiert. Geöffnet bis Mitternacht hätte auch gereicht. Jetzt muss das Personal leiden.
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10.11.2006 10:46 Uhr von carry-
 
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hmm: manche verwechseln wohl "dürfen" mit "müssen"! es zwingt niemand die geschäfte rund um die uhr geöffnet zu haben. falls es sich nicht lohnt zwischen 0 und 6 offen zu haben, werden die geschäfte auch nicht öffnen.
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10.11.2006 10:52 Uhr von Gorxas
 
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ich sag dazu nur "WM": zur WM-Zeit durften viele Geschäfte in WM-Städten länger geöffnet haben - und was war? Megaflaute. So gut wie niemand kaufte nach 20 Uhr noch ein. Es wird wohl am Anfang so sein, dass zu Testzwecken jeder Laden mal durchgehend geöffnet hat um sich das Kaufverhalten der Bürger genauer betrachten zu können. Erst dann ließe sich sagen, wann die Öffnungszeiten wirklich sein sollten.
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10.11.2006 10:54 Uhr von Bjoern68
 
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Schlimm sowas Ich würde es verbieten an einem Wochenende Geschäfte offen zu lassen. Wer denkt an die Mitarbeiter ? Ich möchte keine Frau haben die fast jedes WE arbeiten müßte...und die meisten die zugeben das ja gerne zu tun sind meiner meinung nach vom Arbeitgeber unter Druck gesetzt.
Ich will ein freies WE haben und nichts anderes.

Hauptsache der Handel kann sich Kohle scheffen und die Bonzen kriegen immer mehr !
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10.11.2006 11:14 Uhr von AlexV
 
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Ich hab selten so viele unqualifizierte Kommentare auf einem Haufen gelesen.

Zum einen heißt es doch sie DÜRFEN länger geöffnet haben und nicht sie MÜSSEN länger geöffnet haben. Einer meiner Vorredner sagte das ja bereits.
Weiterhin gibt es immer noch sowas wie vertraglich festgelegte Arbeitszeiten. Nur weil die Läden länger geöffnet haben heißt das noch lange nicht das automatisch alle Angestellten des Einzelhandels vier oder fünf Stunden mehr Arbeitszeit aufgedrückt bekommen. Ich für meinen Teil glaube eher das die längeren Öffnungszeiten einen Haufen neuer Arbeitsplätze schaffen könnten wenn die Kunden das Angebot wirklich wahrnehmen, den nur mit einer möglichen Erhöhung der Regelarbeitszeit um ein oder zwei Stunden ist der Personalbedarf für solche Öffnungszeiten nicht zu decken. Ergo müssen neue Verkäufer/innen eingestellt werden.
Und wie ein anderer Vorredner bereits sagte: Aufhören zu heulen, es gibt bereits jetzt jede Menge Leute die Nachtschicht schieben, jetzt kommt halt ein weiterer Beschäftigtenkreis dazu.
Ich jedenfalls würde mich freuen wenn ich zukünftig auch in NRW noch um zwei Uhr Nachts einkaufen gehen könnte.
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10.11.2006 11:15 Uhr von kockott
 
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Sonntags offen würde mir reichen: ansonsten hab ich kein Mitleid mit den Beschäftigten - ich muß JEDEN Samstag arbeiten und habe dafür Dienstag frei - ob mir das passt ? natürlich NEIN aber besser als arbeitslos zu sein - außerdem hat ein freier Tag in der Woche viele Vorteile - z.B. Arztbesuche oder Einkäufe tagsüber in leeren Geschäften - aber wie immer hat alles Vor und Nachteile - sprich kein zusammenhängendes Wochenende - tja ist so ist das Leben
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10.11.2006 11:16 Uhr von swald
 
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Ich könnte mir vorstellen das Deutschland jetzt für Seveneleven interessant wird.
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10.11.2006 11:17 Uhr von Cebore
 
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@Bjoern68 denken, dann reden: Red mal nicht so einen Mist! Ich bin Schichtarbeiterm, habe ich nun bessere Karten? Was ist mit Polizei,Feuerwehr, Köchen, sämtlichen Schichtarbeitern und noch vielen weitern Berufsgruppen?

Und ich glaube nicht das die Bonzen mehr verdienen! Einfach aus dem Grund, da sich das Tagesgeschäft einfach ein kleines bisschen in die Nacht verlagert und das wesentlich mehr Unkosten bringt! Denn das war normal am Tag abgelaufen ist, läuft jetzt in 24 Stunden ab... was mit wesentlich mehr Unkosten verbunden ist.
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10.11.2006 11:19 Uhr von fhilgers781
 
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@carry: Naja das ist schon eher ein müssen, jedenfalls fürs Personal. Oder denkst du allenernstes das die Konzerne das nicht machen werden?

War ja bisher auch schon so das die Ladenzeiten direkt voll ausgenutzt wurden, egal ob noch Verkäufe gross da waren oder nicht.

Ich erinnere mich noch mehr als gut als die Ladenzeiten auf 20 Uhr ausgedehnt wurden, der Laden in dem ich zu diesem Zeitpunkt tätig war, hatte schon von 18 - 18.30 Uhr maximal noch 3 Kunden aber dennoch musste bis 20 Uhr aufgehalten werden, wobei natürlich dennoch erst nach 20 Uhr mit Putz und Aufräumarbeiten begonnen werden durfte (ohne Bezahlung oder Anrechnung der Stunden natürlich)

Und genau so wird es dahingehend auch rauslaufen, das Personal ist mal wieder der Gelackmeierte und darf dann halt noch 10 Stunden mehr dem Konzern je Woche schenken, wobei 10 Stunden nicht untertrieben sind je nach Firma.

Du kannst nach Ladenschluss je nachdem schonmal 30-60 Minuten minimum dranhängen, dann morgens nochmal so 30-60 Minuten vor Ladenöffnung, damit hast du auch so schon genug Zeit pro Woche die man dem Konzern schenkt, und wer dagegen was machen möchte oder sich beschwert, wird dann halt entsprechend wenn er zu unangenehm wird, durch die entsprechenden Stellen schon aus der Firma entfernt.

Und Kommentare wie das man dann ja halt nachts noch ne Milch kaufen könne sind mal ernsthaft total daneben, denn in der Zeit von 8-20 Uhr kann nun wirklich jeder kaufen gehen, egal welche Schichtarbeit er selber machen muss. Kundenservice ist in dem Fall nicht mehr das Wort, sondern eher Personalquälerei und dem Kunden noch ein bisschen mehr oberwasser verpassen, obwohl dieser das schon zu genüge hat, bedingt durch die heutige Firmenmentalität in dem Bereich, soll der Mitarbeiter sich ja am besten noch bedanken wenn er vom Kunden als Arschloch beschimpft wird nur weils an der Kasse mal nicht binnen 1 Minuten durch geht.

Kundenservice ist ja schön und gut, aber der Kunde sollte dabei nicht vergessen das das Personal ebenso Menschen sind und keine Leibeigenen des Kunden.

Zumal diese anderen Öffnungszeiten führen auch nicht zu mehr Arbeitsplätzen sondern nur zur Umschichtung der vorhandenen, dadurch sinkt eher die Qualität des Einkaufs ab, da Ihr dann eben anstatt der 3 Verkäufer im Laden halt nur noch 2 habt und abends nur noch 1, von daher wird dadurch im Bereich service nichts besser und im Bereich dessen wie schnell mal einkaufen gehen kann auch nicht, oder denkt jetzt hier wirklich einer, das die Konzerne deswegen nun 100derte neue Mitarbeiter einstellen werden?
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10.11.2006 11:36 Uhr von LethalSparks
 
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@fhilgers781: du wirst es nicht glauben aber ich kenn genug leute, die in ihrer arbeit ihre lebenstraumerfüllung sehen und keine zeit haben, in der wochen vor 20uhr einkaufen zu gehen. und beim wochenendeinkauf an alles zu denken, was mach brauchen wird, gelingt nur schwer. (falls der/diejenige am wochenende zeit dazu haut)
in grossen städten denke ich ist es daher gut, die wahl den händlern zu überlassen, wie lang sie öffnen. in meiner kleinen heimatstadt wird sowieso kein geschäft bis mitternacht auf haben.
und dass der berufsstand der verkäufer nicht ausgebeutet wird (wie übrigens viele andere auch) hat ja hier niemand abgestritten, also brauchst du dich auch net so aufzuregen. die werden doch auch den supermarkt nachts nich mit so viel beschäftigten wie tagsüber betreiben...(siehe amerika).
ich finde diese regelung längst überholt, da es heut zu tage keinen arbeitgeber interessiert, ob du nach der arbeit mal eben noch zeit hast dir brot, wurst und n joghurt fürs abendbrot zu kaufen...
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10.11.2006 11:39 Uhr von LethalSparks
 
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korrektur: abgestritten müsste behauptet heissen, sorry.
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10.11.2006 12:13 Uhr von r.rometsch
 
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Der erste schritt in ein wirkliches Kundenangebot: Ich kann nur hoffen das sich das in ganz Deutschland durchsetzt und wir bald eine 24 7 Öffnungszeit haben.

OK kleine Läden und so, aber in den USA zb klappt das ja auch da gibts immer noch kleine Läden und von wegen das findet nicht genug zuspruch wenn die auch um 3 Uhr morgens auf haben oder sowas, wie oft gibt es angebot zum nacht einkauf offener Sonntag o.ä. natürlich nehmen alle Leute das Angebot war einzukaufen wenn Sie es können.
Ich meine wenn man die Möglichkeit hat geht man auch Sonntags einkaufen oder eben nachts!
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10.11.2006 12:43 Uhr von mfsinnlos
 
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Dann: werden wohl viele Tankstellen dicht machen müssen die momentan rund um die Uhr offen haben. Gerade die leben doch von dem Verkauf nach den Ladenschlusszeiten. Nur für Benzin rentiert sich dann nicht mehr rund um die Uhr offen zu halten.
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10.11.2006 13:11 Uhr von carry-
 
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@fhilgers781: "Oder denkst du allenernstes das die Konzerne das nicht machen werden?" - ja, denke ich. ich glaube nämlich nicht, dass die konzerne ihre läden zwischen 0 und 6 uhr offen halten, wenn da kein mensch einkauft.
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10.11.2006 13:24 Uhr von Pinguinschnitzel
 
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ENDLICH! Der Schritt in die Dienstleistungsgesellschaft und ein
Servicemerkmal (denn mehr soll es auch nicht sein, ich
erwarte gar keine Mehrverkäufe) mehr!

ENDLICH mal was Schönes aus der Politik! Keine Ahnung, 
wieso dieses
Gesetz aus dem 19. Jahrhundert in einer Dienstleistungsges
ellschaft
noch Bestand hatte. Wenn ich nachts um 2 frische Milch ka
ufen will,
muss ich zur Tankstelle - ohne triftigen Grund. 

"Verkäuferschutz"? Sind diese privilegier als Taxifahrer,
Krankenschwestern, Kellner, Barkeeper, DJs, McDonalds-
Burgerbrater, Rezeptionisten, Köchinnen?,
Callcentermitarbeiter, Polizisten, Pfleger,
Nachtwächter...alles Berufsgruppen die dem veralteten Bild
der 8-18 Uhr Arbeit im 21. Jahrhundert nicht mehr
entsprechen. Eine "Erosion der Familie" kann ich auch nicht
gelten lassen, da die Geburtenrate in den Ländern mit
offenem Ladenschluss (z.B. hier in London, wo ich
Sonntags meine Einkäufe erledigen kann) höher als in
Deutschland. Es wird doch niemand gezwungen zu arbeiten,
Jobs gibts auch andere und einen Vertrag kann man
kündigen! Tja, jetzt ist Flexibilität gefragt und nicht mehr die
deutsche "das war aber immer so"-Mentalität.

Ich würde auch gerne Sonntags einkaufen gehen, und ich
wette es finden sich auch genug Ladenbesitzer die mir das
ermöglichen möchten - trotzdem muss ich jetzt weiterhin
beim Mineralölkonzern einkaufen gehen wenn ich was
brauche. Diese sinnlose Regelung bitte auch abschaffen!
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10.11.2006 13:36 Uhr von Pinguinschnitzel
 
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@wok!:Unqualifizierter Kommentar: GERADE die kleinen können sich auf längere Öffnungszeiten
spezialisieren. In Spanien, USA, England usw. sind es gerade
die Tante Emma und Familiengeführten die das Familienleben
im Laden mitintegriert haben und länger öffnen als z.B.
Reichelts oder Sainsburys.

Also: erst informieren, bevor du mit PDS (die das sogar
mitverabschiedet hat)-angelehntem Antikapitalismusgelaber
daherkommst

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