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Zum ersten Mal: Moslem im US-Kongress

Keith Ellison, ein Demokrat, ist der erste Moslem, der in den US-Kongress gewählt wurde. Der 43-jährige Afroamerikaner ist zudem der erste Abgeordnete Minnesotas, der keine weiße Hautfarbe hat.

In seinem Wahlkreis in Minneapolis leben viele Moslems und jeder fünfte Einwohner gehört zu einer Minderheit. Traditionell wählte die Stadt demokratisch. Ellison machte einen Antikriegs-Wahlkampf und forderte den Rückzug der USA aus dem Irak.

Kritik gab es an ihm jedoch auch: Man wirft ihm vor, er habe fünf Jahre lang keine Steuern gezahlt und so viele unbezahlte Strafzettel gesammelt, dass ihm sein Führerschein entzogen wurde.


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WebReporter: terrordave
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Moslem, Kongress, US-Kongress
Quelle: www.stern.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.11.2006 14:44 Uhr von terrordave
 
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Der erste Moslem. Ich glaube, es gibt über 10 Millionen Moslems in den USA und erst jetzt werden sie repräsentiert. Welche Minderheiten in Minneapolis leben, konnte ich nicht genau finden, aber ich glaube, dort gibt es Deutsche und Griechen.
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08.11.2006 18:37 Uhr von witwenmacher
 
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einwanderungsland: "Welche Minderheiten in Minneapolis leben, konnte ich nicht genau finden, aber ich glaube, dort gibt es Deutsche und Griechen. " ---->
grundsätzlich gibt es in amerika nur einwanderer, bis auf die indianer.
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08.11.2006 18:48 Uhr von Bleifuss88
 
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Für Anhänger: der Multikulti-Gesellschaft sicherlich ein Zugewinn. Wenn die Vorwürfe jedoch stimmen, wäre es weniger schön, dass er jetzt im Kongress sitzt.
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08.11.2006 22:08 Uhr von Destination Anywhere
 
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Also: bei 10 Millionen Moslems in den USA ist es wirklich mal Zeit, auch wenn Bush das anders sehen wird.
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09.11.2006 03:36 Uhr von jesse_james
 
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@Bleifuss: "der Multikulti-Gesellschaft sicherlich ein Zugewinn. Wenn die Vorwürfe jedoch stimmen, wäre es weniger schön, dass er jetzt im Kongress sitzt."

Willst du den gesamten US-Kongress seines Amtes entheben ?!?

Der Afroamerikaner wäre doch in bester Gesellschaft, wenn diese Vorwürfe stimmen würden !
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09.11.2006 10:33 Uhr von Johnny Cash
 
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Jetzt: sitzt ein Betrüger mit dunkler Haut und anderer Religion im Kongress. Falls er noch nicht ganz verdorben ist werden es ihm seine weißen Kollegen bald zeigen wie es geht.
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29.11.2006 13:54 Uhr von angie3333
 
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nun ja, es ist ja auch das Land der Möglichkeiten: immerhin kommt es ja auch schließlich darauf an wie sehr sich jemand in Amerika für eine Sache einsetzt. Da in Amerika es wirklich möglich ist, auch als Normalbürger viel erreichen zu können, kann sich jeder bemühen in die Politik zu gehen. Wie schön das unsere amerikanischen Freunde es nach wie vor jeden ermöglichen alles erreichen zu können, trotz der grausamen Geschehnisse der letzten Jahre.

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