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Verkehrsrecht: Bußgeldbescheide jetzt erfolgreich abwehren

Laut Aussage eines Anwaltes sind nahezu zwei von drei Bußgeldbescheiden erfolgreich angreifbar. Die Konsequenz aus einem erfolgreichen Anfechten eines Bescheides bestehe darin, dass man das auferlegte Bußgeld nicht zahlen muss.

Die wichtigste und entscheidende Grundlage für ein erfolgreiches Anfechten und Überprüfen des Bescheides, so der Anwalt weiter, sei eine sofortige Reaktion des Betroffenen. Dies könne zum Beispiel in Form von Rechtsmitteln, wie dem Einspruch, erfolgen.

Um noch konsequenter gegen Bescheide vorgehen zu können, sei aber der Beistand eines Rechtsanwaltes nötig. Denn diese erhalten weitergehende Informationen zum Bußgeldbescheid, die dem Normalbürger sonst verwehrt bleiben.


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WebReporter: ebitis
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Verkehr, Bußgeld
Quelle: n-tv.advogarant.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.11.2006 14:52 Uhr von axh30100
 
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man beachte! die quelle bezieht sich dabei lediglich auf geschwindigkeitsüberschreitungen!! wie es z.b. mit falschparken steht wird nicht erwähnt...
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08.11.2006 20:08 Uhr von Phoebe5035
 
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was nützt es mir: wenn ich den bescheid anfechte und dadurch die 30 euro nicht bezahlen muss, aber der anwalt für seine leistung 50 euro haben will?
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11.11.2006 10:36 Uhr von jff2k
 
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Verkehrsrechtschutz: ansonsten bringt es Dir nicht viel zum Anwalt zu gehen... ;)
Außer es geht um Deinen Führerschein (Entzug, Sperre...)
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12.11.2006 23:35 Uhr von DorianArcher
 
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Käse: In einem Bußgeldverfahren werden dem Beschuldigten auf persönliche Vorstellung *alle* Akten vorgelegt. Und um ein Bußgeld kommt man nur bei nachweislicher Unschuld rum, dass ist nicht ein Fahrverbot.

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