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Vorsicht bei Sex-Videos auf den MySpace-Webseiten

Viele User klicken sofort darauf, wenn sie Links von YouTube oder MySpace-Seiten sehen und denken nicht weiter darüber nach. Das macht sich nun ein Adware-Tool von Zango zu Nutzen. Zango musste bereits drei Millionen Dollar Strafe wegen Adware-Verbreitung zahlen.

Das Adware-Programm verbreitet sich über Sex-Videos auf den MySpace-Webseiten. Bei den Videos mit nicht jugendfreiem Inhalt sieht es auf den ersten Blick so aus, als würden diese bei YouTube gehostet, jedoch liegt das Video auf yootube.info.

Bei Aufruf dieser Videos wird eine Installation für die Adware "Zango Cash Toolbar" aufgerufen und erst bei Bestätigung kann man sich das Video anschauen. Zango darf die Werbe-Toolbar nämlich nur noch mit Zustimmung des Nutzers installieren.


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WebReporter: MasterOfDeath
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Sex, Video, Webseite, Vorsicht
Quelle: www.heise.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.11.2006 16:53 Uhr von pippin
 
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A.schgesichter: Solange nicht rigoros gegen solche Schmarotzer vorgegangen wird, wird so etwas wohl immer wieder vorkommen.

Aber jeder, der unbedarft auf derartige Links klickt, ist in meinen Augen selber Schuld.
Inzwischen wird doch so oft über solche und ähnliche Machenschaften berichtet, so dass jeder vernünftige Surfer stutzig werden sollte, wenn er zum Ansehen eines Videos extra eine Bestätigung anklicken muss.
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08.11.2006 17:01 Uhr von EraZor2k4
 
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eben: Jeder der auf Links von irgendwelchen Leuten klickt die er nicht kennt hat Pech gehabt und ist selber Schuld. Es gibt aber leider auch Leute, die sich trotz eigenem PC und Internet, immer noch nicht richtig damit auskennen. Und eben diese Nutzer fallen dann solchen A.schgesichtern zum Opfer. Immer wieder eine Frechheit, was diese Toolbar-Programmierer sich da erlauben.

MfG
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08.11.2006 17:54 Uhr von mzbuffy
 
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selber schuld: wenn die so notgeil sind und auf myspace pornos gucken dann haben sies verdient. und wer noch dazu irgend nen müll installiert ohne zu wissen was es ist der hats nochmehr verdient.
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08.11.2006 18:04 Uhr von Skalli
 
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Ich klicke überall drauf: Mir ist keine Lücke bekannt, durch die ich mir durch das klicken auf einen Link eine unerwünschte Software installieren kann. Ohne Einverständnis des Nutzers sollte ein aktueller Browser keine Software installieren. So etwas kenne ich nur vom IE mit ActiveX.
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08.11.2006 19:50 Uhr von terrordave
 
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pornos bekommt man anderswo: wer sexvideos will, der muss sie ja nicht gerade bei myspace runterladen. da gibts doch tausende seiten oder tauschbörsen oder was weiß ich, wo man sich nciht automatisch schrott mit runterzieht.
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08.11.2006 21:58 Uhr von Kampfpudel
 
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Ein vernünftiger Virenscanner erkennt das, löscht die Ad-Ware sofort und sperrt die Zielseite im Datenausgang für immer.
Ein vernünftiger, wohlgemerkt...
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09.11.2006 10:19 Uhr von Johnny Cash
 
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gibt genug Sex Seiten im Internet da muß man nicht unbedingt dort runter laden.
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09.11.2006 12:57 Uhr von xalbux
 
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Die Betroffenen sind vermutlich Benutzer von Microsofts Internet Explorer. Leider steht in der Quelle nichts darüber, welche Browser für solche ´Angriffe´ empfänglich sind. Und dass ja keiner glaubt, dass das Problem mit IE7 behoben wäre.

Mit Firefox fühle ich mich sicherer und bin es vermutlich auch, was die meisten Attacken betrifft. Insbesondere weil per Add-on ´noscript´ alle Seiten, außer denen auf meiner Whitelist, ohne Javascript aufgerufen werden. Damit sind die größten Angriffsflächen schon mal beseitigt.

Allen anderen empfehle ich ähnliche Vorkehrungen.
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09.11.2006 16:52 Uhr von Enny
 
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dumm: "Viele User klicken sofort darauf, wenn sie Links von YouTube oder MySpace-Seiten sehen und denken nicht weiter darüber nach."

Es ist ja sehr verallgemeinernd ausgedrückt. Aber solche Typen gibt es leider immer noch.
Die öffnen jede Mail und klicken jeden Link an.
Und dann ist das Geschreie groß wenn plötzlich der PC streikt und nix mehr geht.
Dummheit muss aber bestraft werden.
Ich kannte auch mal so einen Idioten.
Jahrelang hab ich gepredigt und Tips gegeben.
Und irgendwann hab ich´s aufgegenen. Dummen Menschen kann man nicht mehr helfen.

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