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Qualitätsjournalismus war eine der Hauptforderungen auf dem Mainzer Mediendisput

Auf dem 11. Mainzer Mediendisput stand für die etwa 600 Beteiligten die digitale Revolution und ihre Bedeutung für die deutsche Medienwelt im Vordergrund. Rund um das zentrale Thema wurde von den Teilnehmern eine bedeutende Forderung laut.

Sowohl Politiker als auch Medienvertreter verlangten einen deutlicheren Einsatz für Qualitätsjournalismus und die Pressefreiheit als Bestandteile des Kulturguts. Diversität und Gehalt der Darstellungen müssen erneut höhere Bedeutung erlangen.

"Wo Journalismus drauf steht, muss auch Journalismus drin sein", fasste Kommunikationsexperte Siegfried Weischenberg die Forderung für die Zunkunft zusammen. Gleichzeitig machte er auf eine drohende "Krise der Kritikfunktion" aufmerksam.


WebReporter: John_Sharp
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Medium, Qualifikation, Mainz, Qualität
Quelle: de.news.yahoo.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.11.2006 23:33 Uhr von ika
 
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Schade das BILD nicht die Quelle ist. Hätte mich aber auch gewundert, wäre aber irgendwie ironisch gewesen :D
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09.11.2006 23:34 Uhr von ferrari2k
 
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Qualitätsjournalismus? Damit ist aber NICHT Frontal21 gemeint, oder? ;)
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10.11.2006 00:03 Uhr von christi244
 
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Welch hoher Anspruch kann aber in diesem Lande niemals wirklich erfüllt werden, dazu müssten nämlich die Medien tatsächlich unabhängig sein und nicht jede Story erst auf "gewünscht" oder "unerwünscht" prüfen lassen.

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