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Studie: Rechtsextremismus ist nicht nur ein Problem der Ostdeutschen

Die Universität Leipzig hat jetzt eine Studie über Rechtsextremismus veröffentlicht (ssn berichtete). Darin kommt sie zu dem Schluss, dass Rechtsextremismus nicht hauptsächlich ein Problem Ostdeutschlands ist. Etwa 4.900 Menschen wurden dazu befragt.

Eine rechtsextreme Sichtweise haben im Westen rund neun Prozent, im Osten sind es 6,6 Prozent der Befragten. Ausländerfeindlichkeit und Antisemitismus sind besonders bei Menschen über sechzig ausgeprägt.

Ob sie ausländerfeindlich wären, beantworteten 30,6 Prozent der befragten Ostdeutschen mit ja, im Westen waren es 25,7 Prozent. Die Gründe für Rechtsextremismus werden unter anderem in der Arbeitslosigkeit und Unzufriedenheit gesehen.


WebReporter: Berliner_Pflanze
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Deutsch, Studie, Recht, Problem, Remis, Rechtsextremismus, Ostdeutsch, Ostdeutsche
Quelle: www.20min.ch

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24 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.11.2006 22:45 Uhr von Berliner_Pflanze
 
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Sicher nicht nur ein Problem in Ostdeutschland, aber ein Problem bleibt es trotzdem. Meiner Meinung nach sind die rechtsextremen Gewalttaten in Ostdeutschland deutlich höher als in den alten Bundesländern.
Aber das war ja nicht Thema dieser Studie.
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09.11.2006 20:52 Uhr von Bibip
 
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es fragt sich immer wie und was gefragt wurde.
Mit Umfragen kann man jedes gewünschte Ergebnis bekommen. Man muss nur die Fragen richtig formulieren und stellen.
Dazu kommt:
was ist rechtsextrem?
Was ist Antisemitismus,
Was ist Ausländerfeindlichkeit
Die Fragen würden mich mal interessieren.
Eine Frage wie "sind Sie antisemitisch wird meist mit nein beantwortet. Ebenso wird so manche Antwort als Antisemitismus bewertet, was es gar nicht ist.
ist immer problematisch solche Umfragen und Bewertungen daraus.
Grüße
Bibip
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09.11.2006 20:58 Uhr von Skalli
 
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Nur: finden wir im Osten viele junge Rechten die Zuschlagen. Die Zahlen der Opferverbände zeigen einen sehr klaren Trend (im Verhältnis zur Einwohnerzahl). Der Begriff No-Go-Areas wird überwiegend mit Gegenden im Osten in Verbindung gebracht. Und das zu recht.
Die Zahlen hinsichtlich der Fremdenfeindlichkeit in Brandenburg sind auch unappetitlich. Zumal es im Osten kaum Ausländer gibt.
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09.11.2006 21:02 Uhr von gatito
 
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schon klar! das wird von den medien auch übertrieben!!
no-go-areas, in nem kaff haben ca 30 prozent NPD gewählt, die ossis hassen ausländer.... etc

aber laut dieser skala ist es wohl eher das gegenteil, was hier in der news steht...
http://img296.imageshack.us/...
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09.11.2006 21:09 Uhr von Riffuel_Raffit
 
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dazu kann ich mal wieder nur eins sagen traue keiner statistik die du nicht selbst gefälscht hast..!

ich kann dem rest hier nur recht geben.. die frage ist immer wie sahen diese fragen aus..

von einigen wird man ja sogar schon als antisemit beschimpft wenn man mit nem palituch (oder wie die teile heißen) rumläuft..!

also da sollte man sich mal ganz genau die fragen angucken, bevor man darüber wirklich urteilen kann!
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09.11.2006 21:14 Uhr von simonl
 
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what bibip said ich behaupte auch daß dieses thema sehr durch die medien gepusht wird. meine großmutter z.b. hat auch die ein oder andere (auf über 80 jahre lebenserfahrung beruhende) meinung über ausländer, die im endeffekt auch nichts anderes aussagt als "davon gibt es gute und böse". wenn das direkt als rechtsextreme sichtweise bezeichnet wird dann ist etwas schwer falsch hier im ehemaligen land der dichter und denker...
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09.11.2006 21:21 Uhr von gatito
 
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palituch?? meinst du so n schwarz/weißes arabertuch??
oh oh so eins hab ich auch! das tragen aber voll viele (vorallem junge) und wenn die (wegen diesem tuch) antisemiten wären, dann hätten wir hier in D wieder das gleiche niveau wie vor über 60 jahren!!!!
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09.11.2006 21:22 Uhr von divadrebew
 
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Die Studie: Die Studie kann man sich unter folgendem Link runterladen:

http://www.uni-leipzig.de/~medpsy/pdf/rechtsextremismus_230605.pdf

Dort findet ihr auch die (sehr explizit) gestellten Fragen.
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09.11.2006 21:25 Uhr von Riffuel_Raffit
 
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@divadrebew: ja.. genau die mein ich..!

da kenn ich leider son paar experten für die man schon wegen sowas als antisemit durchgeht..!

ich finds auch einfach nur krank aber was soll man machen?!
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09.11.2006 21:34 Uhr von Bibip
 
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Hallo divadrebew: wie ich es mir dachte: es liegt an der Fragestellung.
Es sind ausschließlich "negative" Fragen.
Du findest keine Frage wie z.B.:" ich glaube, dass Gastarbeiter für Deutschland wichtig waren und sind."
Oder: "ich glaube, dass Juden in Deutschland ein Teil der nationalen Kultur sind"
Siehst Du den Unterschied?
Der Gefragte wird systematisch zum negativen Antworten genötigt.
Eine sehr gekonnt gemachte Umfrage um ein gewolltes Ziel zu erreichen.
Grüße
Bibip
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09.11.2006 21:35 Uhr von Hideo Kojima
 
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Schon wieder so eine Umfrage: Lächerlich tut mir leid
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09.11.2006 21:54 Uhr von jesse_james
 
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@divadrebew @all: Diese Studie ist wiedermal in Teilen schon am Anfang MURKS !!!

Aussage 1 zur Befürwortung einer rechtsauthöritären Diktatur:
"Wir sollten einen Führer haben, der Deutschland zum Wohle aller mit starker Hand regiert."

Diese Aussage besagt aber nicht das was sie in den Köpfen der Befragten bewirkt.

Die Befragten hören nur Führer, zum wohle aller, Deutschland und setzen damit gleich zum Wohle aller Deutschen.

Diese Aussage besagt aber das ein Führer Deutschland mit starker Hand regieren soll zum Wohle aller !
´Aller´ ist nicht definiert, da dort nicht steht aller Deutschen oder aller rein geborenen Deutschen (also alles ohne eingebürgerte Ausländer), sondern NUR ALLER, bezieht sich das auf alle in Deutschland lebenden Menschen, auch die 7 Mio. Ausländer und alle mittlerweile eingebürgerten Ausländer.

Nicht korrekt und explizit definierte Fragen/Aussagen in einer Studie über Rechtsextremismus ?!?

Wenigstens passen die restlichen Fragen zur Studie :)


Aber diese eine Aussahe über den Sozialdarwinismus *meiomei*

"Wie in der Natur sollte sich in der Gesellschaft immer der Stärkere durchsetzen."


Wenn man das auf die Rechtsextremen überführt die ja dann durch irgendwelche Taten über andersdenkende und Ausländer sich zu den Stärksten zählen, dann käme man doch sehr schnell zu der Einseicht das die Rechtsextremen selbst nach dem Sozialdarwinismus nicht die Stärksten sind.

Den der faktisch Stärkste ist nur der der durch seine Intelligenz in der Lage ist den sich als Stärksten repräsentierten auch zu vernichten !

Reine Spekulation, was wenn man alle Rechtsextremen um die Ecke bringt, wer ist dem Sozialdarwinismus nach dann der Stärkste ? Die Rechten wohl kaum ! Und der Sozialdarwinismus in Bezug aufs dritte Reich legitimiert ja solche brutalen Taten !
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09.11.2006 22:51 Uhr von Mondelfe
 
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Dafür brauch ich keine Umfrage Ich komme ursprünglich aus einem kleinen Dorf in Rheinland-Pfalz und auch dort hatten wir (lange vor der Wende) eine Gruppe von rechtsextremen Jugendlichen, die dies auch nicht verheimlichten... das wusste quasi jeder bei uns im Dorf...
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10.11.2006 07:32 Uhr von _BigFun_
 
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Wir Deutsche - haben nichts gegen Ausländer - zumindest - solange sie im Ausland bleiben - und hier ihre Devisen und Rezepte brav abliefern. (Ironie off)
Sicherlich sind heutzutage die vielen Ausländer das, was vor 70 Jahren die Juden waren, nämlich ein Grund um Fehler in der Politik und der eigenen Lebensweise anderen anzukreiden.
Was wäre gewesen, wenn das deutsche Volk sich nach der "Wirtschaftswunder-Zeit" nicht auf den faulen Arsch gesetzt hätte - und so bequem geworden wäre wie es heute ist?
Was wäre gewesen, wenn die Politik durch falsche Fingerzeige und Entscheidungen keine Masseneinwanderungswelle ausgelöst hätte?
Was wäre passiert hätten wir uns nicht für Europa stark gemacht?
Ja - Deutschland könnte heute anderst aussehen, aber ob es wirklich besser wäre?
Ich finde es auch nicht umwerfend, wenn ich durch Saarbrücken laufe, und die Hälfte der Leute spricht in einer Sprache die ich nicht verstehe - aber mir geht es in München auch nicht besser *g* und wenn ich als Deutscher im Ausland willkommen geheißen werden will, dann muss ich es zuhause auch so machen - oder ?
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10.11.2006 07:38 Uhr von evil_weed
 
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"wie ich es mir dachte: es liegt an der Fragestellung.
Es sind ausschließlich "negative" Fragen."

soso. jeder befragte hatte die wahl auf jede frage mit "lehne völlig ab" zu antworten.
wieso soll das ergebnis dann an der fragestellung liegen? ich hätte da garantiert nirgends "stimme zu" geantwortet. das tun nur rechte.
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10.11.2006 08:24 Uhr von HunterS.
 
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Ach Gott Wie auch immer, jeden kann sich seinen Teil zur Studie denken. Ich finde das Ergebnis klasse, so wie (denk ich mal) die meisten anderen "Ossis", denen immer der schwarze Peter in Punkto Fremdenhass zugeworfen wird.
Das erste mal wurde ich mit echter Feindlichkeit gegenüber Ausländern in Stutgart konfronitert, wo sich Verwandte die meiste Zeit über die "scheiss Türken" beschwert haben, da diese nur am "rum mucken" sind. Ich war schockiert, bis ich einige Zeit dort verbracht habe. Man kann nichtmal im Bus sitzen ohne seinen Blick schweifen zu lassen, ohne dass ein "Was guckst du" kommt... Aber das mag ich jetzt auch nicht auf "die Türken" schieben, ich denke die bildungsferne Unterschicht deutscher Staatsangehörgkeit bzw. mit deutschen Wurzeln reagiert nicht anders. Oder ist es der Einfluss der "Einwanderer"- bzw "Gastarbeiter"kinder, mit denen sie ihre Schulzeit verbringen? Wenn man nach dem Prinzip geht "Ausnahmen bestätigen die Regel", dann vielleicht "Ja", aber wie wollen ja nicht anfangen zu pauschalisieren wie es die meisten SSN Poster aus den alten Bundesländern mit den "Ossis" machen.

Ich glaube dieser Rechtsextremismus äußert sich im Westen nicht so stark, weil die Leute nicht an das "Ich ordne mich einer Gruppe zu indem wir uns ´uniformieren´ ", sprich Bomberjacke, Glatze usw (wo die Nazis ja auch nur das Bild und Erscheinen der Skinheads, eine ganz andere "Bewegung", für sich mißbrauchen) gewohnt sind und dieser ganze konservative od. auch rechte "Dreck" mehr verdeckt stattfindet.

So, jetzt noch was zum Nachdenken: Mein Vater hat viel mit West- als auch Ostdeutschen Kunden zu tun, aus allen gesellschaftlichen Schichten und in allen Altersgruppen, und ist zu dem Ergebnis gekommen: "Die (meisten) Wessis sind naiver".
Das zu den ganzen Vorurteilen, die hier immer durch die Gegend fliegen... Muss ich doch auch mal eins auf die Reise schicken ;-)

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10.11.2006 11:07 Uhr von Johnny Cash
 
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Solche: Umfragen werde aber selten mit direkten Fragen begonnen

Haben sie was gegen Ausländer? - Nein
Wohnen zuviele in Dt.? - Ja

In der Statistik werden beide Fragen als "ja" gewertet.

Habe ich selber miterlebt. Nu war es eine andere Frage.
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10.11.2006 11:31 Uhr von Generalstreik
 
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Berliner Pflanze: Es wäre besser gewesen diese Quelle hier zu benutzen.
http://www.tagesschau.de/...

Im Übrigen hast du im dritten Abschnitt geschludert. Es steht nicht in deiner Quelle das die Menschen auf die Frage ob sie ausländerfeindlich sind, mit ja geantwortet haben. Schau einfach in oben genannte Quelle, dann erschließt sich der Hintergrund etwas besser.

Es mag dahingestellt sein, ob solche Meinungsumfragen tatsächlich repräsentativ sind. Aber falls über 40% der Bundesbürger tatsächlich der Meinung sind das Ausländer nach Deutschland kommen um den Sozialstaat auszunutzen, dann halte ich es für erforderlich auf die Meinung der Bürger zu hören und nicht mit aller Gewalt gegen deren Willen und Meinung zu regieren. Ursachenbekämpfung muss dort betrieben werden wo sie entsteht, das solche Meinungen überhaupt aufkommen hat letztendlich auch seinen berechtigten Hintergrund. Also muß man nicht die Sympthome bekämpfen sondern die Ursache. Nur so kann der soziale Frieden gewahrt bleiben.
Letztendlich ist vor 17 Jahren schon einmal ein deutscher Staat an der Meinung seiner Bürger gescheitert.
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10.11.2006 13:43 Uhr von Davor
 
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verstehe die Auswertung net: nach dem was man hier so moniert ist die Fragestellung also unter aller Sau-

man erkläre mir aber die Auswertung - -

Fragen zum Thema "Ausländer" -


Ausländer kommen nur nach D um in Deutschland sozialzuschmarotzen - 35% O, 34% W


bei Arbeitskräftemangel - Ausländer raus - 35% O, 35% W


BRD gefährlich überfremdet durch Ausländer - 38% O, 38% W


26% Ausländerfeindlichkeit Ost in der Auswertung und auch 26% in West.

Entweder der irgendwo im Thread sich befindende Link ist falsch oder aber irgendein Auswertealgorithmus zugrundegelegt worden der sich mir von der Logik her verschließt da alle Einzelfragen mit >34% beantwortet wurde

wie man damit allerdings auf 26% kommt - k. A.

ich denke mal da liegt was anderes zugrunde irgendwo

oder aber gibt irgendeine andere Unbekannte

ich tippe mal aufs Datum (2004) des links
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10.11.2006 15:08 Uhr von Gorxas
 
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@news: ach sag bloß........
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10.11.2006 15:14 Uhr von opppa
 
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Berliner_Pflanze: Wieso ein Problem?

Wenn "unsere" Regierungen das Volkseinkommen auf Anweisung der Lobby seit der Kanzlerschaft von Kohl immer nur von unten nach oben umverteilt, ist es doch nur zu verständlich, wenn die Bevölkerung irgendwie auf die sozialen Ungerechtigkeiten reagiert.

Der Bevölkerung geht es doch einzig und allein darum, irgendwie aus der sich immer mehr verstärkenden Ausbeutung zu befreien.

Also beschwere Dich nicht über die Bevölkerung, sondern besser über die Politik der Lobby-Parteien!
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10.11.2006 15:15 Uhr von cheini
 
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In Deutschland: wird man doch schon als rechtsradikal eingestuft, wenn man sich beim ausländischen Nachbarn beschwert, wenns Nachts um 3 zu laute Musik gibt.

Hört mir auf mit dem rechtsradikal Geschwafel. Diese Einstellungen kommen nicht von irgendwo sondern sind ein Resultat der gescheiterten Politik und der nicht vorhandenen Integrationswilligkeit vieler die sich in Deutschland breit machen und dann noch aufmucken.

In Berlin hat man trotz der ohnehin schon verrückten Pleitepolitik ne riesen Synagoge gebaut. Wenn ich jetzt sage, dass das ein absoluter Schwachsinn ist, bin ich doch schon sofort der Obernazi.
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10.11.2006 15:33 Uhr von Bibip
 
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Hallo cheini: erstens ist Dein Beitrag rechstradikal und zweiten antisemitisch! Pfui! /Zynismus aus

Wenn mich nicht alles täuscht, dann wurde dieses Synagoge mit deutschen Steuergeldern gebaut.
Wobei ich dazu sagen möchte: auch die Verwendung von Steuergeldern für kath. oder ev. Kirchen ist Verschwendung. Wenn die Gläubigen (gleichgültig welcher Religion) eine neue Kirche (Synagoge, Moschee, Tempel...) wollen, dann sollen sie sparen!

Genauso der permanente Bau von irgendwelchen Gedenkstätten an irgendwelche Verbrechen der Zeit zwischen 33 - 45 ist Irrsinn. Reicht es nicht, wenn ein oder zwei aufgestellt werden?
Dass die Rechten in FFO das Denkmal "geschändet" haben ist voll verständlich. Da werden Millionen für diesen Schrott ausgegeben und zu gleicher Zeit die Gelder für Arbeitslose gekürzt.
Ist da der Zorn nicht verständlich?
Da wird von Entsetzen über ein extrem schändliche Tat in den Medien geschrieben. Ich bin nicht entsetzt! Ich verstehe es.
Grüße
bibip
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16.11.2006 23:57 Uhr von md2003
 
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natürlich kann man es nicht nur auf die Ossis schieben - wenn man nunmal keine Perspektive hat und arbeitslos ist, kommt man auf blöde gedanken.....

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