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In Norwegen lebt sich's am besten - Deutschland nur Platz 21

Nach dem neusten Human Development Index der Vereinten Nationen lebt es sich in Norwegen am besten. Deutschland kommt im Index der lebenswerten Länder erst an 21. Stelle - das ist ein Platz schlechter als im vergangenen Jahr.

Schlusslicht auf der 177 Länder umfassenden Liste ist Niger. Im gesamten Afrika verschlechterten sich die Platzierungen aufgrund des verstärkten Auftretens von Aids. In den weiter hinten platzierten Ländern beträgt die Lebenserwartung nur 46 Jahre.

Dem Index zu Grunde liegend sind Daten aus den Bereichen Wirtschaftskraft, Gesundheitssystem, Lebenserwartung und Bildungschancen. Wie erwartet haben hier die Industrienationen am besten abgeschnitten.


WebReporter: mars_d.
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Deutschland, Deutsch, Platz, Norwegen
Quelle: www.n-tv.de

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38 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.11.2006 17:27 Uhr von mars_d.
 
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Für mich ist Deutschland trotzdem lebenswert genug und irgendwie frag ich mich grad was so eine Studie überhaupt soll.
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09.11.2006 18:49 Uhr von Jorka
 
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Das ich kann ich mir gut vorstellen, mein persönlicher Traum ist es auch nach Norwegen auszuwandern.

Das Land ist einfach wunderschön, die Luft ist viel klarer und selbst die Löhne sind deutlich höher als hier. ;-)
Für mich als angehender Lehrer übrigens auch ein Pluspunkt: Besseres Bildungssystem als in Deutschland.
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09.11.2006 18:56 Uhr von P. Panzer
 
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Norwegen ist anhängig von Öl! Und was ist wen das alle ist?

Was haben die schon für eine Industrie?

Eine die Büroklammern herstellt? *g
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09.11.2006 19:12 Uhr von Skalli
 
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@wok!: Und die USA auf Platz 8. Also man muss sich schon mal die einzelnen Kriterien für das Ranking ansehen. Schade das es den Report nicht in Deutsch gibt (warum eigentlich in Italienisch). Englisch ist mir zu anstrengend.
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09.11.2006 19:28 Uhr von andygarcia001
 
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Seid Ihr Alle so was von unaufgeklärt.........???? Hallo ALLE zusammen. Ich gehe davon aus,
dass alle Leute hier gewissermaßen ein geistiges
vermögen haben (naja, mehr oder weniger).

Eine ganz banale Sache. Ein Afrikaner, der hier
in Deutschland von 0 auf 100 kommen muss, würde
wahrscheinlich eine kürzere Lebensdauer haben, wie ein Deutscher in Afrika (wenn Ihr mir geistig überhaupt folgen könnt, worauf ich hinaus möchte).,....

Lasst Euch nicht von Irgend welchen Umfragen verarschen.....Diese Leute, welche persönliche Argumente mit Statistiken und Erzählungen anderer füllen besitzen zwar die Intelligenz rhetorisch und zeromonialisch aktiv zu werden um sich persönlich bereichern zu können. Mit einem reinen und gemeinschaftlichen Geist hat dass nichts zu tun......
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09.11.2006 19:31 Uhr von CorLeonis
 
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Mir doch egal solange ich in der lebenswertesten Stadt der Welt wohne! Münster!!!....auch wenn die Auszeichnung schon 2-3 Jahre zurückliegt^^.....und überhaupt...Norwegen wäre mir auf dauer zu kalt *gg*
Schönen Gruß....
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09.11.2006 19:32 Uhr von Skalli
 
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@andygarcia001: "wenn Ihr mir geistig überhaupt folgen könnt"

Auf keinen Fall, deinen Philosophischen Ausführungen kann ich einfach nicht folgen :-)
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09.11.2006 19:33 Uhr von Skalli
 
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@CorLeonis: Du musst langfristig planen, die Klimaerwärmung trifft auch Norwegen. Du solltest nur nicht zu dicht am Wasser wohnen.
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09.11.2006 19:37 Uhr von kirschholz
 
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Erstaunlich: Ich hätte gedacht es wäre noch viel schlimmer. Das Land mit dem Steuer- und Abgaben-Weltrekord, Hartz IV und neuerdings von der Politik definierte Unterschicht. Das Land mit den teuresten Krankenkassen und Reformen, die nur zum Nachteil der Arbeitnehmer stattfinden - wenn überhaupt. Welches Land dieser Erde fordert Eintrittsgebühren zu Arztpraxen? Verrückt? Nein - Deutsch!

Wie bitte, wenn es mir nicht passt soll ich auswandern? Richtig, ich nehme mein Fachwissen mit nach Kanada. Dort sind die Lebensbedingungen noch human UND es gibt kein Dauerstreit um Gesundheitsreform bla bla bla.

Dieses Land kotzt mich einfach an.
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09.11.2006 19:53 Uhr von no_trespassing
 
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Deutschland zahlt für seine Verschlechterung! Wir Deutschen bezahlen dafür, daß es uns schlechter geht bzw. den anderen dann besser.

Wir büßen unseren bisherigen Standortvorteil ein und andere ziehen daraus den direkten Nutzen.

Mit dem Euro haben wir unsere starke D-Mark und damit den Realzinsvorteil verloren.
Dadurch ist es egal, ob ein Unternehmen in Irland investiert oder in Deutschland. Die Depfa Bank hat beispielsweise ihren Steuersitz nach Irland verlagert. Wer´s nicht glaubt, schaut einfach nach.
Obwohl Depfa "Deutsche Pfandbriefbank" heißt, firmiert das Unternehmen als plc unter irischem Recht.

Schöne Heimatverbundenheit. Und so können es genug Firmen machen.

Den Amerikanern bezahlen wir ihre Pensionen, indem sogenannte Private Equity-Gesellschaften unsere über Jahrzehnte, vielleicht sogar Jahrhunderte aufgebaute Firmen wie Grohe oder Rheinmetall aufkaufen, ausschlachten und die Arbeitsplätze in andere Länder verlagern.

Ganz Osteuropa erhöht seinen Lebensstandard auf Deutschlands Kosten. Was durch die Arbeitnehmer-Freizügigkeit bereits an Arbeitsplätzen gen Osten verlagert wurde, wird hier im Leben nicht mehr aufgefangen. Stattdessen fließt auch noch Know-How ab, wodurch deutsche Firmen auf dem Weltmarkt nicht mehr zu deutschen Preisen konkurrenzfähig sein werden, wenn das so weitergeht.

Deutschland steht praktisch unter Beschuß von allen Seiten und wenn es versucht, sich zu wehren (siehe Debatte um die Heuschrecken) wird die Antisemitismus-Keule geschwungen oder man greift gleich zur Nazi-Keule.

Das Land, in dem der Lebensstandard am höchsten ist, läßt so ein Spiel nicht annähernd mit sich spielen. Norwegen Ölmilliarden fließen nicht nach Brüssel und finanziert dadurch nicht die Verlagerung seiner eigenen Arbeitsplätze.

Norwegens Ölmilliarden kommen allesamt in einen Zukunftssicherungsfonds, von dem kommende Generationen zehren sollen.
Das Land war nicht so dumm, der EU beizutreten, denn es weiß, daß es dadurch nur Nachteile hat, besonders finanzielle.

Selbst Dänemark ist nicht so idiotisch gewesen, den Euro einzuführen. Die sind zwar in der EU, aber haben des Volkes Wille Rechnung getragen und sind der Währungsunion fern geblieben.


Es ist noch nicht zu spät für Deutschland! Aber um den Karren wieder auf Kurs zu bekommen, ist ganz klares und zielgerichtetes patriotisches Handeln gefragt.

Deutsche müssen endlich international ihre Interessen stärker vertreten und durchsetzen! Und vor allem muß dieses unsere Land aufhören, das Sozialamt für alles und jeden zu spielen! Die anderen sehen ja auch zu, wo sie bleiben.
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09.11.2006 19:57 Uhr von no_trespassing
 
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Korrektur: >>Was durch die Arbeitnehmer-Freizügigkeit bereits an Arbeitsplätzen gen Osten verlagert wurde, wird hier im Leben nicht mehr aufgefangen.

Zwei Sätze in einem vermischt - es muß natürlich heißen:

Was durch die Arbeitnehmer-Freizügigkeit bereits an Arbeitsplätzen hier zerstört und gleichzeitig an Arbeitsplätzen gen Osten verlagert wurde, ...
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09.11.2006 19:59 Uhr von Skalli
 
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@kirschholz: ". Welches Land dieser Erde fordert Eintrittsgebühren zu Arztpraxen? Verrückt?"

In diesem Land lebe ich immer noch viel Lieber als in Ländern ohne Praxisgebühr, wenn dafür die Lebenserwartung 20 Jahre tiefer liegt oder die nächste Arztpraxis für viele Menschen nicht erreichbar ist.

"neuerdings von der Politik definierte Unterschicht."

Es gibt genug Länder da wäre unsere sogenannte Unterschicht ziemlich weit oben. Und in Kanada gibt es auch eine Unterschicht. Schau dich mal in Winnipeg um, wieviel arme Leute dort Leben.
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09.11.2006 20:00 Uhr von ishn
 
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Glaube ich sofort Wo haben die gefragt ? Auch ausserhalb von Oslo ? Ich meine in Bergen der Stadt mit den meisten Regentagen Weltweit (340 tage im Jahr) und wo praktisch ALLES verboten ist und mit irren Bussgeldern belegt ist die lebt es sich sicher Prima. Nicht zu vergessen alles oberhalb vom Polarkreis wo die Partynacht ein halbes Jahr dauert. Wow , super ein halbes Jahr lang kein Tageslicht sehen zu müssen. Kriegt man ja auch nur Kopfschmerzen von. Doch so bald die Sonne sich wieder blicken lässt fallen Fledermausgrosse Mücken in Schwärmen die den Himmel verdunkeln über einen her. Da kriegt so mancher schon ein mullmiges Gefühl wenn mitte Juni die Bäche und Seen anfangen aufzutauen und der Schnee weicht ! Keine Frage nur dort konnte Edward Munch zum "Schrei" inspiriert werden. Voll die Lebensqualität !
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09.11.2006 20:13 Uhr von gatito
 
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meine güte kirschholz: bist du aber agressiv!
glaubst du in anderen ländern ist es besser?? da gibt es auch eine unterschicht und statt praxisgebühr gibt es halt höhere steuern! :p
dann geh doch endlich WIRKLICH als immer nur davon zu labern! du bist einer von denen die über D jammern, wie schlecht wir es haben, aber selber ideen zur verbesserung der situation haste nicht!! hauptsache maul aufreißen, gell?!
glaubst du, das dein verhalten hier niemand ankotzt! *sfg*
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09.11.2006 20:17 Uhr von Skalli
 
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@no_trespassing: Ich denke deine Betrachtung ist etwas einseitig. Deutschland kann sich einer Globalisierung nicht entziehen. Sich abzuschotten, die eigenen Märkte durch Handelsbarrieren dicht zu machen, kann für den Exportweltmeister auch keine Lösung sein. Wir profitieren auch von neuen Märkten und unsere Anstrengungen anderen zu helfen (Entwicklungshilfe), sind nach meiner Ansicht viel zu gering. Wenn wir andere Länder nicht helfen, werden die Menschen halt hier herkommen. Eines der drängendsten Probleme wird ja in der deutschsprachigen Zusammenfassung des HDI ausführlich beschrieben.

Ich stimme dir aber zu, dass wir innerhalb der EU viel weniger nach Konsens streben sollten, sondern stärker unsere Interessen wahren müssen.
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09.11.2006 20:40 Uhr von sturmi7712
 
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Wenn es so weiter geht: ist die Lebenserwartung in Deutschland auch bald so bei 50 Jahren.
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09.11.2006 20:46 Uhr von no_trespassing
 
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@skalli: Das große Problem ist, daß Deutschland viel zu verlieren hat. Im Gegensatz zu beispielsweise Osteuropa oder China. Es ist ein Gesetz der Wirtschaft, daß es beispielsweise Wirtschaftswachstum geben muß, nur um den status quo zu erhalten. Seit Jahren stagnierte oder fielen dagegen die Reallöhne der Deutschen. Das kann man aber nicht alles auf die Globalisierung schieben.

Du hast recht wenn Du sagst, daß eine Marktabschottung nicht die Lösung sein kann, aber ohne selbst festgelegte Grenzen können wir nicht bestehen.Wir wollen Produkte auf dem Weltmarkt zu deutschen Preisen verkaufen. Das geht aber nur, so lange kein Konkurrent hinzukommt, der das Produkt nachbaut und dann deutlich billiger anbietet.

Die zu erschließenden Märkte sind daher im Prinzip für Deutschland fast ohne Bedeutung. Da jedes Land bzw. jedes Wirtschaftssubjekt nutzen- oder gewinnmaximierend handelt, kaufen die Osteuropäer von den EU-Geldern nicht zwangsläufig deutsche Produkte sondern billigere aus China. Profitieren würden wir nur dann, wenn wir die Länder dazu verpflichten, für die EU-Nettogelder deutsche Waren zu kaufen. Das wäre aber indirekter Staatskonsum und dann stellt sich die Frage, ob wir den nicht auch in unserem eigenen Land nutzen können, beispielsweise für Transrapid-Strecken oder Hochschulausbau - kurzum für die Verbesserung des Standortes Deutschland. Das ist das, was ich mit patriotischem Handeln meinte.

Ich habe noch von keinem Land gelesen, daß sich aufgrund der hohen Transferzahlungen Deutschlands bewußt für deren Produkte entschieden hätte.
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09.11.2006 20:56 Uhr von coke1984
 
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Kann ich nachvollziehen Mein bester Fruend macht z.Zt. ein Auslandssemester an der NTNU (Uni Trondheim), war ihn erst letztens besuchen... das Land ist echt genial, die Leute sind alle super freundlich, die Durchschnittsbildung liegt deutlich über hießigem Niveau (2 Sprachen sind absolutes Minimum in beinahe jeder Branche) und auch landschaftlich ein Traum.... Am 12.12. flieg ich wieder für ne Woche rauf um mir auch mal ein Bild vom norwegischen Winter zu machen, danach sind dann auch dauerhafte Planungen in Aussicht. Bloß weg aus DE!
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09.11.2006 20:56 Uhr von gatito
 
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sturmi7712: na ist doch super! dann sind die rentensysteme ausgelastet und die deutsche bevölkerung altert nicht mehr!! *fg*
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09.11.2006 21:04 Uhr von kirschholz
 
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@Skalli - so nicht! Ich habe mich bereits für Kanada entschieden, und dort gibt es weder Unterschicht noch Herrenmenschen. Tut mir leid Skalli, andere vor Dir haben bereits die Weltsicht verloren. Die Frage nach Praxisgebühren wurde nicht beantwortet, aber gleich die Deutsche "Unterschicht"-Verleumdung verleugnet. Warst du jemals ausserhalb von Europa?

Nur so als Frage.
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09.11.2006 21:28 Uhr von cheini
 
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Wen wunderts: Norwegen lässt auch nicht jeden Halunken und sozialschmarotzer einreisen...alles zu lasten der Steuerzahler. In Deutschland wird bestraft wer arbeitet und wer faul und unverschämt ist wird belohnt. eine Rechnung die ganz am Ende niemand mehr bezahlen kann. Der Politik sei dank...und noch mehr dank denen, die nichts dagagen unternehmen und nicht auf die strasse gehen oder direkt vor dem Reichstag auftauchen.
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09.11.2006 21:33 Uhr von Skalli
 
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@kirschholz: "Warst du jemals ausserhalb von Europa?"

Ja z.b. in Manito in Kanada. Sonst hätte ich nicht Winipeg als Beispiel genannt.
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09.11.2006 21:34 Uhr von Skalli
 
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wollte ich noch nachreichen.
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09.11.2006 21:54 Uhr von kirschholz
 
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Manito@Skalli: Okay, I admit Canada ist huge, but where is Manito?
Never heard of it, but that does not mean it is not there. Way up north I suppose, but Europeans do not know, I think. I am heading for Toronto - new Job and all this stuff. I have never heard about poverty in Winnepeg. Maybe I can learn?
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10.11.2006 01:31 Uhr von Das allsehende Auge
 
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@Skalli: Es kommt doch keiner mehr zu uns (warum wohl) und es wird abgewandert (warum wohl, again).

no_trespassing
Respekt, Respekt, Respekt.

Tja und so gut wie auf den punkt gebracht. Und wer ist es schuld?, "mit unsere Leute" die uns sabotieren! Die sollten normalerweise alle erschossen werden, die Volksverrat begehen, klingt hart, wäre aber besser so. Von außen, wenn es kommen würde könnten wir uns ja noch wehren aber wenn wir sogar noch von innen unterwandert werden, das ist etwas zuviel.

Übrigens. Der zweite Weltkrieg, das ist 62 Jahre her.

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