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Chrysler: 1.000 US-Dollar "Kopfgeld" soll Kunden bringen

Die in den letzten Monaten rückläufigen Verkaufszahlen der Mittelklasse-Fahrzeuge von Chrysler sollen nun durch eine gezielte Abwerbeaktion von Kunden anderer Modelle wieder ausgebaut werden.

Die Kampagne richtet sich speziell an die Leasingnehmer der Mittelklasse-Modelle Accord (Honda), Altima (Nissan), Fusion (Ford) sowie Camry von Toyota, dem US-Marktführer bei Mittelklassewagen.

Bis Ende November erhalten Käufer des neuen Chrysler Sebring 1.000 Dollar bar, wenn sie ihren alten Wagen aufgeben. Der Sebring ist seit elf Jahren auf dem amerikanischen Markt und erreichte 2001 eine Verkaufszahl von 118.459 Fahrzeugen.


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WebReporter: Spieder
Rubrik:   Auto
Schlagworte: USA, Dollar, Kunde, Chrysler
Quelle: automotorundsport.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.11.2006 13:56 Uhr von Spieder
 
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Und wer dann noch einen Fahrer andere Modelle "Dead or Alive" mitbring kriegt nochmal was obendrauf oder wie?
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08.11.2006 18:39 Uhr von witwenmacher
 
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nichts besonderes: prämien gibt es bei jeder marke, seien es eroberungs-, inzahlungsnahme- oder treueprämien.
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10.11.2006 06:36 Uhr von marshaus
 
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dann: scheinen die autos ja nichts zu taugen wenn sie einem schon geld bieten es zu kaufen......
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10.11.2006 14:04 Uhr von zenon
 
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Die Art der Werbung: ist aber schon sehr aggressiv und typisch amerikanisch - unser Werbemarkt bewegt sich auch schon sehr dahin...
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11.11.2006 18:02 Uhr von Borgir
 
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ganz schön: erbärmlich wenn man seine kunden nicht mit der qualität der autos zum kauf überreden kann. peinlich peinlich peinlich
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11.11.2006 23:18 Uhr von md2003
 
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wie wäre es denn, wenn man das Design dieser hässlichen Schabracken mal verbessern würde - von der Qualität und Zuverlässigkeit ganz zu schweigen....... da helfen 1.000 Dollar auch nicht weiter!
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12.11.2006 23:33 Uhr von DorianArcher
 
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Chrysler: Die werden noch auf Jahre ein Klotz am Bein von Daimler sein. Dicht machen, Geld sparen, hier investieren.
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15.11.2006 19:17 Uhr von FleurMia
 
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jep kann mich Borgir nur anschließen... man sollte Kunden nicht mit solchen Aktionen locken müssen...
erinnert mich irgendwie an den ltzten Wahlkampf in den USA... da gings auch eher daraum Dreck zu werfen, als politische Programme vorzustellen..

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